- Anzeige -

Schlagwort: Toyota

Die Veranstaltergemeinschaft hat den Zwischenstand der bisherigen Saisoneinschreibungen für die diesjährige VLN-Saison publik gemacht. Demzufolge sind bereits 187 Meldungen für die Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife eingegangen. Die Mehrheit engagiert sich in den Markenpokalen.

Adrenalin Motorsport plant, zwischen acht und zehn Fahrzeug an einem VLN-Wochenende einzusetzen. Das Markenspektrum: BMW, Porsche und Toyota. Um das Unternehmen in der Vulkaneifel zu bewältigen, hat der Rennstall eine Kernmannschaft mit sechs Stammbesatzungen aufgestellt.

Peugeot dringt weiterhin auf eine Kostenreduktion in der LMP1-Klasse. Andernfalls stehe ein WM-Engagement nicht zur Diskussion. Demgegenüber fordert Toyota mit Emphase, der Hybridtechnologie weiterhin Priorität einzuräumen. Damit driftet der ACO in einen regelrechten Teufelskreis.

Das Toyota-LMP1-Programm ist offiziell nicht zeitlich begrenzt. Doch falls sich das Reglement in der LMP1 dahingehend ändert, dass die Hybridtechnologie eingegrenzt wird, könnte der Automobilriese der Langstrecken-WM den Rücken kehren.

Toyota hat bestätigt, mit einem dritten Sportwagen bei den 24 Stunden von Le Mans anzutreten. Dies bedeutet auch den Einsatz eines Drei-Wagen-Gespanns bei der Generalprobe von Spa-Francorchamps. Zudem verstärkt José María López den TMG-Pilotenkader.

Um an der Formel E teilzunehmen, verzichtet Sébastien Buemi auf eine Teilnahme am Prolog in Monza. Derweil liebäugelt das W Racing Team mit einem Programm in der LMP2-Klasse. Auf ebenjene Wertung schielt auch António Félix da Costa. Ein Nachrichtenspiegel zur Langstrecken-WM.

Hagel am Ring, Schnee in Silverstone. Toyota erlebte in Le Mans einen Albtraum, Laurens Vanthoor überschlug sich und wurde GT-Weltpokalsieger. Und nicht zu vergessen: das Safety Car auf dem Circuit de la Sarthe. SportsCar-Info blickt zurück auf die denkwürdigsten Momente der Saison 2016.

In Bahrain endet eine Ära: Audi bestreitet nach anderthalb Jahrzehnten das letzte Rennen mit einem Le-Mans-Sportwagen. Motorsportchef Wolfgang Ullrich erwartet einen „emotionalen Abschied“. Indes fechten Konzernschwester Porsche und Toyota den Kampf um den Titel in der Fahrerwertung aus.

Offenbar hat Toyota im Hintergrund bereits die Personalentscheidungen für die nächstjährige Saison der Langstrecken-WM getroffen. Demzufolge startet José María López künftig für den japanischen Hersteller. Unbeantwortet bleibt die Frage: Wen ersetzt der dreifache Tourenwagen-Weltmeister.
video

Porsche hat in Shanghai seinen Titel als Markenweltmeister verteidigt. Dem Traditionshersteller aus Stuttgart genügte der Tagessieg sowie der vierte Platz, um sich in der Tabelle uneinholbar zu positionieren. Dank des Silberranges wahrte Toyota seine Minimalchance in der Fahrerwertung. Der Videorückblick.

Porsche hat beim vorletzten Saisonrennen der WEC in Shanghai zurück in die Spur gefunden und ist vorzeitig Weltmeister der Markenwertung. Die Toyota-Mannschaft konnte jedoch mit einem Schlussspurt noch verhindern, dass auch der Fahrertitel bereits vergeben wird. In der LMP2- und GTE-Am-Klasse stehen ebenfalls bereits die Champions fest.

Porsche überflügelte die Werkskonkurrenz am Trainingsfreitag in Shanghai. Weltmeister Mark Webber unterbot die Mitstreiter um anderthalb Sekunden. Toyota musste sich im Klassement zunächst unterordnen. In der GTE-Pro-Liga agierte wiederum Ferrari federführend.

Gelingt es Toyota, seine Titelchance in der Fahrerwertung der Langstrecken-WM zu wahren? Die Mannschaft selbst richtet den Fokus auf ein weiteres Podiumsresultat. Währenddessen ist Porsche imstande, eine Vorentscheidung in der Markenweltmeisterschaft herbeizuführen – sofern Audi nicht ausreichend punktet.

Nach dem Audi-Rückzug aus der Langstrecken-WM drängen sich etliche Fragen auf. Wie gestaltet sich die Zukunft der LMP1-Klasse? Existiert die Weltmeisterschaft fort? Inwieweit beeinflusst dies die 24 Stunden von Le Mans? Warum Formel E und DTM? Der ACO weicht diesen Fragen jedoch aus.

Toyota hat nach dem Audi-Rückzug abermals beteuert: Der Weggang der vier Ringe beeinträchtige das Engagement des fernöstlichen Konstrukteurs nicht. Stattdessen wolle TMG im nächsten Jahr wieder um den WM-Titel kämpfen und den Le-Mans-Albtraum verwinden.

Vollzieht das Toyota-Werksgespann während der Winterpause einen Personalwechsel in seinem Fahrerkader? Offenbar gilt José María López als Hauptanwärter auf einen Cockpitplatz der TMG-Mannschaft. Ebenfalls im Gespräch: Rebellion-Pilot Mathias Beche und Young Driver Ryo Hirakawa.

Beeinträchtigt Audis Entscheidung über den Verbleib in der Langstrecken-WM die Planungen Toyotas? TMG-Vizepräsident Pascal Vasselon verneint diese Frage explizit. Stattdessen bezweifele der Konstrukteur aus Fernost grundsätzlich den LMP1-Rückzug der vier Ringe.
video

Anderthalb Sekunden trennten Toyota und Audi beim Zieleinlauf am Fuji. Damit errangen Kamui Kobayashi, Stéphane Sarrazin und Mike Conway den ersten WM-Saisonsieg für die Marke aus Fernost. Weltmeister Porsche komplettierte indessen das Stockerl. Die Ereignisse im Videorückblick.
Kamui Kobayashi hält den Schlussattacken von Loic Duval statt und fährt zum Heimsieg für Toyota

Toyota gewinnt vor heimischen Fans auf der hauseigenen Rennstrecke das WEC-Rennen in Japan. Kamui Kobayashi, Mike Conway und Stéphane Sarrazin konnten sich knapp gegen den Audi von Loic Duval, Lucas di Grassi und Oliver Jarvis durchsetzen. Zwischen den drei Herstellern herrschte Chancengleichheit, was das Rennen bis in die letzte Runde spannend machte.
video

Dreikampf am heiligen Berg: In der Qualifikation zum Sechs-Stunden-Rennen von Fuji hat sich Audi die Poleposition gesichert. Unmittelbar dahinter: die Kontrahenten von Porsche und Toyota. Das Zeitfahren um die beste Ausgangsposition in Fernost in der Videozusammenfassung.

Social Media

596FollowerFolgen