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Schlagwort: Porsche

Beim Qualifikationsrennen hat Phoenix Racing den Sieg davongetragen. Das Audi-Gespann profitierte von einem Unfall der führenden Scuderia Glickenhaus kurz vor Rennende und fuhr vor den Markenkollegen vom Team WRT und Falken Motorsports den Erfolg ein. Die Generalprobe zum großen Event zeigte darüber hinaus eine gut austarierte Balance of Performance.

Für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche ein elfköpfiges Fahrerensemble zusammengestellt. Das Aufgebot rekrutiert sich aus neun Werkspiloten sowie zwei Junioren des Herstellers. Die Einsatzmannschaften: Manthey-Racing, Falken Motorsports und Frikadelli Racing.

Anlässlich des WM-Auftaktes in Silverstone haben FIA und ACO ihre Zusammenarbeit bis zur Saison 2020 verlängert. Zudem erwägt das Veranstaltergespann die Einführung eines GTE-Qualifikationsrennens. Indes verließ José María López das Krankenhaus ohne Verletzungen. Ein Nachrichtenüberblick.

Auf dem Silverstone Circuit startete die Langstrecken-WM am vergangenen Wochenende in ihre sechste Saison. Den Gesamtsieg trug Toyota letzten Endes davon, Porsche erstritt die weiteren Podiumsplätze. Das Wochenende auf dem britischen Traditionskurs in Bildern. Eine Galerie von Maximilian Graf und Julian Schmidt.
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Für Toyota entpuppte sich der WM-Auftakt in Silverstone als doppelgesichtiges Unterfangen. Zum einen erstritt die TMG-Abordnung mit Ach und Krach einen Pflichtsieg, zum anderen musste die Equipe einen schweren Unfall hinnehmen. Porsche belegte die Plätze zwei und drei. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Toyota gewinnt den Saisonauftakt in Silverstone. Doch der Sieg musste hart erkämpft werden. Eine Safetycarphase und mehrere Regenschauer sorgten für einen spannenden Kampf zwischen Porsche und Toyota. Derweil gewinnt Clearwater Racing in der GTE-Am-Wertung auf dramatische Art und Weise.

Toyota hat Porsche auch in der Qualifikation für die Sechs Stunden von Silverstone deutlich in die Schranken gewiesen. Die führenden Kölner haben jeweils mehr als eine Sekunde Vorsprung auf die Zuffenhausener. Wird sich der Weltmeister diese Unterlegenheit auch im Rennen weiter bieten lassen?

Im Abschlusstraining hat Toyota sich neuerlich an erster Stelle positioniert. Dahingegen war Porsche erneut nicht imstande, die Marke von einer Minute und vierzig Sekunden zu unterbieten. In der GTE-Pro-Kategorie dominierten wiederum Ford und Chip Ganassi Racing. Aston Martin markierte die GTE-Am-Bestzeit.

Während Toyota und Porsche im ersten Training in Silverstone noch nahezu auf Augenhöhe agierten, zog Toyota das Tempo im zweiten Durchgang an und brachte mehr als zwei Sekunden zwischen sich und Porsche. Dagegen ergatterte Porsche den ersten Rang in der GTE-Pro-Wertung.
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Auch beim DMV-Vier-Stunden-Rennen errang Manthey-Racing den Tagessieg auf der Nordschleife und gewann damit die VLN-Generalprobe zur 24-Stunden-Kraftprobe. Die Entscheidung fiel im letzten Umlauf, weil sich Land Motorsport beim Sprit verkalkulierte. Der Videorückblick.

Die Testfahrten in der Motorsport-Arena Oschersleben gestatteten eine erste Standortbestimmung im ADAC GT Masters. Die Referenzzeit markierte letztlich Herberth Motorsport – allerdings mit demjenigen Porsche-Neunelfer, den das Gespann nicht über die komplette Saison einsetzt. Die Funktionsprüfung in Bildern, eine Galerie von Manfred Muhr.

In Vorbereitung auf die diesjährige ADAC-GT-Masters-Saison fand eine zweitägige Einstellfahrt in der Motorsport-Arena Oschersleben statt. Die Funktionsprüfung erstreckte sich über insgesamt sechs Sitzungen. Schon am Dienstag erzielte Herberth Motorsport die absolute Bestzeit. Die besten Fünf der Segmente im Überblick.

Die Organisatoren des ADAC GT Masters haben die diesjährige Saisonstarterliste veröffentlicht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld insgesamt zweiunddreißig GT3-Sportwagen sieben verschiedener Fabrikate: Audi, BMW, Corvette Lamborghini, Mercedes-AMG, Nissan sowie Porsche.

Droht ein fader WM-Auftakt in Silverstone? Steht Toyota unter Zugzwang? Geht Porsche ein Risiko ein? Angesichts der Limitierung auf zwei Aerodynamik-Konfigurationen und der damit einhergehenden Homologationsbeschränkungen stehen vor dem diesjährigen Saisonstart einige Fragen im Raum.

Der ADAC Nordrhein hat weitere Plätze für die Qualifikation der besten Dreißig vergeben. Nach dem zweiten VLN-Lauf auf der Nürburgring-Nordschleife sind Mathieu Jaminet für Manthey-Racing, Norbert Siedler für Frikadelli Racing sowie Uwe Alzen für Haribo Racing teilnahmeberechtigt.

Daniel Allemann, Robert Renauer und Alfred Renauer haben das Zwölf-Stunden-Premiererennen in Zeltweg zu ihren Gunsten entschieden. Nach einem Motorschaden bei Grasser Racing begab sich Herberth Motorsport unaufhaltsam auf die Siegerstraße. GP Extrem beförderte den Renault R.S. 01 FGT3 aufs Podium.

Auch beim zweiten VLN-Lauf der Saison hat Manthey-Racing den Sieg davongetragen. Frédéric Makowiecki und Richard Lietz verloren eingangs der letzten Runde die Führung an Connor de Phillippi im Land-Audi, der aber auf der Döttinger Höhe kurz vor Schluss in langsamer Fahrt den Sieg verlor und nicht über den fünften Rang hinaus kam.

In der Qualifikation zum zweiten VLN-Lauf hat sich Manthey-Racing erneut den ersten Startplatz gesichert. Mit einer Rundenzeit von knapp über acht Minuten verwies Mathieu Jaminet zusammen mit Otto Klohs und Lars Kern die Konkurrenz von Frikadelli Racing und den gelb-grünen Stallgefährten auf die Plätze.

Zu Saisonbeginn auf der Nordschleife hat Manthey-Racing erste personelle Entschlüsse in Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen gefasst. Die Cockpits für den eintägigen Wettstreit am Ring sind nun weitgehend besetzet, die Werkssitze bis dato allerdings noch vakant.

Das Organisatorengespann hat die Starterliste für den zweiten der neun VLN-Läufe veröffentlicht. Das Starterfeld zählt demzufolge insgesamt 193 Sport- und Tourenwagen – ein Plus im Vergleich zum Auftakt. Wer nicht an der Qualifikationsveranstaltung teilnimmt, absolviert an diesem Wochenende quasi eine Generalprobe fürs 24-Stunden-Rennen.

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