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Schlagwort: Circuit de la Sarthe

Das Langstreckenkomitee der FIA hat die Balance of Performance für die 24 Stunden von Le Mans festgelegt. Die Anpassungen der Fahrzeugeinstufungen bürden Porsche und Ford in der GTE-Pro-Liga einige Einschränkungen auf, wohingegen Aston Martin und Corvette von den Korrekturen profitieren.

Rebellion Racing hat die Gestaltung seiner beiden Oreca-07-Gibson-Prototypen für die 24 Stunden von Le Mans sowie die darauffolgenden Sechs-Stunden-Läufe präsentiert. Aufgrund der Zusammenarbeit mit den Produzenten der Comicreihe Michel Vaillant startet das Schweizer Gespann in den Farben des fiktiven Rennstalls: Weiß, Blau und Rot.

AMR-Teamchef John Gaw sehnt sich zurück in die neunziger Jahre, als in Le Mans GT-Sportwagen und Prototypen um den Gesamtsieg fuhren. Seine Vorschlag: eine Rückbesinnung auf diese Ära. Zur Saison 2020 wünscht sich Gaw ein Duell zwischen GTP-Hypersportwagen und LMP1-Prototypen.

Peugeot dringt weiterhin auf eine Kostenreduktion in der LMP1-Klasse. Andernfalls stehe ein WM-Engagement nicht zur Diskussion. Demgegenüber fordert Toyota mit Emphase, der Hybridtechnologie weiterhin Priorität einzuräumen. Damit driftet der ACO in einen regelrechten Teufelskreis.

Um endlich den lang ersehnten Le-Mans-Erfolg zu feiern, geht Toyota ein hohes finanzielles Risiko ein. Für das zusätzliche Fahrzeug hat die Konzernzentrale der TMG-Abteilung keine Budgeterhöhung zugesprochen. Zudem scheint die Fahrerfrage für das dritte Fahrzeug geklärt zu sein.

Die Diskussion um eine Le-Mans-Rückkehr Peugeots flackert dann und wann auf. Zuletzt fachte ein Interview mit PSA-Geschäftsführer Carlos Tavares die Spekulationen nochmals an. Voraussetzung sei allerdings nach wie vor eine Kostensenkung. Rückt ein Engagement der Löwen tatsächlich näher?

Die GT-Abteilung Porsches hat die Verpflichtung Gianmaria Brunis offiziell bestätigt. Der ehemalige Ferrari-Pilot gibt sein Debüt für das Weissacher Werksgespann zur zweiten Saisonhälfte in der IMSA SportsCar Championship. Zuvor stehen einige Prüffahrten auf dem Programm.

Obwohl Murphy Prototypes einen Aufstieg in die Langstrecken-WM anstrebte, muss das Teams aus Irland nun aus finanziellen Gründen ein Jahr aussetzen. Unterdessen bereitet das Gespann um Greg Murphy bereits ein LMP3-Programm für die Saison 2018 der Europäischen Le-Mans-Serie vor.

Ein Jahr nach der triumphalen Le-Mans-Rückkehr nimmt Ford das 24-Stunden-Rennen im Jahr 2017 erneut mit vier Ford-GT-Sportwagen in Angriff. Mit an Bord: Luís Felipe „Pipo“ Derani, der die Mannschaft beim Saisonhöhepunkt an der Sarthe unterstützt.

24 Stunden von Le Mans – Starterliste – 2017

Der ACO hat die diesjährigen Starterlisten für die Langstrecken-WM und der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Demnach sind die Teilnehmerzahlen in beiden Wettbewerben rückläufig. Achtundzwanzig Nennungen sind für den weltweiten, sechsunddreißig für den kontinentalen Wettbewerb eingegangen.

Toyota hat bestätigt, mit einem dritten Sportwagen bei den 24 Stunden von Le Mans anzutreten. Dies bedeutet auch den Einsatz eines Drei-Wagen-Gespanns bei der Generalprobe von Spa-Francorchamps. Zudem verstärkt José María López den TMG-Pilotenkader.

Der ACO hat das sportliche Regularium im Hinblick auf die letzte Runde der 24 Stunden von Le Mans modifiziert. Bis dato musste ein Fahrer den finalen Umlauf binnen sechs Minuten absolvieren, andernfalls erfolgte ein Wertungsausschluss. Künftig tritt jedoch ein progressives Bestrafungssystem in Kraft.

Lego würdigt die Le-Mans-Historie der Kultmarke Ford mit zwei Modellen en miniature. Da sich in dieser Saison der erste Erfolg an der Sarthe zum fünfzigsten Mal jährte, hat der dänische Spielzeugproduzent zwei Sportwagen in sein Sortiment aufgenommen: die Modelle GT40 uns GT der Jahrgänge 1966 und 2016.

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