- Anzeige -

Schlagwort: WTM Racing

video

Zweiter VLN-Einsatz, zweiter Unfall: Für WTM Racing endete das DMV-Vier-Stunden-Rennen abermals mit einem Zusammenstoß. Der neue Ferrari 488 GT3 geriet im Überrundungsverkehr mit dem Porsche 911 GT3 Cup von 9 und 11 Racing aneinander. Die Piloten blieben unverletzt. Eine Privataufnahme hat den Hergang im Brünnchen dokumentiert.

Falls die Balance of Performance den Ferrari 488 GT3 zu benachteiligen droht, erachte es Georg Weiss als erwägenswert, der VLN-Langstreckenmeisterschaft den Rücken zuzuwenden. Eine Alternative für das Wochenspiegel-Team: die 24-Stunden-Serie. Zudem kritisiert WTM Racing die Kundenorientierung Porsches.

WTM Racing plant einen Markenwechsel zum Beginn der nächstjährigen Saison. Daher steht der Porsche 991 GT3 R nun zum Verkauf. Den Preis beziffert die Truppe um Georg Weiss bei 465.000 Euro. Derweil verdichten sich die Anzeichen: Das Wochenspiegel-Gespann startet künftig mit Ferrari auf der Nordschleife.

Teamchef Georg Weiss hat seine Trennung von Manthey-Racing bekannt gegeben. Die VLN-Mannschaft plane einen „Neuanfang“ des Projekts unter dem Wochenspiegel-Banner. Gleichwohl habe der Rennstall die Zusammenarbeit „in Frieden“ beendet.

Insgesamt 156 Nennungen haben die Veranstalter der VLN-Langstreckenmeisterschaft für den drittletzten Saisonlauf entgegengenommen. In der SP9-Spitzenkategorie sind dreizehn, in der SPX-Liga fünf Nennungen eingegangen. WTM Racing und Rinaldi Racing stellen sich den deutschen Herstellern mit der Marke Ferrari entgegen.

WTM Racing hat unerwartet kundgetan, beim drittletzten VLN-Rennen mit einem Ferrari 488 GT3 anzutreten. Die Fahrerbesatzung rekrutiert sich aus Oliver Kainz, Jochen Krumbach sowie Teamchef Georg Weiss. Der Fabrikatswechsel gründet auf Budgetabwägungen. Den Einsatz unterstützt Rinaldi Racing.

Social Media

613FollowerFolgen