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Schlagwort: Zwölf Stunden von Sebring

Und wieder Cadillac: Auch beim Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring dominierte die GM-Tochter und feierte einen Dreifachtriumph. Intern war abermals Wayne Taylor Racing obenauf und bezwang somit die Markenkollegen von Action Express Racing. Der halbtägige Wettstreit ein Bildern. Eine Galerie von Marcel Langer.

Bei den zwölf Stunden von Sebring hat sich die Cadillac-Mannschaft von Wayne Taylor Racing den zweiten Sieg in Folge gesichert. Silber und Bronze gingen ebenfalls an den US-Hersteller. In der GTLM-Klasse siegte Corvette vor Ford.

Nach über fünfeinhalb Stunden hält Cadillac eine Doppelführung inne. Intern führt Action Express Racing vor Wayne Taylor Racing. Rang drei geht an die Mannen von JDC-Miler Motorsports. Ford fährt einem Dreifacherfolg in der GTLM-Divion entgegen.

Rebellion Racing hat sich den besten Startplatz für das Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring sichern können. Die Eidgenossen verwiesen die Cadillac-Konkurrenten von Action Express Racing auf die Plätze zwei und drei. Ford setzte die Bestzeit in der GTLM-Wertung.

Verfestigt sich der Eindruck aus Daytona und der Testfahrten auf dem Flughafenkurs in Sebring? Kann Rebellion Racing Cadillac die Stirn bieten, oder wird es der nächste interne Wettstreit der Cadillac-Abordnungen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich einig: Action Express Racing steht nach zwölf Stunden ganz oben auf dem Podium.

Starterliste - Zwölf Stunden von Sebring 2017

In der GTLM-Klasse geht es um die Krone des Motorsports in Nordamerika. Fünf Hersteller kämpfen bei den Zwölf Stunden von Sebring um den Titel. Corvette ist der Titelverteidiger - langt es erneut für den Sieg? Oder stehlen Ford und Porsche wie schon in Daytona die Show? Der Favoritencheck.

Am Samstag startet die fünfundsechzigste Ausgabe der Zwölf Stunden von Sebring. Insgesamt kämpfen elf Prototypen um den Gesamtsieg. Nach dem bisherigen Saisonverlauf kommen die folgenden Fragen auf: Dominiert Cadillac weiterhin, können die anderen DPi-Hersteller ein Wort mitreden oder hat am Ende eine LMP2-Mannschaft den längeren Atem?

Das Bild der 24 Stunden von Daytona hat sich auch bei den zweitägigen Testfahrten zu den Zwölf Stunden von Sebring weiter verfestigt: Cadillac ist der Konkurrenz überlegen. Die kombinierte Bestzeit erzielte Wayne Taylor Racing erzielt. Corvette gelang der Bestwert in der GTLM-Division.

Neben dem Stammpersonal Giancarlo Fisichella, Toni Vilander und James Calado nimmt auch Juan Pablo Montoya für Risi Competizione an den Testfahrten für die Zwölf Stunden von Sebring teil. Ein Start bei dem Langstreckenklassiker für die Ferrari-Mannschaft ist jedoch nicht vorgesehen.

Offenbar haben die Mannen rund um Wolfgang Land Gefallen an der IMSA-Meisterschaft gefunden. Daher startet Land Motorsport auch beim zweiten Langstreckenklassiker in Florida, den Zwölf Stunden von Sebring. Zudem komplettiert Mazda mit Marino Franchitti sein Fahreraufgebot.

Um der Dominanz der DPi-Fahrzeuge entgegenzuwirken, haben die Regelhüter der IMSA die Balance of Performance für Sebring angepasst. Daher müssen Cadillac, Mazda und Nissan ihre Sportwagen modifizieren. In der GTLM-Wertung gibt es nur kleine Zugeständnisse für BMW. Lexus und Acura profitieren in der GTD-Division.

Alessandro Zanardi feierte eine triumphale Rückkehr, Frédéric Sausset bestritt die 24 Stunden von Le Mans. René Rast überragte wiederum im LMP2-Cockpit, Lexus erfocht den ersten VLN-Sieg eines asiatischen Herstellers. SportsCar-Info blickt zurück auf die Höhepunkte der Saison 2016.

Das Jahr 2017 wird ein Wendepunkt in der IMSA SportsCar Championship. Die Daytona-Prototypen werden abgeschafft und durch die Daytona Prototype international ersetzt. Anders als der Name verlauten lässt, basiert dieser auf dem Le-Mans-Prototypen. Allerdings ist sich der ACO nicht mehr sicher, wie ähnlich die Konzepte noch sind.
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Luis Felipe Derani ist der Start der Zwölf Stunden von Sebring. Mit einer überragenden Aufholjagd hat er den Sieg für ESM Racing auf der Betonpiste in Florida geholt. Binnen weniger Minuten deklassierte er drei vor ihm liegende Daytona-Prototypen und überholte die Konkurrenz mit Leichtigkeit. Regendrama, Unfälle und eine nervenzerreißende Schlussphase - Die Zwölf Stunden von Sebring in der Videozusammenfassung.
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Während die Zwölf Stunden von Sebring derzeit unterbrochen sind, bleibt Zeit einen Blick auf die Vorbereitungen des Porsche-Teams auf den Showdown auf der Betonpiste zu werfen. Besonders im starken Regen vor der Roten Flagge konnten beide Porsche die GTLM-Klasse domineren. Die Live-Berichterstattung zum ersten Renndrittel gibt es hier.

Die Zwölf Stunden von Sebring sind der zweite große Klassiker im Sportwagenkalender. Auf der Buckelpiste des ehemaligen Flughafens kämpfen zum zweiten Mal in diesem Jahr LMP und DP um die Vorherrschaft in der IMSA SportsCar Championship. SportsCar-Info begleitet die Startphase im ersten Live-Blog.

Die erste Startreihe bei den Zwölf Stunden von Sebring ist in Ligier-Händen. Olivier Pla und Luis Felipe Derani sicherten sich freie Sicht für den Start mit nur knapp 0,2 Sekunden Abstand. Die Konkurrenz in Daytona-Protoypen hatte hingegen das Nachsehen. In der GTLM-Klasse geht die erste Reihe geschlossen nach München.
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Am Wochenende starten die Zwölf Stunden von Sebring, das zweite Saisonrennen der IMSA SportsCar Championship. Zwei Trainingssitzungen wurden bereits absolviert, die jeweils von einem Fahrzeug der Action-Express-Mannschaft angeführt wurden. Oswaldo Negri nimmt uns nun mit in seinem Ligier JS P2 von Michael Shank Racing für eine Runde auf der Betonpiste von Sebring.

Auch das zweite Training vor den Zwölf Stunden von Sebring wird von Action Express Racing angeführt. Christian Fittipaldi platzierte sich in der zweiten Sitzung vor Scott Pruett. In den GT-Klassen führten Patrick Pilet für Porsche und Mathias Lauda für Aston Martin das Klassement an.

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