Porsche bekennt sich als erster Konstrukteur zur Serie United Sports Car Racing. Der Zuffenhausener Traditionshersteller entwickelt auf Basis des Supercup-Modells einen Neunelfer für die GT-Daytona-Kategorie: den „Porsche 911 GT America“. Kunden können das Fahrzeug schon im Oktober erwerben.
Die Porsche-Abteilung in Nordamerika hat als erster Hersteller Pläne offengelegt, sich in der neu geschaffenen Meisterschaft United Sports Car Racing zu engagieren. Der Zuffenhausener Konstrukteur entwickelt auf Basis des Supercup-Modells einen Neunelfer für die Kategorie GT-Daytona, welcher schon in der Saison 2014 von Kunden eingesetzt werden kann. Das Fahrzeug trägt die Modellbezeichnung „Porsche 911 GT America“.
Der neue Elfer kann bereits im Oktober diesen Jahres erworben werden. Somit bleibt interessierten Rennställen genügend Zeit, um sich auf die 24 Stunden von Daytona im Januar vorzubereiten. „Wir sind hoffnungsvoll, dass unsere GTC-Kunden in der American Le Mans Series nebst unserer Grand-Am-Wettstreiter sowie neue Rennställe den Vorteil der frühen Verfügbarkeit genießen wollen“, erklärt Jens Walter, Präsident von Porsche in Nordamerika, in einem Presseschreiben.
Der Porsche 911 GT America ist mit einem Sechs-Zylinder-Motor mit vier Litern Hubraum ausgestattet und leistet 470 PS. Darüber hinaus verfügt der Elfer über ein sequentielles Sechs-Gang-Getriebe. Bei der Fertigung der Karosserie haben die Techniker auf eine Aluminimum-Leichtbauweise zurückgegriffen. Ferner kommen diverse Sicherheitseinrichtungen bei dem Weissacher Boliden zum Einsatz. Der Preis des Renners beträgt 269.000 US-Doller – plus Transportkosten.

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