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Schlagwort: Grasser Racing

Nun hat Lamborghini seinen Siegeszug auch im ADAC GT Masters fortgeführt. Grasser Racing gewann das Sonntagsrennen auf dem Lausitzring – einigermaßen souverän. Zuvor war Herberth Motorsport erfolgreich und eroberte somit in Brandenburg die Tabellenführung. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Julian Schmidt und Manfred Muhr.

Grasser Racing hat im ADAC-GT-Masters-Sonntagslauf einen Start-Ziel-Erfolg davongetragen. Von Platz eins losgefahren, verharrten Mirko Bortolotti und Ezequiel Perez Companc in ihrer Führungsposition. Christian Engelhart und Rolf Ineichen erklommen unterdessen die dritte Podeststufe.

Mirko Bortolotti und Christian Engelhart haben sich die beste Ausgangslage für das zweite ADAC-GT-Masters-Rennen auf dem Lausitzring gesichert. Auf den Rängen dahinter platzierten sich vier Audis, wobei das Auto von Christopher Haase und Jeffrey Schmidt um zehn Positionen nach hinten versetzt wird.

Herberth Motorsport hat das ADAC-GT-Masters-Samstagsrennen auf dem Lausitzring gewonnen, profitierte aber vom Pech der Zakspeed Mannschaft, die unverschuldet den Sieg verloren. Trotzdem reichte es für Luca Ludwig und Luca Stolz noch zum zweiten Rang. Komplettiert wurde das Podest durch das Grasser Racing Team mit Mirko Bortolotti und Ezequiel Perez Companc.

Auch im ADAC-GT-Masters-Nachmittagstraining auf dem Lausitzring haben Audi und Mercedes-AMG den Ton angegeben. Die Titelverteidiger von Land Motorsport positionierten sich im Gesamtklassement vor dem Team Zakspeed. Grasser Racing rangierte ebenfalls unter den schnellsten Zehn. Die Ergebnisse.

Mercedes-AMG, Audi und Lamborghini waren im ADAC-GT-Masters-Eröffnungstraining auf dem Lausitzring richtungsangebend. Zuoberst: Mücke Motorsport mit Sebastian Asch und Stefan Mücke, die sich vor einem Audi-Trio sowie Grasser Racing positionierten. Die Ergebnisse der Auftaktsitzung.

In Silverstone okkupierte Lamborghini neuerlich die Erfolgsspur im internationalen GT-Sport. Grasser Racing gewann auch das zweite Rennen des SRO-Langstreckenpokals. Mercedes-AMG musste sich dahingegen im Endspurt geschlagen geben. Das Wochenende in der Grafschaft Northamptonshire in Bildern. Eine Galerie von Stefan Deck.
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Derzeit avanciert Lamborghini regelrecht zum Klassenprimus im internationalen GT-Sport. Nach den Erfolgen in Monza und Brands Hatch triumphierte Grasser Racing auch beim Drei-Stunden-Rennen in Silverstone. Die Widersacher von Mercedes-AMG unterlagen dahingegen im Endspurt. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Mercedes-Benz gegen Lamborghini lautet die Schlagzeile auch beim Endurance-Cup-Rennen der Blancpain-GT-Serie in Silverstone. AKA ASP platzierte sich auf der Poleposition, daneben die Tabellenführer des Teams Grasser. HTP Motorsport hielt mit den Meisterschaftskontrahenten Schritt und startet von Position drei.
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Das Grasser Racing Team beweist erneut seine Stärke auf dem anspruchsvollen Kurs von Brands Hatch. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart fahren zu zwei sauberen Start-Ziel-Siegen. Die Geschehnisse des Wochenendes einmal in anderer Form aufbereitet: Als Super-Zeitlupe mit Motorsport zum Genießen.

Mirko Bortolotti und Christian Engelhart holen die Poleposition und beide Siege beim ersten Rennwochenende der „englischen Wochen“ der Blancpain-GT-Serie. HTP Motorsport kann dagegen nicht wie gewünscht punkten und muss die Meisterschaftsführung an die österreichische Lamborghini-Mannschaft abtreten.
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Die SRO-GT-Langstreckenserie startete tumultuarisch in die diesjährige Saison: mit einer Massenkarambolage und einer Rennunterbrechung. Anschließend ignorierte Bentley eine auferlegte Strafe, was die Regelaufseher mit der schwarzen Flagge ahndeten. Letztlich trug Lamborghini beim Heimspiel den Sieg davon. Der Videorückblick.

Die Organisatoren des ADAC GT Masters haben die diesjährige Saisonstarterliste veröffentlicht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld insgesamt zweiunddreißig GT3-Sportwagen sieben verschiedener Fabrikate: Audi, BMW, Corvette Lamborghini, Mercedes-AMG, Nissan sowie Porsche.

Daniel Allemann, Robert Renauer und Alfred Renauer haben das Zwölf-Stunden-Premiererennen in Zeltweg zu ihren Gunsten entschieden. Nach einem Motorschaden bei Grasser Racing begab sich Herberth Motorsport unaufhaltsam auf die Siegerstraße. GP Extrem beförderte den Renault R.S. 01 FGT3 aufs Podium.

Am zweiten Aprilwochenende gastierte die 24-Stunden-Serie der Creventic-Agentur erstmals auf dem ehemaligen Österreichring. Die Goldmedaille beim Zwölf-Stunden-Wettstreit erfocht Herberth Motorsport, Grasser Racing belegte den zweiten Rang. GP Extreme komplettierte das Stockerl. Die Premiere in den Bergen in einer Galerie von Manfred Muhr.

Grasser Racing hat seinen diesjährigen Fahrerkader für die Fortsetzung des ADAC-GT-Masters-Engagements rekrutiert. Eine der beiden zweiköpfigen Besatzungen setzt sich aus Ezequiel Companc und Mirko Bortolotti zusammen. Im anderen Lamborghini-Cockpit lösen Rolf Ineichen und Christian Engelhart einander ab.

Die Creventic-Agentur hat die vorläufige Starterliste für das Vierundzwanzig-Stunden-Rennen auf dem Circuit Of The Americans bekannt gegeben. Insgesamt haben die Niederländer dreiundfünfzig Nennungen erhalten. Unter anderem haben sich Black Falcon, Zakspeed, Herberth Motorsport und das RWT Racing Team eingeschrieben.

Die GTD-Klasse zählt bei den 24 Stunden von Daytona die meisten Starter und wird somit die am heißesten umkämpfte Klasse sein. Doch welche der 27 Fahrzeuge gehören tatsächlich in den Favoritenkreis, wer ist nur Kanonenfutter - und wer wird am Ende tatsächlich gewinnen? Wir haben schon einmal unser Orakel befragt und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Porsche hat die diesjährige Saison mit einem doppelten Triumph beim 24-Stunden-Rennen von Dubai eröffnet. Herberth Motorsport siegte vor Manthey-Racing. Die Widersacher von Mercedes-AMG, Audi und Lamborghini mussten sich geschlagen geben. Die Chronologie der Ereignisse.

Auch im Abschlusstraining zum 24-Stunden-Rennen von Dubai trat Porsche als Taktgeber auf. Obenan im Klassement: Manthey-Racing. Zuvor agierte wiederum Lamborghini federführend. Im mittleren Segment des Zeitfahrens fuhr Grasser Racing die bis dato schnellste Rundenzeit. Die Resultate im Überblick.

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