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Schlagwort: LMP3

Obwohl Murphy Prototypes einen Aufstieg in die Langstrecken-WM anstrebte, muss das Teams aus Irland nun aus finanziellen Gründen ein Jahr aussetzen. Unterdessen bereitet das Gespann um Greg Murphy bereits ein LMP3-Programm für die Saison 2018 der Europäischen Le-Mans-Serie vor.

Der ACO hat die diesjährigen Starterlisten für die Langstrecken-WM und der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Demnach sind die Teilnehmerzahlen in beiden Wettbewerben rückläufig. Achtundzwanzig Nennungen sind für den weltweiten, sechsunddreißig für den kontinentalen Wettbewerb eingegangen.

Manor hat seine Pläne für die Zukunft preisgegeben: Demnach plant der Rennstall ein paralleles LMP1- und LMP2-Programm ab der Saison 2018. Als Einsatzfahrzeug in der Spitzenklasse soll der neue Prototyp von Ginetta dienen. Bei den kleinen Sportwagen hält man Oreca die Treue.

Audi verkündete seinen WM-Ausstieg, der ACO strengt ein Verfahren gegen Creventic an. Marc VDS Racing zog sich abermalig zurück, die private LMP1-Kategorie siecht dahin. Und am Ring? Jürgen Alzen verabschiedet sich, Frikadelli Racing lamentiert. SportsCar-Info blickt zurück auf die Tiefpunkte der Saison 2016.

Angesichts der Tristesse während der Debütsaison des Le-Mans-Cups für GT3-Sportwagen haben ACO und Michelin beschlossen, das Teilnehmerfeld um LMP3-Prototypen zu erweitern. Den Höhepunkt im Terminkalender markiert neuerlich ein Sprintrennen auf dem Circuit de la Sarthe.

Der ACO macht sich daran, juristische Schritte gegen Creventic einzuleiten. Die niederländische Organisation erwehrt sich der Vorwürfe, LMP3-Markenrechte verletzt zu haben, und versucht, offenbar falsche Behauptungen klarzulegen. Der Veranstalter der 24-Stunden-Prototypenserie wolle eine einvernehmliche Lösung finden.

Offenbar hat die Creventic-Agentur die 24-Stunden-Langstreckenserie für Prototypen ohne ACO-Genehmigung ins Leben gerufen. Denn der Automobilklub zeigt sich entrüstet über entsprechende Ankündigung. Grund: die LMP3-Markenrechte lägen exklusiv beim Le-Mans-Veranstalter, der nun erwägt, rechtliche Schritte einzuleiten.

Es gibt erneut Neuigkeiten von der Creventic-Gruppe. Nachdem die Niederländer eine Expansion der eigenen 24 Stunden Serie auf den amerikanischen Kontinent vorangetrieben haben, stößt die Agentur in neue Hemisphären vor: Die Gründung einer eigenen Prototypen-Serie.

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