Klark Quinn konnte auf der Piste in Queensland zwei von drei Rennen der australischen GT-Serie für sich entscheiden. Dabei musste sich der Porsche-Pilot bei seinem Heimspiel lediglich im ersten Lauf seinem Vater Tony Quinn im Aston Martin GT3 geschlagen geben.
Klark Quinn dominierte in seinem Porsche GT3-R das Rennwochenende auf der Piste von Queensland. Zwei von insgesamt drei Rennen der australischen GT-Meisterschaft konnte Quinn für sich entscheiden. Lediglich im ersten Rennen musste sich der Neunelfer-Pilot seinem Vater Tony Quinn im Aston Martin GT3 geschlagen geben.
Denn im ersten Rennen des Wochenendes setzte sich am Ende Tony Quinn im Aston Martin vor Klark Quinn im Porsche GT3-R durch. Dabei erwies sich Tony Quinn von Beginn des Rennens als Favorit und setzte sich schnell in Front des Feldes. Den dritten Rang konnte John Bowe im Ferrari 458 GT3 erringen. Der Schnellste der Qualifikation, Roger Lago (Lamborghini LP560) musste sich hingegen mit Rang fünf zufrieden geben.
In Rennen Nummer zwei schlug dann die Stunde von Porsche-Fahrer Klark Quinn. Der VIP-Petfoods-Pilot behauptete sich am Ende relativ knapp vor Jim Manolios (Corvette) und wiederum Tony Quinn (Aston Martin GT3).
Auch im letzten Rennen errung Klark Quinn souverän den Sieg. Greg Murphy (Corvette) kam mit etwa zwölf Sekunden Rückstand auf Rang zwei ins Ziel. Den letzten Platz auf dem Podium sicherte sich, wie auch im zweiten Rennen, Tony Quinn.

Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.