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Schlagwort: W Racing Team

Kelvin van der Linde hat für Land Motorsport die erste Bestzeit errungen. Der Südafrikaner blieb als einziger Pilot unter der 8:20-Minuten-Marke. Auf den Rängen dahinter folgten das W Racing Team und der Falken Porsche. Der Mercedes-AMG von Haribo Racing war am Ende der Sitzung im wahrsten Sinne des Wortes im Blindflug unterwegs.

Wer beansprucht die Stellung des Favoriten? Wer ist imstande, das Siegertreppchen zu ersteigen? Welche Mannschaften positionieren sich im Mittelfeld? Und wessen vornehmliche Ambition ist eine Zielankunft? Im Hinblick auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring analysiert SportsCar-Info die SP9-Klasse sowie ausgewählte SPX-Starter. Episode vier: die Favoriten.

Audi hat die Farbgebung und Beklebung seiner Fahrzeugflotte für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring präsentiert. Dabei treten das W Racing Team, Land Motorsport sowie Phoenix Racing in ihren üblichen Farben an. Der Audi R8 LMS GT4 debütiert in einem schlichten Silber. Die Gefährte im Porträt.

Fünfeinhalb Stunden hielt die Scuderia Glickenhaus die versammelte Ring-Elite beim Qualifikationsrennen in Schach. Dann versagte die Mechanik des gelben Boliden, und Audi klatschte dankend ab. Die oberste Stufe des Treppchens erklomm die Neukundenmannschaft von Phoenix Racing. Eine Galerie von Ralf Kieven.
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Am vergangenen Wochenende fand das Qualifikationsrennen in Vorbereitung auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring statt. Den Erfolg reklamierte letzten Endes Audi für sich: Phoenix Racing vor dem W Racing Team. Das Podium vervollständigte Falken Motorsports. Die Ereignisse im Videorückblick.

Beim Qualifikationsrennen hat Phoenix Racing den Sieg davongetragen. Das Audi-Gespann profitierte von einem Unfall der führenden Scuderia Glickenhaus kurz vor Rennende und fuhr vor den Markenkollegen vom Team WRT und Falken Motorsports den Erfolg ein. Die Generalprobe zum großen Event zeigte darüber hinaus eine gut austarierte Balance of Performance.

Auch beim zweiten VLN-Lauf der Saison hat Manthey-Racing den Sieg davongetragen. Frédéric Makowiecki und Richard Lietz verloren eingangs der letzten Runde die Führung an Connor de Phillippi im Land-Audi, der aber auf der Döttinger Höhe kurz vor Schluss in langsamer Fahrt den Sieg verlor und nicht über den fünften Rang hinaus kam.

Der ADAC Nordrhein hat die ersten drei Plätze für das Einzelzeitfahren der besten Dreißig beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vergeben. Mit von der Partie sind: Manthey-Racing, Falken Motorsports und das W Racing Team. Weitere Möglichkeiten, sich zu qualifizieren: VLN 2 und die Vorbereitungsveranstaltung.

Das Audi-Team WRT kommt erneut mit einem großen Kader in die Blancpain-GT-Serie. Allerdings fehlen in diesem Jahr die Erfahrung und Geschwindikeit von Laurens Vanthoor und René Rast. Die 24 Stunden von Spa werden komplett live auf Eurosport übertragen. Ein Nachrichtenüberblick.

Audi hat seine werksunterstützen Teams für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring benannt. Demnach fahren bei der diesjährigen Ausgabe des Eifelklassikers Land Motorsport und die belgische WRT-Mannschaft unter dem Banner der vier Ringe. Phoenix Racing hingegen gehört nicht mehr zum Werksaufgebot der Audianer.

Es zeichnet sich eine weitere hart umkämpfte Saison in den Blancpain-Wettbewerben ab. Vier Mannschaften haben ihre Teilnahme innerhalb der vergangenen Woche bestätigt. Neben WRT und HTP Motorsport, die den vergangenen Jahren ihren Stempel aufdrückten, steigen Walkenhorst Motorsport und HB Racing neu ein.

Um an der Formel E teilzunehmen, verzichtet Sébastien Buemi auf eine Teilnahme am Prolog in Monza. Derweil liebäugelt das W Racing Team mit einem Programm in der LMP2-Klasse. Auf ebenjene Wertung schielt auch António Félix da Costa. Ein Nachrichtenspiegel zur Langstrecken-WM.

Porsche hat die diesjährige Saison mit einem doppelten Triumph beim 24-Stunden-Rennen von Dubai eröffnet. Herberth Motorsport siegte vor Manthey-Racing. Die Widersacher von Mercedes-AMG, Audi und Lamborghini mussten sich geschlagen geben. Die Chronologie der Ereignisse.

Auch nach dem zweistündigem Nachttraining fand sich Black Falcon an der Spitze des Zeitentableaus wieder. Doch diesmal die Schwesterbesetzung der Polesetter. Mit minimalem Abstand folgt Manthey-Racing und das W Racing Team. In den besten Zehn klassifizierten sich jeweils vier Mercedes-AMG und Porsche. Abgerundet wurde das Ergebnis durch zwei Audi.

Die SportsCar-Info-Redaktion blickt in ihre Glaskugel: Wer trägt den Triumph beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Dubai davon? Verteidigt das W Racing Team seinen Titel? Krönt sich Mercedes-AMG zum Rekordsieger? Oder doch eine andere Mannschaft? Die Prognose der Autorenschaft.

Die letztjährige Ausgabe der 24-Stunden von Dubai gewann das W Racing Team in dominanter Art und Weise. In der Endabrechnung betrug die Differenz zu Black Falcon fünf Runden. Auch in diesem Jahr soll der Gesamtsieg nach Ingolstadt gehen. Deshalb werden fünf GT3-Fahrzeuge der vier Ringe an der Startlinie stehen – zwei in der Pro-Wertung und drei in der A6-Am.

Personalrotation bei Porsche, Ungewissheit bei Joest Racing. In Macao errang Audi-Athlet einen denkwürdigen Erfolg, in der Eifel überarbeiten der ADAC Nordrhein und die VLN-Veranstalter das GT3-Reglement. Außerdem feierte der GTE-Elfer der nächsten Generation seine Premiere. Der November 2016 im Rückspiegel.

Beim GT-Weltfinale in Macao wurde der Titel mehr als kurios vergeben. Laurens Vanthoor überschlug sich, kurz nachdem das Rennen frei gegeben wurde. Da die letzte beendete Runde gewertet wird, wurde aber trotzdem zum Sieger des Rennens gekürt. Im Siegerinterview erklärt er, wie es zu der Situation kam.
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Kurioses GT-Weltfinale in Macao: Der Audi-Pilot Laurens Vanthoor sorgte mit einer Drehung aufs Dach seines Audi R8 LMS für einen Rennabbruch beim Rennen um die GT-Krone und wird dennoch zum Weltmeister gekürt, da das Rennen nicht wieder aufgenommen wurde. Die Geschehnisse des kurzen Wettbewerbs im Video.

Laurens Vanthoor sicherte sich durch einen bizarren Sieg den Titel als GT-Weltmeister. Der Belgier verunfallte so schwer, dass das Rennen abgebrochen worden musste und nicht mehr aufgenommen wurde. Die Rennkommissare werteten den Audi-Piloten dennoch als Sieger des Rennens. Kévin Estre und Maro Engel komplettierten das Podium.

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