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Schlagwort: Porsche 991 GT3 R

Nun hat Lamborghini seinen Siegeszug auch im ADAC GT Masters fortgeführt. Grasser Racing gewann das Sonntagsrennen auf dem Lausitzring – einigermaßen souverän. Zuvor war Herberth Motorsport erfolgreich und eroberte somit in Brandenburg die Tabellenführung. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Julian Schmidt und Manfred Muhr.

Wer beansprucht die Stellung des Favoriten? Wer ist imstande, das Siegertreppchen zu ersteigen? Welche Mannschaften positionieren sich im Mittelfeld? Und wessen vornehmliche Ambition ist eine Zielankunft? Im Hinblick auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring analysiert SportsCar-Info die SP9-Klasse sowie ausgewählte SPX-Starter. Episode drei: die Podiumsanwärter.

Wer beansprucht die Stellung des Favoriten? Wer ist imstande, das Siegertreppchen zu ersteigen? Welche Mannschaften positionieren sich im Mittelfeld? Und wessen vornehmliche Ambition ist eine Zielankunft? Im Hinblick auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring analysiert SportsCar-Info die SP9-Klasse sowie ausgewählte SPX-Starter. Episode zwei: das Mittelfeld.

Frikadelli Racing hat seine Fahrermannschaft fürs 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am übernächsten Wochenende vervollständigt. Die Ambition der Profibesatzung: der Gesamtsieg. Voraussetzung für dieses Unternehmen sei eine faire Balance of Performance, kehrt Teamchef Klaus Abbelen hervor.

Das zuständige Technikgremium hat abermalig die Balance of Performance für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring angepasst. Die Fahrzeugeinstufung gesteht dem Porsche 991 GT3 ein Leistungsplus zu, bürdet dem Mercedes-AMG GT3 allerdings Zusatzballast auf. Vornehmlich betreffen die Änderungen jedoch das Tankvolumen und die Kraftstofffüllmenge.

Im April erregte die Balance of Performance von Neuem die Gemüter. Zunächst beanstandete Uwe Alzen die Fahrzeugeinstufung auf der Nordschleife, nach einer Überarbeitung wiederum Klaus Abbelen. Ferner sorgte eine Unsafe Release beim Qualifikationsrennen für Wirbel. Der Monat im Rückspiegel.

Nach dem Qualifikationsrennen stellt Teamchef Klaus Abbelen heraus, inwieweit eine abermalige Überarbeitung der Balance of Performance nottue. Im Augenblick sei der Porsche 991 GT3 R gegenüber der Konkurrenz benachteiligt. Frikadelli Racing belegte am vergangenen Wochenende die Ränge neun und neunzehn.

Nach den Balance-of-Performance-Modifikationen für die Nordschleife äußert Frikadelli Racing neuerlich Kritik. Die Fahrzeugeinstufung sanktioniere die Aufrichtigkeit der Mannschaft bei den bisherigen VLN-Läufen, meint Teamchef Klaus Abbelen. Dennoch steht eine Teilnahme am Qualifikationsrennen auf dem Programm.

Die Technikkommission des ADAC Nordrhein hat die Balance of Performance für das Qualifikationsrennen überarbeitet. Die Modifikationen fußen auf den bisherigen VLN-Resultaten. Nutznießer der Anpassungen: der Mercedes-AMG GT3, wogegen der Porsche 991 GT3 R eine Leistungsbeschränkung erfährt.

Klaus Bachler und Alex MacDowall treten in diesem Jahr für Schütz Motorsport im ADAC GT Masters an. Damit hat der Porsche-Rennstall seinen Fahrerkader vollständig umgebaut. Ziel sei es, von Anbeginn „wettbewerbsfähig“ zu sein. Allerdings strebte die Mannschaft keine „konkreten Ergebnisse“ an, betont Teamchef Christian Schütz.

Am zweiten Aprilwochenende gastierte die 24-Stunden-Serie der Creventic-Agentur erstmals auf dem ehemaligen Österreichring. Die Goldmedaille beim Zwölf-Stunden-Wettstreit erfocht Herberth Motorsport, Grasser Racing belegte den zweiten Rang. GP Extreme komplettierte das Stockerl. Die Premiere in den Bergen in einer Galerie von Manfred Muhr.

Während des zweiten VLN-Laufes zweifelte Uwe Alzen an der Balance of Performance. Nach seinem Dafürhalten sei der Mercedes-AMG GT3 auf der Geraden aussichtslos unterlegen. „Also die BoP-Jungs müssen sich einmal ernsthaft Gedanken machen, damit wir Chancengleichheit haben“, wetterte der Pilot von Haribo Racing im Ring-Radio.

Frikadelli Racing hat bestätigt, einen zweiten Porsche 991 GT3 R in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einzusetzen. Bislang bestätigte das Gespann aus Barweiler allerdings lediglich Norbert Siedler als Fahrer des zusätzlichen Neunelfers.

Falken Motorsports hat angekündigt, ein Doppelengagement auf der Nürburgring-Nordschleife zu schultern. Der japanische Reifenhersteller bestreitet das 24-Stunden-Rennen sowohl mit Porsche als auch BMW. Dabei wird der Mannschaft in Türkis-Blau beidseitige Werksunterstützung zuteil.

Bentley verlässt das ADAC GT Masters, Mcchip-DKR tritt mit einem Renault R.S. 01 in der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Timo Scheider wechselt von Audi zu BMW, der ADAC Nordrhein präsentierte den provisorischen Zeitplan für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Februar 2017 im Rückspiegel.

Offenbar vollzieht Falken Motorsports einen Fabrikatswechsel. Die Mannschaft des japanischen Reifenherstellers stellt auf dem Genfer Autosalon seine diesjährigen Planungen vor – mit einem neuen Sportwagen eines „Premiumherstellers“. Das Hauptgewicht des Programms liegt wieder auf dem 24-Stunden-Rennen.

Nach dem Premierejahr im ADAC GT Masters stockt das Team 75 Bernhard auf. In der anhebenden Saison tritt die Mannschaft um das Vater-Sohn-Gespann Rüdiger und Timo Bernhard mit einem zweiten Porsche-Neunelfer an. Die bisherigen Verpflichtungen: Michael Ammermüller und Mathieu Jaminet.

Gemeinschaftsveranstaltung mit der DTM? Steigende Einsatzkosten im GT3-Sport? Rabiate Gangart im ADAC GT Masters? Eine faire Balance of Performance? Internationale Einsätze? Teamchef Christian Schütz hat mit SportsCar-Info die vergangene und die bevorstehende Saison reflektiert.

Competition Motorsports hat die Folierung seines Neunelfers für die Zwölf Stunden von Bathurst präsentiert. Gemeinsam mit David Calvert-Jones bilden die beiden Porsche-Spezialisten Marc Lieb und Patrick Long die Pro-Am-Besatzung des Sportwagens mit der Bezifferung zwölf.

Auch im Abschlusstraining zum 24-Stunden-Rennen von Dubai trat Porsche als Taktgeber auf. Obenan im Klassement: Manthey-Racing. Zuvor agierte wiederum Lamborghini federführend. Im mittleren Segment des Zeitfahrens fuhr Grasser Racing die bis dato schnellste Rundenzeit. Die Resultate im Überblick.

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