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Schlagwort: Audi

Porsche hat beim ADAC-GT-Masters-Auftaktrennen einen unangefochtenen Doppelerfolg errungen. Den Sieg erfochten Mathieu Jaminet und Michael Ammermüller für das Team 75 Bernhard – und bezwangen somit die Markenkollegen von Schütz Motorsport. Dahinter: dreimal Audi.

Im Nachmittagstraining beim ADAC-GT-Masters-Auftakt in Oschersleben ist Schütz Motorsport die Tagesbestzeit gefahren. Das Porsche-Gespann unterbot die Referenzmarke von Land Motorsport um ungefähr eine Zehntelsekunde. Audi platzierte sich mit nur noch drei Besatzungen unter den vordersten Zehn. Die Ergebnisse.

Audi hat das ADAC-GT-Masters-Auftakttraining in Oschersleben kontrolliert. Obenan: Land Motorsport mit seinem Doppel. Auch die Markenkollegen von Aust Motorsport und Mücke Motorsport platzierten beide Besatzungen unter den besten Zehn, welche sich innerhalb von sechs Zehntelsekunden klassierten. Das Ergebnis.

Phoenix Racing koordiniert den Premiereeinsatz des Audi R8 GT4. Das neue Kundenmodell des bayrischen Konstrukteurs debütiert am letzten Maiwochenende beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Die Fahrerfrage ist dahingegen noch mit einem Fragezeichen gekennzeichent.

Fünfeinhalb Stunden hielt die Scuderia Glickenhaus die versammelte Ring-Elite beim Qualifikationsrennen in Schach. Dann versagte die Mechanik des gelben Boliden, und Audi klatschte dankend ab. Die oberste Stufe des Treppchens erklomm die Neukundenmannschaft von Phoenix Racing. Eine Galerie von Ralf Kieven.
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Am vergangenen Wochenende fand das Qualifikationsrennen in Vorbereitung auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring statt. Den Erfolg reklamierte letzten Endes Audi für sich: Phoenix Racing vor dem W Racing Team. Das Podium vervollständigte Falken Motorsports. Die Ereignisse im Videorückblick.

Beim Qualifikationsrennen hat Phoenix Racing den Sieg davongetragen. Das Audi-Gespann profitierte von einem Unfall der führenden Scuderia Glickenhaus kurz vor Rennende und fuhr vor den Markenkollegen vom Team WRT und Falken Motorsports den Erfolg ein. Die Generalprobe zum großen Event zeigte darüber hinaus eine gut austarierte Balance of Performance.

Anlässlich der New York International Auto Show hat Audi sein neues Gefährt für den Kundensport präsentiert: den R8 LMS GT4. Das Fahrzeug sei der „ideale Rennwagen für Amateurpiloten“ und fülle die „Lücke zwischen TCR und GT3“. Das Debüt erfolgt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Die Organisatoren des ADAC GT Masters haben die diesjährige Saisonstarterliste veröffentlicht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld insgesamt zweiunddreißig GT3-Sportwagen sieben verschiedener Fabrikate: Audi, BMW, Corvette Lamborghini, Mercedes-AMG, Nissan sowie Porsche.

Auch beim zweiten VLN-Lauf der Saison hat Manthey-Racing den Sieg davongetragen. Frédéric Makowiecki und Richard Lietz verloren eingangs der letzten Runde die Führung an Connor de Phillippi im Land-Audi, der aber auf der Döttinger Höhe kurz vor Schluss in langsamer Fahrt den Sieg verlor und nicht über den fünften Rang hinaus kam.

Mücke Motorsport hat seinen siebenköpfigen Pilotenkader für die Debütsaison im ADAC GT Masters zusammengestellt. Das heterogene Aufgebot besteht aus routinierten Profis einerseits, Nachwuchspiloten anderseits, welche das Zwei-Marken-Programm schultern.

Die Titelverteidiger von Land Motorsport haben ihren Pilotenkader für das diesjährige ADAC GT Masters zusammengefügt. Das Meisterduo Christopher Mies und Connor De Phillippi bildet demgemäß erneut ein Fahrerdoppel. Die andere Besatzung rekrutiert sich aus Christopher Haase und Jeffrey Schmidt.

Das Organisatorengespann hat die Starterliste für den zweiten der neun VLN-Läufe veröffentlicht. Das Starterfeld zählt demzufolge insgesamt 193 Sport- und Tourenwagen – ein Plus im Vergleich zum Auftakt. Wer nicht an der Qualifikationsveranstaltung teilnimmt, absolviert an diesem Wochenende quasi eine Generalprobe fürs 24-Stunden-Rennen.

Wird die GT4 die neue Spitzenklasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft? Sandsäcke in den GT3-Sportwagen, um dem Korrektiv der Balance of Performance zu entfliehen? Olaf Manthey sorgt sich um die Zukunft des Breitensports auf der Nordschleife des Nürburgrings. Der Monat März im Rückspiegel.

Der ADAC Nordrhein hat die ersten drei Plätze für das Einzelzeitfahren der besten Dreißig beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vergeben. Mit von der Partie sind: Manthey-Racing, Falken Motorsports und das W Racing Team. Weitere Möglichkeiten, sich zu qualifizieren: VLN 2 und die Vorbereitungsveranstaltung.

Die ersten VLN-Rennen der Saison dienen zur Vorbereitung auf den 24-Stunden-Saisonhöhepunkt auf dem Nürburgring an Christi Himmelfahrt. Doch, wie greifen die Hersteller das Wort „Vorbereitung“ auf? Geht es ihnen wirklich darum, die Performance zu testen – oder wollen sie diese lieber so lang wie möglich verschleiern?

Manthey-Racing hat den ersten VLN-Lauf der Saison gewonnen. In einem spannenden Schlusskampf mit Laurens Vanthoor im Falken-Porsche verunfallte dieser und schenkte Romain Dumas, Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet den Auftaktsieg. Das Podium vervollständigen das Team und Land Motorsport.

Für die Saisoneröffnung der VLN-Langstreckenmeisterschaft sind insgesamt 194 Sport- und Tourenwagen eingeschrieben. Allein vierunddreißig Nennungen hat die Veranstaltergemeinschaft in der SP9-Spitzenklasse entgegengenommen. In der Überzahl an diesem Wochenende: BMW und Mercedes-AMG.

Phoenix Racing hat sein Fahrerquartett für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zusammengestellt: Frank Stippler, Mike Rockenfeller, Dennis Busch und Nicolaj Møller Madsen. In diesem Jahr wird dem Meuspather Team allerdings keine Werksunterstützung seitens Audi zuteil.

Audi hat seine werksunterstützen Teams für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring benannt. Demnach fahren bei der diesjährigen Ausgabe des Eifelklassikers Land Motorsport und die belgische WRT-Mannschaft unter dem Banner der vier Ringe. Phoenix Racing hingegen gehört nicht mehr zum Werksaufgebot der Audianer.

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