VLN-Qualifikation: Frikadelli schnappt sich Poleposition

Die Entscheidung um die Poleposition fiel in den Schlussminuten: Letztlich verschaffte sich die Porsche-Mannschaft von Frikadelli Racing im Endspurt der VLN-Qualifikation die beste Ausgangsposition. Auf dem zweiten Startrang platzierte sich die Schubert-Fahrerin Claudia Hürtgen.

Die Entscheidung um die Poleposition fiel in den Schlussminuten: Letztlich verschaffte sich die Porsche-Mannschaft von Frikadelli Racing im Endspurt der VLN-Qualifikation die beste Ausgangsposition. Auf dem zweiten Startrang platzierte sich die Schubert-Fahrerin Claudia Hürtgen.

Feuchte Streckenbedingungen herrschten zu Beginn der VLN-Qualifikation in der Vulkaneifel. Ergo verweilten etliche Rennställe anfangs noch in der Garage, ehe das Asphaltband der Nürburgring-Nordschleife peu à peu abtrocknete. Schlussendlich wurden die Startpositionen während der letzten Trainingsminuten ausgefochten, wobei sich das Porsche-Ensemble vom Frikadelli Racing Team die Poleposition für das 38. DMV-Vier-Stunden-Rennen sicherte.

Patrick Huisman meisterte die Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife in 8:29,176 Minuten, womit der Niederländer die Konkurrenz um mehr als sieben Sekunden distanzierte. An zweiter Stelle sortierte sich BMW-Pilotin Claudia Hürtgen (Schubert Motorsport/+7,357 Sekunden) ein, die sich wiederum eine Zehntelsekunde gegen Jürgen Alzen (Ford GT/+7,495 Sekunden) durchsetzte.

Bruder Uwe Alzen (BMW Z4/+11,018 Sekunden) qualifizierte sich für Position vier und komplettiert damit die zweite Startreihe. Platz fünf belegte Thomas Jäger (Rowe-Mercedes-Benz), welcher einen Rückstand von 23,928 Sekunden verbuchte und sich die vierte Reihe der Startaufstellung mit dem BMW-Trio Jörg und Dirk Müller sowie Augusto Farfus (Schubert Motorsport/+12,066 Sekunden) teilt. Siebenter wurde Marco Seefried (Timbuli-Porsche/+12,740 Sekunden).

Manthey-Schützling Jochen Krumbach (+14,900 Sekunden) platzierte den Dicken auf dem achten Rang. Dahinter klassierte sich Henry Walkenhorst (BMW Z4/+17,314 Sekunden), während Christopher Brück Timbuli-Porsche/+19,037 Sekunden) die besten Zehn komplettierte. Der Startschuss zur diesjährigen Saison der VLN-Langstreckenmeisterschaft – nach sechsmonatiger Winterpause – fällt gewohntermaßen um zwölf Uhr.


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