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Schlagwort: Rebellion Racing

Rebellion Racing hat sich den besten Startplatz für das Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring sichern können. Die Eidgenossen verwiesen die Cadillac-Konkurrenten von Action Express Racing auf die Plätze zwei und drei. Ford setzte die Bestzeit in der GTLM-Wertung.

Verfestigt sich der Eindruck aus Daytona und der Testfahrten auf dem Flughafenkurs in Sebring? Kann Rebellion Racing Cadillac die Stirn bieten, oder wird es der nächste interne Wettstreit der Cadillac-Abordnungen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich einig: Action Express Racing steht nach zwölf Stunden ganz oben auf dem Podium.

Am Samstag startet die fünfundsechzigste Ausgabe der Zwölf Stunden von Sebring. Insgesamt kämpfen elf Prototypen um den Gesamtsieg. Nach dem bisherigen Saisonverlauf kommen die folgenden Fragen auf: Dominiert Cadillac weiterhin, können die anderen DPi-Hersteller ein Wort mitreden oder hat am Ende eine LMP2-Mannschaft den längeren Atem?

Angelegentlich des Automobilsalons in Genf hat Rebellion Racing die Folierung seines Oreca-07-Prototyps präsentiert. Nach einem langjährigen Engagement in der LMP1-Spitzenklasse für Privatiers wechselt das helvetische Gespann in dieser Saison mit einem Zwei-Wagen-Aufgebot in die LMP2-Kategorie.

Cadillac hat seinen starken Auftritt in der Qualifikation bestätigt. Die US-Boliden belegen die ersten drei Plätze in der Startphase der 24 Stunden von Daytona. In der GTLM-Klasse hat Ford bislang die Nase vorne. Ferrari, Corvette und Porsche halten aber den Druck hoch. Die Chronologie der ersten viereinhalb Stunden.

Cadillac belegt die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Daytona. Joao Barbosa fuhr in der Qualifikation nur minimal schneller als sein Teamkollege Dane Cameron. In der GTLM-Klasse stehen gar drei Ford auf den Spitzenpositionen. Bei den GTD musste sich Manthey-Racing hinter Polesitter Spirit of Race auf Rang vier einsortieren.

Rebellion Racing, Action Express Racing, oder sogar ein GT? Wer wird die 24 Stunden von Daytona gewinnen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich bei dieser Frage uneins. Erst am Sonntagabend werden wir die Antwort wissen. Wir haben uns dennoch in der Vorhersage des Ergebnisses versucht.

Rebellion Racing hat seinen Fahrerkader für die kommende Saison der Langstrecken-Weltmeisterschaft vervollständigt. Die vakanten Positionen nehmen David Heinemeier Hansson und Julien Canal ein.

Alessandro Zanardi feierte eine triumphale Rückkehr, Frédéric Sausset bestritt die 24 Stunden von Le Mans. René Rast überragte wiederum im LMP2-Cockpit, Lexus erfocht den ersten VLN-Sieg eines asiatischen Herstellers. SportsCar-Info blickt zurück auf die Höhepunkte der Saison 2016.

Rebellion Racing hat angekündigt, mit einem Zwei-Wagen-Gespann an der Langstrecken-WM teilzunehmen. Das Schweizer Gespann setzt zwei neue Oreca-07-LMP2-Prototypen ein. Als Fahrer stehen bereits Nicolas Prost, Mathias Beche, Nelson Piquet junior und Bruno Senna fest.

Derzeit findet auf dem Daytona Raceway das erste Aufeinandertreffen der neuen Boliden der DPi-Division statt. Im Rahmen dieser Testfahrten haben viele Mannschaften ihre Fahrerpaarungen für die 24 Stunden von Daytona verkündet. So komplettieren viele Toppiloten wie Brendon Hartley, Mike Conway oder Jeff Gordon die Aufgebote der Teams.

Rebellion Racing hat angekündigt, in der kommenden Saison die vier wichtigsten Langstreckenrennen der IMSA-Serie zu bestreiten. Dafür hat Bart Hayden das All-Star-Team Neel Jani, Nick Heidfeld und Sébastien Buemi zusammengestellt. Rebellion Racing wird ab 2017 mit LMP2-Sportwagen international antreten.

Existiert die private LMP1-Kategorie weiterhin fort? Oder ist ihr Schicksal bereits besiegelt? Stammstarter Pierre Kaffer hofft auf den Fortbestand der LMP1-Subklasse. Indessen bestätigte seine Mannschaft ByKolles Racing, ihr Engagement in der Langstrecken-WM fortzuführen.

ByKolles Racing gedenkt, sein Engagement in der privaten LMP1-Klasse fortzuführen, obwohl Rebellion Racing seinen Ausstieg angekündigt hat. Der Rückzug nehme keinerlei Einfluss auf die WM-Planungen der Mannschaft aus Deutschland. Es müssten allerdings noch Details mit dem ACO geklärt werden.

Die private LMP1-Klasse ist ein Relikt aus alten Zeiten. Keine private Mannschaft kann es heute mehr mit den Werken aufnehmen. Damit ist es gut und richtig, dass Rebellion Racing dieser Pseudo-Klasse der Langstrecken-WM den Stecker zieht. Die LMP2-Kategorie ist das richtige Betätigungsfeld für privat eingesetzte Autos. Ein Kommentar.

Zum Ende der Saison kehrt Rebellion Racing der LMP1-Königsdisziplin den Rücken, um den Wechsel in die LMP2-Klasse zu vollziehen. Dabei ist noch nicht geklärt, welches Chassis die Schweizer Equipe in Zukunft wählt. Auch das Einsatzgebiet steht noch nicht fest.

Um sich der Weiterentwicklung des R-One-Prototyps zuzuwenden, hat Rebellion Racing beschlossen, die restlichen WM-Läufe mit nur einem Einsatzwagen zu bestreiten. Demnach stellen sich Mathéo Tuscher, Dominik Kraihamer und Alexandre Imperatori dem Titelkampf mit ByKolles Racing.

Auch im letzten WM-Training auf dem Nürburgring hat Porsche den ersten Platz belegt. Nach einer Verzögerung wegen Nebel fuhr die Delegation aus Weissach abermals Bestzeit. Derweil setzte Toyota ein Akzent. In der GTE-Pro-Liga dominierten wiederum AF Corse und Ferrari die Samstagssitzung.

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