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Schlagwort: Ferrari

Kurz vor dem Saisonbeginn der Langstrecken-Weltmeisterschaft kommt ein Paukenschlag aus Italien. Gianmaria Bruni wird mit sofortiger Wirkung Ferrari und AF Corse verlassen. Er soll einen neuen Vertrag bei Porsche unterzeichnen. Eine Ausstiegsklausel zwingt ihn laut Medienberichten jedoch zum Aussitzen der Saison 2017.

Sowohl Rinaldi Racing als auch Rowe Racing haben angekündigt, wieder an der internationalen SRO-GT-Serie teilzunehmen. Das Ferrari-Gespann startet in der Pro-Am- und der Am-Division. Die BMW-Werksmannschaft hegt dahingegen die Ambition, in Spa-Francorchamps ihren Titel zu verteidigen.
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Auch in diesem Jahr prägten tumultuarische Szenen das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst. Schlussendlich überstand Maranello Motorsport die Machtprobe am Mount Panorama – beinahe – unbeschadet und trug den Gesamtsieg davon. Ebenfalls auf dem Stockerl: Porsche und Bentley. Ein zweiminütiger Rückblick.

Showdown am Mount Panorama: Die anfängliche BMW-Dominanz bei den Zwölf Stunden von Bathurst ist verhaucht. Stattdessen konkurrieren Ferrari, Bentley und Nissan um die Gesamtführung beim halbtägigen Wettstreit in New South Wales. Die Chronologie der ersten fünf Stunden.

Im Eröffnungstraining zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst haben Maranello Motorsport und Ferrari die erste Referenzzeit vorgegeben. Auf den nachfolgenden Rängen klassierten sich die Widersacher von BMW, Audi und Nissan. Bei den vorherigen Probefahrten für die Amateure war wiederum das Team SRM obenauf. Die Ergebnisse.

Verteidigt McLaren seinen Titel bei den Zwölf Stunden von Bathurst? Nimmt Nissan Revanche? Gelingt die Audi-Offensive? Wie schneidet Porsche bei seinem Werksdebüt am Mount Panorama ab? Wo ordnen sich Bentley und Mercedes-AMG ein? Ein Ausblick auf die GT3-Kraftprobe in New South Wales.

Cadillac hat seinen starken Auftritt in der Qualifikation bestätigt. Die US-Boliden belegen die ersten drei Plätze in der Startphase der 24 Stunden von Daytona. In der GTLM-Klasse hat Ford bislang die Nase vorne. Ferrari, Corvette und Porsche halten aber den Druck hoch. Die Chronologie der ersten viereinhalb Stunden.

Gelingt Corvette das Triple bei den 24 Stunden von Daytona? Rehabilitiert Ford seine Niederlage aus dem Vorjahr? Wie schneidet Porsche mit seinem Neuen ab? Wo ordnet sich BMW ein? Und Ferrari? Die GTLM-Nebenbühne gerät zum Kampfplatz der Konstrukteure. SportsCar-Info wagt sich an eine Favoritenanalyse heran.

Kessel Racing hat seinen Titel beim Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi verteidigt. Davide Rigon, Giacomo Piccini und Michael Broniszewski führten die Marke Ferrari sogar zu einem Doppelerfolg. Denn die Markenkollegen von Dragon Racing belegten den zweiten Platz. Das Wochenende in Bildern.

Beim Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi hat Kessel Racing den Sieg eingefahren. Davide Rigon, Giacomo Piccini und Michael Broniszewski verteidigten damit ihren Titel vor den Markenkollegen von Dragon Racing und der Mannschaft von GP Extreme. Das Führungstrio verbuchte den Spitzenplatz bereits bei der Halbzeitunterbrechung.

Kessel Racing führt das Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi nach dem ersten sechsstündigen Rennabschnitt an. Dragon Racing folgte mit einer halben Sekunde Rückstand und machte die Doppelführung für Ferrari perfekt. Den besten Prototypen stellte Graff Racing auf Platz acht ab.

Porsche hat in der Qualifikation zum Zwölf-Stunden-Rennen von Sepang seine Anwartschaft auf den Gesamtsieg untermauert. Manthey-Racing errang die Poleposition sowie Startpkatz drei. Obenan: Frédéric Makowiecki, Richard Lietz und Michal Christensen. McLaren ertrotzte den zweiten Platz.

Im Rahmen der Weltratsitzung in Wien hat der FIA-Automobilverband die GTE-Pro-Klasse in den Rang einer Weltmeisterschaft erhoben. In Zukunft kämpfen Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche demnach offiziell um die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft.

Ganze elf Mal mussten die Veranstalter der Langstrecken-Weltmeisterschaft die Balance of Performance für GTE-Fahrzeuge anpassen. Um dies zukünftig zu verhindern, wollen die FIA und der ACO ein neues System zur BoP einführen. Vor allem Ferrari-GT-Chef Antonello Coletta war sehr bedient über die Geschehnisse der Saison 2016.

Dank einer überlegenen Vorstellung hat die Scuderia Praha die 24-Stunden-Serie mit einem Kantersieg beendet. Die Ferrari-Equipe fuhr beim Epilog in Brünn einen souveränen Heimerfolg ein. Der Vorsprung auf das zweitplatzierte Gespann von Hofor-Racing: achtunddreißig Runden.

Das zuständige FIA-Gremium hat die Balance of Performance für den WM-Lauf am Fuji veröffentlicht. Nutznießer der Korrekturen: Porsche. Denn die Einstufung verringert die Fahrzeugmasse des Neunelfers. Dominator Aston Martin erhält hingegen einen kleineren Luftmengenbegrenzer.

Insgesamt 156 Nennungen haben die Veranstalter der VLN-Langstreckenmeisterschaft für den drittletzten Saisonlauf entgegengenommen. In der SP9-Spitzenkategorie sind dreizehn, in der SPX-Liga fünf Nennungen eingegangen. WTM Racing und Rinaldi Racing stellen sich den deutschen Herstellern mit der Marke Ferrari entgegen.

Mercedes-AMG hat die erste Bestzeit des SRO-Langstreckenfinales erzielt. Zuvor war Ferrari federführend beim Bronzetest auf dem Nürburgring. Doch im finalen Umlauf konnte Gilles Vannelet des Teams AKKA-ASP die italienische Dominanz brechen. Die Ergebnisse.

Wegen einer „vermeidbaren Kollision“ bei den 24 Stunden von Barcelona hat die Creventic-Organisation den Ferrari-Piloten Matteo Malucelli für ein Rennen gesperrt. Der Fahrer der Scuderia Praha verursachte eine Karambolage, welcher insgesamt drei Fahrzeuge zum Opfer fielen.

Nach dem SRO-GT-Hauptrennen in Budapest haben die Sportkommissare etliche Strafen verhängt. Laurens Vanthoor und Frédéric Vervisch verlieren damit ihre Silbermedaille, Kessel Racing kommt noch einmal glimpflich davon. Fatal wirkten sich die Entscheidungen dagegen auf Grasser Racing auf.

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