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Schlagwort: Nürburgring

Nach zwei Probeeinsätzen im vergangenen Jahr plant Open Motorsport drei weitere VLN-Teilnahmen. Auch die BMW-Markenkollegen von MKR-Engineering erstreben einen Aufstieg in die Langstreckenmeisterschaft. Ein Konkurrent im Zweiermarkenpokal steht bereits fest: Frikadelli Racing. Ein Nachrichtenspiegel.

Auch für das Qualifikationsrennen zur Vorbereitung zu den 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife hat der ADAC Nordrhein einen provisorischen Zeitplan veröffentlicht. Die Veranstaltung erstreckt sich über zwei Tage, im Rahmenprogramm fahren die Serien GLP und RCN.

„Vom Breitensport hin zum Schickimicki-Event“, „der Anfang vom Ende“: Die VLN-Anhängerschaft reagiert mit Entrüstung auf die Idee, die Besucher aus der Boxengasse oder gar der Box zu verbannen. Der Konsens: Sicherheitsvorkehrungen sollte der Veranstalter vornehmen, aber adäquate.

Der ADAC Nordrhein hat einen provisorischen Zeitplan für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht. Die viertätige Veranstaltung beginnt mit der RCN-Leistungsprüfung. Im Rahmenprogramm fahren die WTCC und ETCC, der Audi Sport TT Cup sowie die 24h-Classic-Oldtimer.

Toyota reduziert sein Aufgebot beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Startete Gazoo Racing im Vorjahr noch mit einem Vier-Wagen-Gespann, tritt die Werksmanschaft in dieser Saison nur mit einem Lexus RC F an. Am Steuer: Takuto Iguchi, Takamitsu Matsui und Naoya Gamo.

Die Veranstaltergemeinschaft plant, zur Saison 2018 in den unteren VLN-Wertungen einen langlebigeren Reifen vorzuschreiben, um die Einsatzkosten zu senken. Derzeit stehe der DMSB darum mit den Herstellern der Pneus im Dialog, um diese Änderung im Regelwerk umzusetzen.

Was motivierte Timo Scheider zum Wechsel zu BMW? Nach der Entzweiung mit Audi unterbreiteten die Bayrischen Motorenwerke offenbar ein Angebot, das der zweifache DTM-Meister nicht ablehnen konnte. Im Fokus: das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Die Veranstaltergemeinschaft diskutiert Konzepte, um die Sicherheit bei VLN-Läufen zu erhöhen. Eine Frage, die sich in diesem Kontext aufdrängt: Sollten Zuschauer in Zukunft aus der Boxengasse verbannt werden? Schließlich werde dieses „Alleinstellungsmerkmal“ großenteils „sehr geschätzt“, meint Geschäftsführer Karl Mauer.

Um die Sicherheit in der Boxengasse zu erhöhen, plant die VLN-Veranstaltergemeinschaft, verschiedene Maßnahmen. Zum einen solle das Prinzip der Mindeststandzeiten in weiteren Klassen Anwendung finden, zum anderen forcieren die Organisatoren die Abschaffung der Tankkannen.

Angesichts seiner internationalen Erfolge hegt Reiter Engineering die Absicht, auch in Deutschland „eine starke Präsenz“ zu zeigen. Daher plant die Mannschaft aus Kirchanschöring einen VLN-Markenpokal für den KTM X-Bow GT4. Zurzeit liegt der Fokus auf der internationalen GT4-Serie.

Um einen fairen Umgang auf der Nürburgring-Nordschleife zu gewähren, erwägen die VLN-Regelaufpasser nachträgliche Bestrafungen nach der Sichtung von Onboard-Aufnahmen. Geschäftsführer Karl Mauer erachtet dies als notwendig, um zwischen „grobfahrlässigem Verhalten“ und einem „berühmten Rennunfall“ zu unterscheiden.

Winterwetter in der Vulkaneifel: Derzeit ist das zwanzig Kilometer messende Asphaltband, welches die Nordschleife des Nürburgrings beschreibt, mit einer Schneeschicht bedeckt. Daniel Matschull hat den Traditionskurs zur kalten Jahreszeit porträtiert. Eine Fotostrecke vom vergangenen Wochenende.

Das Veranstaltergespann des ADAC GT Masters hat den nächstjährigen Terminkalender veröffentlicht. Der Fahrplan zählt unverändert sieben Veranstaltungen, die Schauplätze sind ebenfalls identisch. Der Auftakt findet in Oschersleben statt, das Finale steigt auf dem Hockenheimring.

Die TMG-Abteilung hat mitgeteilt, den GT86-Markenpokal auch in der nächstjährigen Saison auszutragen. Nach dem das Modell CS-Cup seinen Vorgänger CS-V3 abgelöst hat, wolle Toyota weitere Detailverbesserungen durchführen. Darüber hinaus ständen Änderungen am Format zur Debatte.

Der nächstjährige VLN-Kalender umfasst lediglich neun anstatt zehn Wertungsläufe. Hintergrund dieser Entscheidung: der Wegall des AC Monheim. Um den Breitensportcharakter zu bewahren, bleibt dennoch das Konzept zweier Streichresultate erhalten. Ferner ermögliche die Komprimierung eine Kostenreduzierung.

Zur nächstjährigen Saison richten die VLN-Organisatoren eine eigene Klasse für TCR-Tourenwagen ein. Derzeit wendet sich die Veranstaltergemeinschaft der Konzeption des Reglements zu. Ziel sei es, die Kosten im Vorhinein zu deckeln.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM sind außerstande, eine Überschneidung mit der Formel-E-Meisterschaft zu verhindern. Aufgrund eines organisatorischen Dilemmas bleibt der Nürburgring-Termin unverändert. Betroffen sind im Augenblick sechs Piloten. Serienchef Gérard Neveu seien die Hände gebunden.

Die Marke von sieben Minuten und fünfzig Sekunden befindet sich in Reichweite. Es fehlen nicht einmal dreieinhalb Sekunden. Zudem offenbart die kombinierte Bestenliste aller VLN-Qualifikationen: Ein Platz unter den besten Zehn erfordert eine Rundenzeit unter acht Minuten.

Land Motorsport garnierte seine erfolgreiche GT-Saison beim Münsterlandpokal mit einem weiteren Tagessieg. Damit krönte sich Connor De Phillippi zugleich zum erfolgreichsten VLN-Fahrer der diesjährigen Saison – und belegt Platz eins in der hypothetischen Tabelle der Langstreckenmeisterschaft.

Nach acht von zehn VLN-Läufen standen Michael Schrey und Alexander Mies als diesjährige VLN-Meister fest. Mit insgesamt acht Klassensiegen in der hart umkämpften und stark besetzten BMW-Cup-Klasse ließen sie über die gesamte Saison nichts anbrennen und der Konkurrenz letztlich keine Chance. Im Gespräch mit SportsCar-Info stand Michael Schrey Rede und Antwort.

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