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Schlagwort: GTE-Pro

Das Langstreckenkomitee der FIA hat die Balance of Performance für die 24 Stunden von Le Mans festgelegt. Die Anpassungen der Fahrzeugeinstufungen bürden Porsche und Ford in der GTE-Pro-Liga einige Einschränkungen auf, wohingegen Aston Martin und Corvette von den Korrekturen profitieren.

Anlässlich des WM-Auftaktes in Silverstone haben FIA und ACO ihre Zusammenarbeit bis zur Saison 2020 verlängert. Zudem erwägt das Veranstaltergespann die Einführung eines GTE-Qualifikationsrennens. Indes verließ José María López das Krankenhaus ohne Verletzungen. Ein Nachrichtenüberblick.

Die Regelmacher der Langstrecken-WM haben nun die Details zu der automatisierten Balance of Performance in der GTE-Pro-Wertung bekannt gegeben. Das System wird bei allen WM-Läufen Anwendung finden, außer bei den 24 Stunden von Le Mans.

Die WM-Saison nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Denn heute beginnt der Prolog in Monza. Diese Gelegenheit hat Toyota genutzt, um offiziell die Verlängerung des LMP1-Programms bis mindestens 2019 preiszugeben. Zudem gibt es ein neues BoP-System im GTE-Pro-Bereich. Dies und weitere Neuigkeiten zusammengefasst im Nachrichtenspiegel.

Das Porsche-Werksgespann hat seinen vierköpfigen Kader für die Wiederkehr in die GTE-Pro-Liga der Langstrecken-WM zusammengestellt. Demgemäß rekrutieren sich die beiden Pilotenduos aus Richard Lietz und Frédéric Makowiecki sowie Michael Christensen und Kévin Estre. Das Ziel: der Weltmeistertitel.

Der ACO hat die diesjährigen Starterlisten für die Langstrecken-WM und der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Demnach sind die Teilnehmerzahlen in beiden Wettbewerben rückläufig. Achtundzwanzig Nennungen sind für den weltweiten, sechsunddreißig für den kontinentalen Wettbewerb eingegangen.

Im Rahmen der Weltratsitzung in Wien hat der FIA-Automobilverband die GTE-Pro-Klasse in den Rang einer Weltmeisterschaft erhoben. In Zukunft kämpfen Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche demnach offiziell um die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft.

Das Endurance-Komitee hat vor dem WM-Halbfinale in Shanghai umfangreiche Anpassungen an der Balance of Performance der GTE-Kategorien vorgenommen. In der Profiklasse profitieren sämtliche Hersteller von den Modifikationen. Bei den Amateuren sind Gewichtsänderungen erforderlich.

Bislang gab BMW noch keine Auskunft zur Wahl des Modell für das geplante GTE-Programm. Offenbar haben die Bayrischen Motorenwerke aber bereits eine Entscheidung getroffen. Diese fiel auf die Achterbaureihe, deren Wiedereinführung unmittelbar bevorsteht. Den Einsatz leitet voraussichtlich das Team MTEK.

Erwartungsgemäß zieht sich Proton Competition zur kommenden Saison aus der GTE-Pro-Klasse der Langstrecken-WM zurück. Dessen Platz übernimmmt die Truppe von Manthey-Racing. Das Ziel der Mannschaft um Christian Ried: ein Zwei-Wagen-Einsatz in der GTE-Am.

Ford meint es mit dem GTE-Sport ernst. Performance-Chef Dave Pericak hat bestätigt, dass bereits das Budget für ein Vier-Wagen-Einsatz in Le Mans bis einschließlich 2019 gesichert ist. Auch ein Verkauf an Kunden sei nicht ausgeschlossen.

Die Regelaufpasser der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für die Saisonstation auf dem Nürburgring überarbeitet. Demzufolge profitiert namentlich Porsche in der GTE-Pro-Klasse von den Korrekturen. Dominator Ford tangieren die Modifikationen dagegen nicht.

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