Langstrecken-WM: FIA ergreift Maßnahmen zur Kostendeckelung

Auf einer Tagung des FIA-Weltrats in Peking haben die Verantwortlichen beschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Kosten in der Langstrecken-WM rechtzeitig zu deckeln. Demnach beabsichtigen die Regelmacher eine Limitierung der Testfahrten und Reifen.

Auf einer Tagung des FIA-Weltrats in Peking haben die Verantwortlichen beschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Kosten in der Langstrecken-WM rechtzeitig zu deckeln. Demnach beabsichtigen die Regelmacher eine Limitierung der Testfahrten und Reifen.

Um ein kostenträchtiges Wettrüsten zwischen den Werken im Vorhinein abzuwenden, ergreifen FIA und ACO rechtzeitig Maßnahmen zur Deckelung der Kosten. Auf der FIA-Weltrat-Sitzung in Peking haben die Veranstalter der Langstrecken-WM beschlossen, die Anzahl der Probefahrten sowie die Reifensätze ab Januar des nächsten Jahres zu limitieren. En détail wollen sich die Regelmacher in Kürze äußern.

Gegenwärtig engagieren sich mit den Konzernschwestern Audi und Porsche sowie Toyota drei Hersteller in der Langstrecken-WM. Darüber hinaus hat Nissan angekündigt, sich bereits in der nächstjährigen Saison mit den arrivierten Konstrukteuren zu messen. Subaru kokettiert ebenfalls mit einem WM-Programm. In der LMP1-L-Kategorie bekundet SARD wiederum Interesse, sich der Konkurrenz von Rebellion Racing und Lotus zu stellen. Somit versuchen die Organisatoren, frühzeitig explodierende Kosten zu verhindern.


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