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Schlagwort: GTE-Pro

Das Porsche-Werksgespann hat seinen vierköpfigen Kader für die Wiederkehr in die GTE-Pro-Liga der Langstrecken-WM zusammengestellt. Demgemäß rekrutieren sich die beiden Pilotenduos aus Richard Lietz und Frédéric Makowiecki sowie Michael Christensen und Kévin Estre. Das Ziel: der Weltmeistertitel.

Der ACO hat die diesjährigen Starterlisten für die Langstrecken-WM und der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Demnach sind die Teilnehmerzahlen in beiden Wettbewerben rückläufig. Achtundzwanzig Nennungen sind für den weltweiten, sechsunddreißig für den kontinentalen Wettbewerb eingegangen.

Im Rahmen der Weltratsitzung in Wien hat der FIA-Automobilverband die GTE-Pro-Klasse in den Rang einer Weltmeisterschaft erhoben. In Zukunft kämpfen Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche demnach offiziell um die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft.

Das Endurance-Komitee hat vor dem WM-Halbfinale in Shanghai umfangreiche Anpassungen an der Balance of Performance der GTE-Kategorien vorgenommen. In der Profiklasse profitieren sämtliche Hersteller von den Modifikationen. Bei den Amateuren sind Gewichtsänderungen erforderlich.

Bislang gab BMW noch keine Auskunft zur Wahl des Modell für das geplante GTE-Programm. Offenbar haben die Bayrischen Motorenwerke aber bereits eine Entscheidung getroffen. Diese fiel auf die Achterbaureihe, deren Wiedereinführung unmittelbar bevorsteht. Den Einsatz leitet voraussichtlich das Team MTEK.

Erwartungsgemäß zieht sich Proton Competition zur kommenden Saison aus der GTE-Pro-Klasse der Langstrecken-WM zurück. Dessen Platz übernimmmt die Truppe von Manthey-Racing. Das Ziel der Mannschaft um Christian Ried: ein Zwei-Wagen-Einsatz in der GTE-Am.

Ford meint es mit dem GTE-Sport ernst. Performance-Chef Dave Pericak hat bestätigt, dass bereits das Budget für ein Vier-Wagen-Einsatz in Le Mans bis einschließlich 2019 gesichert ist. Auch ein Verkauf an Kunden sei nicht ausgeschlossen.

Die Regelaufpasser der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für die Saisonstation auf dem Nürburgring überarbeitet. Demzufolge profitiert namentlich Porsche in der GTE-Pro-Klasse von den Korrekturen. Dominator Ford tangieren die Modifikationen dagegen nicht.

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