- Anzeige -
1VIER.com

Schlagwort: Frikadelli Racing

Wer beansprucht die Stellung des Favoriten? Wer ist imstande, das Siegertreppchen zu ersteigen? Welche Mannschaften positionieren sich im Mittelfeld? Und wessen vornehmliche Ambition ist eine Zielankunft? Im Hinblick auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring analysiert SportsCar-Info die SP9-Klasse sowie ausgewählte SPX-Starter. Episode drei: die Podiumsanwärter.

Wer beansprucht die Stellung des Favoriten? Wer ist imstande, das Siegertreppchen zu ersteigen? Welche Mannschaften positionieren sich im Mittelfeld? Und wessen vornehmliche Ambition ist eine Zielankunft? Im Hinblick auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring analysiert SportsCar-Info die SP9-Klasse sowie ausgewählte SPX-Starter. Episode zwei: das Mittelfeld.

Frikadelli Racing hat seine Fahrermannschaft fürs 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am übernächsten Wochenende vervollständigt. Die Ambition der Profibesatzung: der Gesamtsieg. Voraussetzung für dieses Unternehmen sei eine faire Balance of Performance, kehrt Teamchef Klaus Abbelen hervor.

Im April erregte die Balance of Performance von Neuem die Gemüter. Zunächst beanstandete Uwe Alzen die Fahrzeugeinstufung auf der Nordschleife, nach einer Überarbeitung wiederum Klaus Abbelen. Ferner sorgte eine Unsafe Release beim Qualifikationsrennen für Wirbel. Der Monat im Rückspiegel.

Nach dem Qualifikationsrennen stellt Teamchef Klaus Abbelen heraus, inwieweit eine abermalige Überarbeitung der Balance of Performance nottue. Im Augenblick sei der Porsche 991 GT3 R gegenüber der Konkurrenz benachteiligt. Frikadelli Racing belegte am vergangenen Wochenende die Ränge neun und neunzehn.

Für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche ein elfköpfiges Fahrerensemble zusammengestellt. Das Aufgebot rekrutiert sich aus neun Werkspiloten sowie zwei Junioren des Herstellers. Die Einsatzmannschaften: Manthey-Racing, Falken Motorsports und Frikadelli Racing.

Nach den Balance-of-Performance-Modifikationen für die Nordschleife äußert Frikadelli Racing neuerlich Kritik. Die Fahrzeugeinstufung sanktioniere die Aufrichtigkeit der Mannschaft bei den bisherigen VLN-Läufen, meint Teamchef Klaus Abbelen. Dennoch steht eine Teilnahme am Qualifikationsrennen auf dem Programm.

Der ADAC Nordrhein hat weitere Plätze für die Qualifikation der besten Dreißig vergeben. Nach dem zweiten VLN-Lauf auf der Nürburgring-Nordschleife sind Mathieu Jaminet für Manthey-Racing, Norbert Siedler für Frikadelli Racing sowie Uwe Alzen für Haribo Racing teilnahmeberechtigt.

Bei den freitäglichen Testfahrten auf dem Nürburgring ist erstmals auch der zweite Porsche 911 GT3 R aus dem Hause Frikadelli Racing dabei. Am Steuer des Zuffenhausener-Neuzugang wechseln sich Norbert Siedler und Lucas Luhr ab.
video

Vergangene Woche verursachte der Zornausbruch Thomas Leyherrs vielerorts eine Kontroverse in der VLN-Szene. Eine weitere Videoaufnahme im Netz zeigt wiederum den Unfallhergang, welcher zur Dreierkollision in der Passage Flugplatz führte. Ebenfalls in involviert: Dominik Baumann (Mercedes-AMG GT3) und Martin Tomczyk (BMW M6 GT3).

Wird die GT4 die neue Spitzenklasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft? Sandsäcke in den GT3-Sportwagen, um dem Korrektiv der Balance of Performance zu entfliehen? Olaf Manthey sorgt sich um die Zukunft des Breitensports auf der Nordschleife des Nürburgrings. Der Monat März im Rückspiegel.

Frikadelli Racing hat bestätigt, einen zweiten Porsche 991 GT3 R in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einzusetzen. Bislang bestätigte das Gespann aus Barweiler allerdings lediglich Norbert Siedler als Fahrer des zusätzlichen Neunelfers.

Frikadelli Racing trägt sich mit dem Gedanken, seinen Fuhrpark um einen zusätzlichen gesamtsiegfähigen Sportwagen zu erweitern. Allerdings sei dieses Vorhaben noch nicht „in trockenen Tüchern“, betont Teamchef Klaus Abbelen. Den Einsatz ihres Elfers hat die Equipe wiederum bestätigt.

Nach zwei Probeeinsätzen im vergangenen Jahr plant Oepen Motorsport drei weitere VLN-Teilnahmen. Auch die BMW-Markenkollegen von MKR-Engineering erstreben einen Aufstieg in die Langstreckenmeisterschaft. Ein Konkurrent im Zweiermarkenpokal steht bereits fest: Frikadelli Racing. Ein Nachrichtenspiegel.

Frikadelli Racing verkauft seine beide Porsche-Sportwagen des Modells 997 GT3 R. Mit dem Neunelfer der letzten Generation errang die Kultmannschaft nicht nur ihren ersten VLN-Gesamttriumph, sondern sicherte dem Stuttgarter Konstrukteur auch den zweihundertsten Wertungsgruppensieg.

Audi verkündete seinen WM-Ausstieg, der ACO strengt ein Verfahren gegen Creventic an. Marc VDS Racing zog sich abermalig zurück, die private LMP1-Kategorie siecht dahin. Und am Ring? Jürgen Alzen verabschiedet sich, Frikadelli Racing lamentiert. SportsCar-Info blickt zurück auf die Tiefpunkte der Saison 2016.

Sabine Schmitz erregte zahllose Gemüter mit ihrer Bemerkung, den BMW M6 GT3 könne sogar ein „dressierter Affe“ fahren. Man dürfe ihre Aussagen allerdings nicht buchstabengetreu interpretieren. „Ich bin immer politisch unkorrekt“, scherzte die Frikadelli-Pilotin im RN Vision TV Motorsport Talk.
video

Dominik und Mario Farnbacher haben es vollbracht: Mit dem Lexus RC F GT errang das Brüderduo den ersten VLN-Sieg eines Herstellers aus Japan – und vom asiatischen Kontinent generell. Auf der Poleposition stand Frikadelli Racing. Das DMV-250-Meilen-Rennen im Videorückblick.

Frikadelli Racing hat sich die Poleposition beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft gesichert. Im wegen Nebel leicht verspätet gestarteten Zeittraining verwiesen Patrick Huisman und Norbert Siedler die Mannschaften von Haribo Racing und Land Motorsport auf die Plätze.

Was unterscheidet den BMW M6 GT3 vom Porsche 991 GT3 R? „In den BMW kannst du einen dressierten Affen reinsetzen.“ Zumindest nach der Überzeugung, die Sabine Schmitz nach dem achten VLN-Lauf zynisch zum Ausdruck brachte. Mit der Fahrt im Silberpfeil warte sie hingegen noch bis zur Rente.

Social Media

620FollowerFolgen