Sachsenring: Christopher Brück kehrt ins ADAC GT Masters zurück

An diesem Wochenende bestreitet Christopher Brück nach zwei Jahren Absenz wieder einen Einsatz im ADAC GT Masters. Auf dem Sachsenring startete der Kölner an der Seite von Stammpilot Florian Spengler für MRS Molitor Racing. Als Einsatzwagen fungiert der einzige McLaren-Renner im Starterfeld.

An diesem Wochenende bestreitet Christopher Brück nach zwei Jahren Absenz wieder einen Einsatz im ADAC GT Masters. Auf dem Sachsenring startete der Kölner an der Seite von Stammpilot Florian Spengler für MRS Molitor Racing. Als Einsatzwagen fungiert der einzige McLaren-Renner im Starterfeld.

Nach fast zwei Jahren Absenz kehrt Christopher Brück an diesem Wochenende zurück ins ADAC GT Masters. Der Kölner tritt beim Halbfinale auf dem Sachsenring für MRS Molitor Racing an und steuert gemeinsam mit Stammfahrer Florian Spengler den einzigen McLaren-Sportwagen im Teilnehmerfeld. Somit bestreitet Brück auf dem Rundkurs in Hohenstein-Ernstthal seine Einsätze elf und zwölf.

Während des bisherigen Saisonverlauf engagierte sich Brück vorwiegend auf der Nürburgring-Nordschleife, freue sich aber „sehr auf die neue Herausforderung“ am McLaren-Lenkrad. „Das Team von Molitor Racing ist seit Jahren fester Bestandteil in verschiedenen Rennserien des deutschen Motorsports und hat in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl an Erfolgen verbuchen können“, erklärt Brück in einem Presseschreiben. „Es ist schön, nun Teil dieser Mannschaft zu werden.“

Im vorletzten Jahr stand Brück bei dem McLaren-Rennstall Gemballa Racing für sämtliche Rennen der deutschen GT-Meisterschaft unter Vertrag. Mittlerweile hat sich das Gespann aus Frankfurt am Main aber aus dem Motorsport zurückgezogen. „Es ist sicherlich kein Nachteil, dass ich schon über Erfahrung auf diesem Fahrzeug verfüge und bin wirklich gespannt, was wir am kommenden Wochenende zusammen erreichen können“, fügt Brück hinzu.

Ferner komme die Berg- und Talfahrt des Sachsenrings dem britischen Supersportwagen zupass, weshalb Brück auf ein gutes Resultat bei seiner Wiederkehr hofft. „Der Sachsenring müsste uns von seiner Charakteristik her entgegen kommen“, meint Brück. „Bislang läuft es in dieser Saison wirklich sehr gut für mich. Es wäre schön, die starken Ergebnisse nun auch in die ADAC GT Masters übertragen zu können.“


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