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Schlagwort: Cadillac DPi-V.R

Ricky Taylor hat für Wayne Taylor Racing und Cadillac den ersten Startplatz beim Grand Prix von Long Beach gesichert. Rang zwei fuhr Markenkollege Christian Fittipaldi von Action Express ein. Derweil ergatterten Corvette in der GTLM-Klasse und Lamborghini in der GTD-Wertung die beste Ausgangsposition.

Am Samstag startet die fünfundsechzigste Ausgabe der Zwölf Stunden von Sebring. Insgesamt kämpfen elf Prototypen um den Gesamtsieg. Nach dem bisherigen Saisonverlauf kommen die folgenden Fragen auf: Dominiert Cadillac weiterhin, können die anderen DPi-Hersteller ein Wort mitreden oder hat am Ende eine LMP2-Mannschaft den längeren Atem?

Der ACO spielt derzeit mehrere Szenarien zur Rettung der privaten LMP1-Kategorie durch. Eine Möglichkeit wäre, die Autos, welche nach dem DPi-Reglement aufgebaut sind, in der Subkategorie starten zu lassen. Die Voraussetzung: Die Autos müssten von privaten Teams eingesetzt werden.

Um der Dominanz der DPi-Fahrzeuge entgegenzuwirken, haben die Regelhüter der IMSA die Balance of Performance für Sebring angepasst. Daher müssen Cadillac, Mazda und Nissan ihre Sportwagen modifizieren. In der GTLM-Wertung gibt es nur kleine Zugeständnisse für BMW. Lexus und Acura profitieren in der GTD-Division.

Bei den zweitägigen Testfahrten in Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen von Daytona Ende Januar zeigte sich Cadillac gut aufgelegt. Für die Premiummarke von GM markierten die Mannen von Action Express Racing die Bestzeit. Ford war in der GTLM-Wertung federführend.

Cadillac hat den Prototyp DPi-V.R für die Teilnahme an der Spitzenklasse der IMSA SportsCar Championship enthüllt. Die Kundeneinsätze leiten Wayne Taylor Racing und Action Express Racing. Fahrplangemäß debütiert der Sportwagen auf Dallara-LMP2-Basis beim 24-Stunden-Rennen von Daytona am letzten Januarwochenende.

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