Langstrecken-WM: ESM Racing plant Gaststart in Austin

Extrem Speed Motorsports unternimmt beim Auftritt der Langstrecken-WM in Texas einen Gaststart. Damit schnürt der amerikanische Rennstall ein Doppelprogramm, denn auch die USCC gastiert auf dem Circuit of The Americas. Neben Corvette ist ESM Racing bereits die zweite Mannschaft aus der USCC die sich im Sportwagen-Oberhaus präsentiert.

Extrem Speed Motorsports unternimmt beim Auftritt der Langstrecken-WM in Texas einen Gaststart. Damit schnürt der amerikanische Rennstall ein Doppelprogramm, denn auch die USCC gastiert auf dem Circuit of The Americas. Neben Corvette ist ESM Racing bereits die zweite Mannschaft aus der USCC die sich im Sportwagen-Oberhaus präsentiert.

Die Teilnehmerliste für den nächsten Lauf der Langstrecken-WM in Texas erhält weiteren Zuwachs. Nachdem Corvette vor einigen Tagen bereits sein Engagement bestätigte, plant mit ESM Racing eine weitere Mannschaft aus der amerikanischen Sportwagen-Serie einen Gastauftritt.

Demnach tritt der Rennstall aus Florida neben dem Lauf der USCC am selben Tag auch beim Auftritt des Sportwagen-Oberhauses auf dem Circuit of the Americas an. Als Fahrzeug fungiert wie bereits in der aktuellen USCC-Saison ein HPD ARX-03b in der auffälligen neongrünen Lackierung. Extreme Speed Motorports setzt den Boliden in der LMP2-Kategorie ein.

Allerdings muss das Team aus Florida vor dem Gastspiel in der Weltmeisterschaft noch einige Änderungen vornehmen. Im Gegensatz zur amerikanischen Serie tritt die Sportwagen-Elite auf anderen Reifen gegeneinander an. Zudem ist ein kleinerer Restriktor, ein neues Aerodynamik- und ein anderes Elektronikpaket notwendig, um vom ACO eine Starterlaubnis zu bekommen.

Scott Sharp, Ed Brown und Ryan Dalziel teilen sich während des Sechs-Stunden-Rennens die Lenkarbeit im LMP2-Boliden. „Das wird eine spannende Aufgabe für uns, sich mit anderen LMP2-Fahrzeugen aus der ganzen Welt zu messen“, freut sich Scott Sharp auf den Gastauftritt in Texas. Außerdem „wollen wir sehen, wie wir uns im globalen Vergleich schlagen“, ergänzt der Teamchef.

Indes fiebert auch Ed Brown der Aufgabe in ungewohntem Terrain entgegen. „Die Langstrecken-WM hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt, es sind neue Hersteller, Fahrer und Teams hinzu gekommen. Wir wollen endlich starten und sehen, was wir gegen die anderen Fahrer aus der Weltmeisterschaft zu bieten haben.“ Zudem bietet sich mit Austin für Brown ein besonderer Austragungsort für die Premiere in der Serie. „Wir können uns keinen besseren Ort als Austin vorstellen, hier bin ich zur Schule gegangen und die Strecke kennen wir sehr gut.“


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