GT-Sport: DMSB stellt Verfahren gegen Maximilian Buhk ein

Maximilian Buhk erhält seine Rennlizenz zurück. Denn das DMSB-Sportgericht hat das Verfahren gegen den Mercedes-Benz-Fahrer nach den Vorkommnissen auf dem Slovakiaring eingestellt. Somit ist der Dassendorfer in der Lage, an diesem Wochenende für HTP Motorsport an der Algarve anzutreten.

Maximilian Buhk erhält seine Rennlizenz zurück. Denn das DMSB-Sportgericht hat das Verfahren gegen den Mercedes-Benz-Fahrer nach den Vorkommnissen auf dem Slovakiaring eingestellt. Somit ist der Dassendorfer in der Lage, an diesem Wochenende für HTP Motorsport an der Algarve anzutreten.

Das DMSB-Sportgericht hat das Verfahren gegen Maximilian Buhk eingestellt. Somit erhält der AMG-Fahrer seine Rennlizenz zurück, nachdem der zuständige Richter diese aufgrund der Vorkommnisse beim ADAC-GT-Masters-Sonntagslauf auf dem Slovakiaring vorübergehend entzogen hatte. Folglich ist der der Dassendorfer imstande, an diesem Wochenende bei der fünften Saisonrunde der SRO-Sprintserie an der Algarve für HTP Motorsport zu starten.

Der ADAC schloss Buhk nach dem zweiten Rennen der deutschen GT-Meisterschaft in Orechová Potô? aus der Wertung aus. Der Grund: der Mercedes-Benz-Pilot stellt seinen Flügeltürer nach einem Reifenschaden am Streckenrand ab, missachtete anschließend jedoch die Anweisungen der Sportwarte. Diesen Regelverstoß ahndeten die Verantwortlichen mit einer Disqualifikation und meldeten die Vorkommnisse dem DMSB-Sportgericht.

Da Buhk auf diese Weise die Bergung behinderte und die Safety-Car-Phase verlängert habe, büßte er vorübergehend seine Lizenz ein. Denn dies sei ein Eingriff in den Verlauf des Rennens gewesen. HTP Motorsport teilte nun jedoch mit: Der DMSB hat die Sperre am Montag wieder aufgehoben. Nachdem Nicolas Verdonck und Renger van der Zande zuletzt seinen Platz einnahmen, kehrt Buhk somit im Autódromo Internacional do Algarve zurück ins Cockpit.


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