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Schlagwort: WEC

In vier Wochen ist es soweit: Start zur fünfundachtzigsten Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans. Nach und nach komplettieren die Mannschaften ihre Abordnungen. Unter anderem bestätigten JMW Motorsport, Beechdean Motorsport oder Proton Competition ihre Kader. Dies und weitere Meldungen zusammengefasst im Nachrichtenspiegel.

Kurz vor dem Saisonstart der Langstrecken-Weltmeisterschaft hat Robert Kubica seinen Rückzug aus dem LMP1-Programm von ByKolles Racing bekannt gegeben. Für den ersten Lauf der Saison haben die einzigen Privatiers im Feld der LMP1-Wertung, neben Stammfahrer Oliver Webb, James Rossiter und Dominik Kraihamer verpflichtet.

Rebellion Racing hat angekündigt, mit einem Zwei-Wagen-Gespann an der Langstrecken-WM teilzunehmen. Das Schweizer Gespann setzt zwei neue Oreca-07-LMP2-Prototypen ein. Als Fahrer stehen bereits Nicolas Prost, Mathias Beche, Nelson Piquet junior und Bruno Senna fest.

Was lange Zeit als Gerücht kursierte, hat Porsche auf der Motorsport-Gala Night of Champions in Weissach nun bestätigt. André Lotterer wechselt konzernintern von Audi zu Porsche. Komplettiert wird das LMP1-Aufgebot durch Nick Tandy und Earl Bamber.

Giorgio Mondini wird mit einem neu gegründeten Team das Feld der Langstrecken-Weltmeisterschaft verstärken. Bereits zur kommenden Saison ist ein Start in der LMP2-Kategorie geplant.

Das Algarve Pro Racing Team plant für die Saison 2018 den Aufstieg in die LMP2-Kategorie des Langstrecken-Oberhauses. Für die nächste Saison stehen bei den Portugiesen wiederum die Le-Mans-Meisterschaften in Asien und Europa auf dem Programm.
Gerard Neveu zeigt sich bereit, das WEC-Rennen auf dem Nürburgring um eine Woche zu verschieben.

Der Termin für das WEC-Rennen auf dem Nürburgring 2017 könnte noch einmal verlegt werden. Derzeit sind sowohl das Sechs-Stunden-Rennen als auch der New York ePrix am selben Tag geplant. WEC-Chef Gérard Neveu zeigte sich bereit, das Rennen vom 16. auf den 23. Juli zu verschieben, sollte die Formel 1 mitspielen.
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Auch abseits des Renngeschehens bietet der Fuji Speedway zahlreiche Attraktionen. Zweifelsohne gehört dieser tanzende Streckenposten dazu, welcher Rennleiter Edoardo Freitas und Safety-Car-Fahrer Yannick Dalmas bei ihrer Streckenbesichtigung mit seinem Tanz empfängt.
Kamui Kobayashi hält den Schlussattacken von Loic Duval statt und fährt zum Heimsieg für Toyota

Toyota gewinnt vor heimischen Fans auf der hauseigenen Rennstrecke das WEC-Rennen in Japan. Kamui Kobayashi, Mike Conway und Stéphane Sarrazin konnten sich knapp gegen den Audi von Loic Duval, Lucas di Grassi und Oliver Jarvis durchsetzen. Zwischen den drei Herstellern herrschte Chancengleichheit, was das Rennen bis in die letzte Runde spannend machte.
Die 24 Stunden von Le Mans bleiben im Fernsehen bei Eurosport

Der WEC-Veranstalter ACO sowie der Fernsehsender Eurosport haben ihre Kooperation um weitere vier Jahre verlängert. Bis einschließlich 2020 hat der französische Sportsender exklusive Live-Übertragungsrechte der Rennen der Langstrecken-WM. Das Angebot wird sowohl in kostenlosen als auch bezahlpflichtigen Kanälen verfügbar sein.
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Das Fahrzeug kommt in die Boxengasse, fährt die Garage an, hält - und nun gilt es für die Mechaniker. Ein Boxenstopp kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Oftmals duellieren sich die Mechaniker im direkten Wettstreit. Platz für Fehler? - Fehlanzeige. Ein Boxenstopp in der Langstrecken-WM aus der Sicht eines Aston-Martin-Mechanikers.

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