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Schlagwort: Nissan

Nismo hat den neuen GT-R GT3 erstmals auf der Rennstrecke getestet. Die drei Werkspiloten Michael Krumm, Masataka Yanagida und Mitsunori Takaboshi konnten 600 Kilometer auf dem Fuji Speedway abspulen. Nach dem Test zeigen sich die drei positiv, das Auto zu einem starken Konkurrenten formen zu können.

Die Organisatoren des ADAC GT Masters haben die diesjährige Saisonstarterliste veröffentlicht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld insgesamt zweiunddreißig GT3-Sportwagen sieben verschiedener Fabrikate: Audi, BMW, Corvette Lamborghini, Mercedes-AMG, Nissan sowie Porsche.

Für die Saisoneröffnung der VLN-Langstreckenmeisterschaft sind insgesamt 194 Sport- und Tourenwagen eingeschrieben. Allein vierunddreißig Nennungen hat die Veranstaltergemeinschaft in der SP9-Spitzenklasse entgegengenommen. In der Überzahl an diesem Wochenende: BMW und Mercedes-AMG.

Am Samstag startet die fünfundsechzigste Ausgabe der Zwölf Stunden von Sebring. Insgesamt kämpfen elf Prototypen um den Gesamtsieg. Nach dem bisherigen Saisonverlauf kommen die folgenden Fragen auf: Dominiert Cadillac weiterhin, können die anderen DPi-Hersteller ein Wort mitreden oder hat am Ende eine LMP2-Mannschaft den längeren Atem?

Um der Dominanz der DPi-Fahrzeuge entgegenzuwirken, haben die Regelhüter der IMSA die Balance of Performance für Sebring angepasst. Daher müssen Cadillac, Mazda und Nissan ihre Sportwagen modifizieren. In der GTLM-Wertung gibt es nur kleine Zugeständnisse für BMW. Lexus und Acura profitieren in der GTD-Division.

Die Nismo-Abteilung vollzieht einen Generationswechsel in der GT3-Klasse. Zur Saison 2018 fertigt Nissan ein grundlegend neues GT-R-Modell. Als Entwicklungsfahrer hat der Nippon-Hersteller Masataka Yanagida und Michael Krumm nominiert. Parallel erfolgt abermals ein Start in der SRO-GT-Langstreckenserie.

Walkenhorst Motorsport hat sich nach einem Unfall in der Qualifikation zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst zurückgezogen. Derweil tritt Titelverteidiger McLaren ebenfalls wegen eines irreparablen Schadens mit nur einer Besatzung an. Demgegenüber war Nissan imstande, seinen Sportwagen zu reparieren.

Verteidigt McLaren seinen Titel bei den Zwölf Stunden von Bathurst? Nimmt Nissan Revanche? Gelingt die Audi-Offensive? Wie schneidet Porsche bei seinem Werksdebüt am Mount Panorama ab? Wo ordnen sich Bentley und Mercedes-AMG ein? Ein Ausblick auf die GT3-Kraftprobe in New South Wales.

ByKolles Racing vollzieht einen Motorenwechsel: Statt dem AER-Aggregat wird nun der ehemalige Nissan-LMP1-Motor die Arbeit im Heck des privaten LMP1 verrichten. Zudem erhält das Chassis erhebliche Modifikationen.

Die Sportabteilung Nissans hat am Fuji die Saison ausklingen lassen. Beim Nismo Festival in Oyama feierte der Nippon-Konstrukteur gemeinsam mit dreißigtausend Fans der Marke die diesjährigen Erfolge. Über den Traditionskurs am heiligen Vulkan rollten Rennfahrzeuge verschiedenster Couleur.

Das VLN-Organisationsgespann hat die Starterliste für das Finale publik gemacht. Demzufolge starten an diesem Wochenende insgesamt einhundertvierzig Sport- und Tourenwagen beim Münsterlandpokal auf der Nordschleife. Mit von der Partie in SP9-Kategorie: C. Abt Racing mit Bentley.

Audi hat im Eröffnungstraining auf dem Circuit of The Americas den ersten Referenzwert markiert. Dennoch war Porsche gleichauf, Toyota befand sich in Reichweite. In der GTE-Pro-Liga spielte Ford seinen Heimvorteil aus, Larbre Compétition fuhr mit der Corvette die Bestzeit bei den Amateuren.

Nach zwei Podiumserfolgen bei den zurückliegenden Auflagen hat Nissan entschlossen, sein Werksengagement beim Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst zu intensivieren. Der Konstrukteur aus dem Fernen Osten startet im nächsten Jahr mit einem Zwei-Wagen-Gespann.

Bryan Heitkotter siegte gleich doppelt auf der Rennstrecke in Tooele. Damit sorgte der Kalifornier für die ersten Nissan-Sieg in der laufenden World-Challenge-Saison. Überdies hat ein weiterer Kalifornier gut zu Lachen. Denn Patrick Long führt nun die Fahrerwertung an.

Bei der Gestaltung stand offenbar der skurrile DeltaWing-Renner Pate: Nissan hat einen Prototyp des progressiven BladeGlider-Modells entwickelt, welches der Konstrukteur aus Fernost erstmals im Jahr 2013 auf dem Autosalon in Tokio präsentierte. Das Vehikel sei Ausdruck einer „intelligenten Mobilität“, meint Nissan-Präsident Carlos Ghosn.
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Auch Nissan reiht sich ein in die Riege der Hersteller, die ihre Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps videografisch dokumentiert haben. Letzten Endes belegte der Nippon-Konstrukteur einen Rang im Pro-Am-Mittelfeld. Die Kraftprobe in den Ardennen aus der Nismo-Perspektive.

Nissan verzichtet bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps auf Kundeneinsätze, delegiert stattdessen nur seine GT-Akademie an diesem Wochenende ins Hohe Venn. Die Profibesatzung erzielte bereits Achtungserfolge, die Pro-Am-Equipe hat sich im Mittelfeld etabliert.

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