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Schlagwort: BMW M6 GT3

Martin Tomczyk hat sich zu den Vorkommnissen zwischen dem Team Schnitzer und GetSpeed Performance beim Qualifikationsrennen geäußert. Aufgrund einer Unsafe Release waren deren Sportwagen miteinander kollidiert, woraufhin der Porsche-Pilot letzterer Mannschaft sich einem Zornausbruch anheimgab.

Das Team Schnitzer hat eine Sonderlackierung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entworfen. Demnach startet der BMW M6 GT3 mit der Startnummer dreiundvierzig mit Achtziger-Jahre-Optik – eine Reminiszenz an den BMW M3 E30, mit dem die Mannschaft in der Saison 1989 erstmals den Eifel-Marathon gewann.

Auch in diesem Jahr ist Schubert Motorsport Bestandteil des BMW-Werksaufgebots beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Mittlerweile hat das Gespann aus Oschersleben die Gestaltung seiner beiden Sechser präsentiert. Die Farbkombination: weiß, grau und grün respektive rot.

Das erste Sprintrennen der Saison war spektakulär, wurde hart geführt und forderte früh viele Ausfälle - dabei ging es lediglich um die Startaufstellung für das Hauptrennen am Sonntag. Doch es ist heiß in Misano, wenn es Nacht wird. Ausgewählte Impressionen des Nachtrennens zum Saisonauftakt.

Dirk Adorf bestreitet den ersten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife. Als Einsatzfahrzeug fungiert der BMW M4 GT4, der bei den 24 Stunden von Dubai seine Rennpremiere feierte. Sein Kopilot ist Philipp Eng.

Die französische Mannschaft Akka-ASP hat am zweiten Testtag der Blancpain-GT-Serie die schnellste Rundenzeit verzeichnet. Am Vortag kam die Tagesbestzeit aus dem Audi-Lager, war jedoch langsamer als die Zeit des Mercedes-AMG vom Dienstag. Am Ende betrug die schnellste Runde 1:56,558 Minuten.
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Nein, Falken Motorsports kehrt Porsche keineswegs den Rücken, sondern erweitert sein Programm um eine Kooperation mit BMW. Folglich startet der japanische Reifenkonstrukteur mit einer Doppelstrategie beim 24-Stunden-Renenn auf dem Nürburgring und in der VLN. Ein Videoausblick auf den internen Zweikampf.

Falken Motorsports hat angekündigt, ein Doppelengagement auf der Nürburgring-Nordschleife zu schultern. Der japanische Reifenhersteller bestreitet das 24-Stunden-Rennen sowohl mit Porsche als auch BMW. Dabei wird der Mannschaft in Türkis-Blau beidseitige Werksunterstützung zuteil.

Bentley verlässt das ADAC GT Masters, Mcchip-DKR tritt mit einem Renault R.S. 01 in der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Timo Scheider wechselt von Audi zu BMW, der ADAC Nordrhein präsentierte den provisorischen Zeitplan für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Februar 2017 im Rückspiegel.

Es zeichnet sich eine weitere hart umkämpfte Saison in den Blancpain-Wettbewerben ab. Vier Mannschaften haben ihre Teilnahme innerhalb der vergangenen Woche bestätigt. Neben WRT und HTP Motorsport, die den vergangenen Jahren ihren Stempel aufdrückten, steigen Walkenhorst Motorsport und HB Racing neu ein.

Offenbar vollzieht Falken Motorsports einen Fabrikatswechsel. Die Mannschaft des japanischen Reifenherstellers stellt auf dem Genfer Autosalon seine diesjährigen Planungen vor – mit einem neuen Sportwagen eines „Premiumherstellers“. Das Hauptgewicht des Programms liegt wieder auf dem 24-Stunden-Rennen.

Walkenhorst Motorsport hat sein diesjähriges Art Car für den Einsatz auf der Nordschleife des Nürburgrings enthüllt. Das Votum der Fans entschied zugunsten des Entwurfes Crystal Flake. Seinen ersten Einsatz absolviert der BMW M6 GT3 mit Sonderbeklebung beim VLN-Auftaktrennen.

Neben dem Team SRM und Walkenhorst Motorsport startet auch Marc Cars Australia mit einem BMW M6 GT3 beim Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst. Unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn hat die Mannschaft aus Down Under die Beklebung ihres Sechsers enthüllt: Grundfarbe Grün mit gelben Elementen.

BMW Motorsport hat bestätigt, das Team Schnitzer für das Engagement im ADAC GT Masters aufzustellen. Die Fahrerfrage beantwortete der Münchner Konstrukteur allerdings noch nicht. Ebenfalls auf der Agenda stehen das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, die VLN sowie die SRO-Wettbewerbe.

In Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Bathurst hat Marco Wittmann eine erste Probefahrt auf dem Mount Panorama Circuit absolviert. „Um ehrlich zu sein habe ich nicht so viele Höhenunterschiede erwartet“, gesteht der Werksfahrer, der außerdem ein wichtiges Charakteristikum hervorhebt: „Es gibt keinen Raum für Fehler.“

Die Marke von sieben Minuten und fünfzig Sekunden befindet sich in Reichweite. Es fehlen nicht einmal dreieinhalb Sekunden. Zudem offenbart die kombinierte Bestenliste aller VLN-Qualifikationen: Ein Platz unter den besten Zehn erfordert eine Rundenzeit unter acht Minuten.

Die diesjährige VLN-Saison in der Rückschau: Bei den zehn Langstreckenläufen schnitt die Marke Audi am besten ab. Fünfmal streckten die Ringträger die Trophäe empor – dreimal Land Motorsport, zweimal Phoenix Racing. Mercedes-AMG holte zwei Siege; BMW, Porsche und Lexus jeweils einen.

Conner De Phillippi und Christopher Mies gewannen für Land Motorsport den letzten Lauf der VLN, den 41. DMV Münsterlandpokal. Dahinter kreuzten die BMW-Mannschaften von RBM und Walkenhorst die Ziellinie.

Am zurückliegenden Wochenende hievte sich Alessandro Zanardi nach einjähriger Pause zurück ins Cockpit. Und zwar erfolgreich. Bei der Finalrunde der Italienischen GT-Serie in Mugello belegte BMW-Pilot zunächst den sechsten Rang und gewann sodann den allerletzten Saisonlauf. Die triumphale Rückkehr in Bilder.

Sabine Schmitz erregte zahllose Gemüter mit ihrer Bemerkung, den BMW M6 GT3 könne sogar ein „dressierter Affe“ fahren. Man dürfe ihre Aussagen allerdings nicht buchstabengetreu interpretieren. „Ich bin immer politisch unkorrekt“, scherzte die Frikadelli-Pilotin im RN Vision TV Motorsport Talk.

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