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Schlagwort: McLaren

Die Hersteller Lamborghini und McLaren haben ihre Werkskader für die Saison 2017 bekannt gegeben. Beide werden jeweils mit vier Fahrzeugen in beiden Wertungen der Blancpain-GT-Serie antreten.

Auf dem Automobilsalon in Genf hat McLaren Automotive nicht nur seinen Generationswechsel in der Super-Series-Baureihe verkündet, sondern zugleich auch eine Sonderversion der neuen Modellgeneration vorgestellt: den 720S Velocity. Die MOS-Variante erschöpft sich allerdings in optischen Modifikationen – vornehmlich der roten Speziallackierung.

Das Audi-Team WRT kommt erneut mit einem großen Kader in die Blancpain-GT-Serie. Allerdings fehlen in diesem Jahr die Erfahrung und Geschwindikeit von Laurens Vanthoor und René Rast. Die 24 Stunden von Spa werden komplett live auf Eurosport übertragen. Ein Nachrichtenüberblick.

McLaren nimmt zunächst Abstand von einem möglichen GTD-Einsatz. Dagegen könnte Joest Racing ab 2018 die IMSA-Meisterschaft mit einem DPi-Programm aufwerten. Überdies bestreitet Alex Lynn die Zwölf Stunden von Sebring und das Petit Le Mans für Wayne Taylor Racing. Ein Nachrichtenspiegel zur IMSA.

Kehrt McLaren zurück nach Le Mans? Der neue Geschäftsführer Zak Brown kann sich ein Comeback an der Sarthe gut vorstellen. Ein Einstieg der Briten würde das Werksaufgebot in der GTE-Klasse auf sieben Hersteller erhöhen. Bislang liegt der Fokus des Konzerns auf dem Formel-1-Team.

Walkenhorst Motorsport hat sich nach einem Unfall in der Qualifikation zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst zurückgezogen. Derweil tritt Titelverteidiger McLaren ebenfalls wegen eines irreparablen Schadens mit nur einer Besatzung an. Demgegenüber war Nissan imstande, seinen Sportwagen zu reparieren.

Glückt McLaren die Titelverteidigung am Mount Panorama? Oder trägt sich ein weiterer Hersteller in die Siegerliste der Zwölf Stunden von Bathurst ein? Eine Prognose der SportsCar-Info-Redaktion: Bentley entringt den Konkurrenten aus Woking die Krone. Aber auch Audi ist ein Anwärter auf den Thron. Die Tipps der Autorenschaft.

Verteidigt McLaren seinen Titel bei den Zwölf Stunden von Bathurst? Nimmt Nissan Revanche? Gelingt die Audi-Offensive? Wie schneidet Porsche bei seinem Werksdebüt am Mount Panorama ab? Wo ordnen sich Bentley und Mercedes-AMG ein? Ein Ausblick auf die GT3-Kraftprobe in New South Wales.

Titelverteidiger McLaren hat seinen Fahrerkader für das Zwölf-Stunden-Langstreckenrennen von Bathurst rekrutiert. Eine Besatzung der Einsatzmannschaft Tekno Autosports formieren Álvaro Parente, Robert Bell und Côme Ledogar; das andere Trio bilden Will Davison, Jonny Kane und Ben Barnicot.

Porsche hat in der Qualifikation zum Zwölf-Stunden-Rennen von Sepang seine Anwartschaft auf den Gesamtsieg untermauert. Manthey-Racing errang die Poleposition sowie Startpkatz drei. Obenan: Frédéric Makowiecki, Richard Lietz und Michal Christensen. McLaren ertrotzte den zweiten Platz.

Im Rahmen der Weltratsitzung in Wien hat der FIA-Automobilverband die GTE-Pro-Klasse in den Rang einer Weltmeisterschaft erhoben. In Zukunft kämpfen Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche demnach offiziell um die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft.

Bereitet McLaren eine Rückkehr nach Le Mans vor? Nachdem Zak Brown die Position des Geschäftsführers übernommen hat, keimen Hoffnung auf, der britische Konstrukteure wende sich einem GTE-Programm zu. Dessen Äußerungen deuten aber auf eine Zukunftsaufgabe hin.

Der Portugiese Alvaro Parente ist der neue Champion der Pirelli World Challenge. Des Weiteren gastierte die SuperCar Challenge in Spa-Francorchamps. Indes fand das Halbfinale der V de V Serie in Magny-Cours statt. Die Ereignisse des Wochenendes zusammengefasst im Splash & Dash.

Das Grasser Racing Team hat beim Gastspiel des Blancpain-Langstreckencups auf dem Nürburgring den ersten Saisonsieg auf der Langstrecke eingefahren. Rolf Ineichen, Mirko Bortolotti und Christian Engelhart gewinnen nach einer fehlerfreien Leistung. Die Meisterschaftspokale für den Langstreckenwettbewerb gehen an McLaren.

An diesem Wochenende gastiert die SRO-GT-Langstreckenserie vorerst zum letzten Mal auf dem Nürburgring. Der Veranstalter vergibt insgesamt sechs Titel in den drei Wertungen Pro, Pro-Am und Am. SportsCar-Info beleuchtet die Konstellationen vor dem finalen Gefecht.

Zehn Fahrzeuge von vier Herstellern ist die Bilanz des britischen Engagements bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Während McLaren und Bentley jedoch mit Werksmannschaften anreisen, sind Aston Martin und Jaguar nur mit privaten Gespannen unterwegs.

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