VLN: Politikunterricht in der Vulkaneifel

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Spiel, Satz und Sieg für Mamerow Racing: Nachdem Mamerow im Training schon die schnellste Zeit markiert hatte, sprang zusammen mit Routinier Hahne nach vier Rennstunden auch noch ein lupenreiner Start-Ziel-Sieg heraus. Zweiter wurde der Manthey-Porsche mit Luhr/Bernhard/Dumas vor den drei Dirks im BMW M3.

Um Punkt zwölf Uhr kam die geführte Karawane aus der Einführungsrunde, um fliegend die vierstündige Renndistanz unter die Räder zu nehmen. An der Spitze konnten sich sofort die beiden SLS von Mamerow und Heico Motorsport von den Verfolgern absetzen. Als die beiden Flügeltürer auf die Nordschleife einbogen, hatten sie schon einige Sekunden Vorsprung.

Im Pulk folgten der Phönix-Audi R8 mit Basseng/Stippler/Fässler, der Pinta-Porsche mit Illbruck/Lauck und der Abt-Audi R8 mit Abt/Ludwig/Mies. Manthey, Wochenspiegel, zweimal Black Falcon und der Twin Busch-Porsche komplettierten die Topzehn in der Anfangsphase.

In vornehmer Zurückhaltung übten sich die Doppel-Polesetter und Doppelsieger des ersten Laufs  aus dem Hause BMW Motorsport. Von den Plätzen 14 und 16 gestartet, verschwand man zunächst in der Tiefe des Raums, um sich zu formieren. In der Folge machte das bayerische Doppelpack Runde um Runde Plätze gut, um schließlich bei Rennhälfte auf die Spitze in Form von Armin Hahne im Mamerow SLS aufzulaufen.

Anstatt den Routinier aber weiter unter Druck zu setzen um möglicherweise die Führung zu übernehmen, ließen sich beide M3 wieder zurückfallen. Immer in Schlagdistanz, hatten die Manthey-Piloten Bernhard, Luhr, Dumas die beste Aussicht auf das Treiben an der Spitze. Nach der zweiten Runde Boxenstopps übernahm die Meuspather Truppe dann Platz zwei, um ihn bis ins Ziel nicht mehr abzugeben.