- Anzeige -

Schlagwort: Herberth Motorsport

Die Testfahrten in der Motorsport-Arena Oschersleben gestatteten eine erste Standortbestimmung im ADAC GT Masters. Die Referenzzeit markierte letztlich Herberth Motorsport – allerdings mit demjenigen Porsche-Neunelfer, den das Gespann nicht über die komplette Saison einsetzt. Die Funktionsprüfung in Bildern, eine Galerie von Manfred Muhr.

In Vorbereitung auf die diesjährige ADAC-GT-Masters-Saison fand eine zweitägige Einstellfahrt in der Motorsport-Arena Oschersleben statt. Die Funktionsprüfung erstreckte sich über insgesamt sechs Sitzungen. Schon am Dienstag erzielte Herberth Motorsport die absolute Bestzeit. Die besten Fünf der Segmente im Überblick.

Daniel Allemann, Robert Renauer und Alfred Renauer haben das Zwölf-Stunden-Premiererennen in Zeltweg zu ihren Gunsten entschieden. Nach einem Motorschaden bei Grasser Racing begab sich Herberth Motorsport unaufhaltsam auf die Siegerstraße. GP Extrem beförderte den Renault R.S. 01 FGT3 aufs Podium.

Am zweiten Aprilwochenende gastierte die 24-Stunden-Serie der Creventic-Agentur erstmals auf dem ehemaligen Österreichring. Die Goldmedaille beim Zwölf-Stunden-Wettstreit erfocht Herberth Motorsport, Grasser Racing belegte den zweiten Rang. GP Extreme komplettierte das Stockerl. Die Premiere in den Bergen in einer Galerie von Manfred Muhr.

Das Audi-Team WRT kommt erneut mit einem großen Kader in die Blancpain-GT-Serie. Allerdings fehlen in diesem Jahr die Erfahrung und Geschwindikeit von Laurens Vanthoor und René Rast. Die 24 Stunden von Spa werden komplett live auf Eurosport übertragen. Ein Nachrichtenüberblick.

Die Creventic-Agentur hat die vorläufige Starterliste für das Vierundzwanzig-Stunden-Rennen auf dem Circuit Of The Americans bekannt gegeben. Insgesamt haben die Niederländer dreiundfünfzig Nennungen erhalten. Unter anderem haben sich Black Falcon, Zakspeed, Herberth Motorsport und das RWT Racing Team eingeschrieben.

Sven Müller gibt in diesem Jahr sein Debüt im ADAC GT Masters. Denn Herberth Motorsport hat den Porsche-Werksfahrer für die Fortsetzung seines Programms engagiert. Dessen Stallgefährte: Teamchef Robert Renauer, welche das ambitionierte Ziel deklariert, den Titel zu gewinnen.

Die Porsche-Delegation hat bei den 24 Stunden von Dubai einen unangefochtenen Doppelsieg eingefahren. Die interne Reihenfolge: Herberth Motorsport vor Manthey-Racing. Black Falcon erfocht den Bronzepokal. Titelverteidiger Audi trat großenteils chancenlos auf. Das Wochenende in Bildern.

Herberth Motorsport hat für Porsche den Gesamtsieg beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Dubai erfochten. Daniel Allemann, Ralf Bohn, Brendon Hartley sowie Robert Renauer und Alfred Renauer überragten mit einer fehlerfreien Leistung. Die Markenkollegen von Manthey-Racing verhalfen der Zuffenhausener Marke zum Doppelerfolg.

Porsche hat die diesjährige Saison mit einem doppelten Triumph beim 24-Stunden-Rennen von Dubai eröffnet. Herberth Motorsport siegte vor Manthey-Racing. Die Widersacher von Mercedes-AMG, Audi und Lamborghini mussten sich geschlagen geben. Die Chronologie der Ereignisse.

Auch nach dem zweistündigem Nachttraining fand sich Black Falcon an der Spitze des Zeitentableaus wieder. Doch diesmal die Schwesterbesetzung der Polesetter. Mit minimalem Abstand folgt Manthey-Racing und das W Racing Team. In den besten Zehn klassifizierten sich jeweils vier Mercedes-AMG und Porsche. Abgerundet wurde das Ergebnis durch zwei Audi.

In der Pro-Kategorie treten bei den 24 Stunden von Dubai am kommenden Wochenende drei Teams an, die auf das Fabrikat Porsche setzen. Herberth Motorsport, Manthey-Racing und IMSA Performance vertrauen auf die Konkurrenzfähigkeit des 991 GT3 R und wollen um den Gesamtsieg kämpfen. Was ist drin für die Zuffenhäuser Sportwagenikone?

Brendon Hartley gewährt Herberth Motorsport fahrerische Unterstützung. Das Porsche-Gespann hat den Werkspiloten für das 24-Stunden-Rennen von Dubai verpflichtet. Die weiteren Athleten am zweiten Januarwochenende: Daniel Allemann, Ralf Bohn sowie die Zwillingsbrüdern Alfred und Robert Renauer.

Erneut zeigen sich die Porsche-Mannschaften stark in Hockenheim. Insgesamt starten drei Elfer von den vordersten Positionen beim Finale des GT Masters. Die beste Ausgangslage sicherte sich Herberth Motorsport. Die Streithähne um die Meisterschaft von Audi und Corvette trennen überdies nur einen Starplatz voneinander.

Vier Titel vergeben die Veranstalter des ADAC GT Masters beim Finale in Hockenheim. Bislang ist keine Vorentscheidung gefallen. Ein Minimalabstand trennt die Anwärter in der Fahrertabelle. Connor De Phillippi und Christopher Mies liegen zwei Zähler vor Daniel Keilwitz und Jules Gounon. Ein Ausblick.

Nicht nur am Ring und in Mexiko-Stadt, sondern auch in Katalonien war am vergangenen Wochenende die Marke Porsche siegreich. Herberth Motorsport gewann unangefochten das 24-Stunden-Rennen von Barcelona. Das Wochenende auf dem Rundkurs in Montmeló in Bildern. Eine Galerie von Manfred Muhr.

Martin Ragginger kritisiert Christopher Mies' Attacke während der Schlussphase des ADAC-GT-Masters-Samstagslauf in Spielberg. „Das Manöver des Audis ist für mich nicht nachvollziehbar“, beanstandet der Pilot von Herberth Motorsport. Der Zusammenstoß bedeutete für beide Beteiligten das Aus.

Social Media

615FollowerFolgen