Dubai: Starterliste umfasst über neunzig Nennungen

Die Creventic-Agentur hat eine überarbeitete Teilnehmerliste für das 24-Stunden-Rennen von Dubai veröffentlicht. Demgemäß umfasst das Starterfeld bei der Jubiläumsauflage über neunzig Fahrzeuge – allein neunundzwanzig gesamtsiegfähige Besatzungen sind in der A6-Spitzenklasse gemeldet.

Die Creventic-Agentur hat eine überarbeitete Teilnehmerliste für das 24-Stunden-Rennen von Dubai veröffentlicht. Demgemäß umfasst das Starterfeld bei der Jubiläumsauflage über neunzig Fahrzeuge – allein neunundzwanzig gesamtsiegfähige Besatzungen sind in der A6-Spitzenklasse gemeldet.

In sechs Wochen markiert das 24-Stunden-Rennen von Dubai den Beginn der nächstjährigen Langstreckensaison. Mittlerweile hat die Creventic-Organisation eine überarbeitete Version der Teilnehmerliste zur Jubiläumsauflage veröffentlicht. Demnach umspannt das Starterfeld bei der zehnjährigen Ausgabe der Endurance-Veranstaltung in der Arabischen Wüste über neunzig Sport- und Tourenwagen.

Allein die A6-Spitzenklasse umfasst neunundzwanzig Nennungen, wobei das Herstellerspektrum die GT3-Modelle von Aston Martin, Bentley, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-Benz, Nissan und Porsche erfasst. V8 Racing hat zudem eine Chevrolet Corvette C6.R ZR1 genannt. Die 997-Wertung ergänzt das gigantische Fahrzeugaufgebot wiederum um weitere sechzehn Cup-Elfer verschiedener Generationen.

Die SP2-Division fügt sich aus einem Drei-Wagen-Gespann von Marc Cars Australia einerseits, sowie aus GC Automobile und einem Maserati Gran Turismo von Boutsen Ginion Racing andererseits zusammen. Red Camel Racing tritt abermals mit seinem Audi-R8-Eigenbau gegen GT4-Kundenmannschaften von Aston Martin, BMW und Ginetta an. Außerdem haben die Veranstalter die Cup-1-Wertung für den M235i Racing adaptiert.

Derweil komplettieren die Tourenwagen-Kategorien das Fahrerlager im Dubai Autodrome. Startet das BMW-Lager in der A5-Division außer Konkurrenz, stellt sich R8 Motorsport mit einem Volkswagen Golf GTi der Seat-Leon-Supercopa-Konkurrenz. Honda, Mini, Peugeot und Renault wetteifern um den A2-Wertungssieg. Die D1-Sparte bilden bis dato nur Red Camel Racing mit einem Seat Leon TDI und KPM Racing mit einem Volkswagen Golf.


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