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Schlagwort: Aston Martin

Toyota hat Porsche auch in der Qualifikation für die Sechs Stunden von Silverstone deutlich in die Schranken gewiesen. Die führenden Kölner haben jeweils mehr als eine Sekunde Vorsprung auf die Zuffenhausener. Wird sich der Weltmeister diese Unterlegenheit auch im Rennen weiter bieten lassen?

Im Abschlusstraining hat Toyota sich neuerlich an erster Stelle positioniert. Dahingegen war Porsche erneut nicht imstande, die Marke von einer Minute und vierzig Sekunden zu unterbieten. In der GTE-Pro-Kategorie dominierten wiederum Ford und Chip Ganassi Racing. Aston Martin markierte die GTE-Am-Bestzeit.

Während Toyota und Porsche im ersten Training in Silverstone noch nahezu auf Augenhöhe agierten, zog Toyota das Tempo im zweiten Durchgang an und brachte mehr als zwei Sekunden zwischen sich und Porsche. Dagegen ergatterte Porsche den ersten Rang in der GTE-Pro-Wertung.

AMR-Teamchef John Gaw sehnt sich zurück in die neunziger Jahre, als in Le Mans GT-Sportwagen und Prototypen um den Gesamtsieg fuhren. Seine Vorschlag: eine Rückbesinnung auf diese Ära. Zur Saison 2020 wünscht sich Gaw ein Duell zwischen GTP-Hypersportwagen und LMP1-Prototypen.

Aston Martin Racing will der Langstrecken-WM für fünf weitere Jahre treu bleiben. Dies hat der Hersteller auf dem Genfer Autosalon bekannt gegeben. Die britische Traditionsmannschaft mit dem Vantage GTE ist der aktuelle Titelverteidiger und wird in dieser Saison auf Porsche, Ferrari und Ford treffen.

Überraschend hat sich Young Driver AMR aus der Langstrecken-WM zurückgezogen. Dennoch kämpfen weiterhin zwei Aston Martin Vantage GTE um den Klassensieg in der GTE-Pro. Den Einsatz stemmt fortan Aston Martin im Alleingang.

Verteidigt McLaren seinen Titel bei den Zwölf Stunden von Bathurst? Nimmt Nissan Revanche? Gelingt die Audi-Offensive? Wie schneidet Porsche bei seinem Werksdebüt am Mount Panorama ab? Wo ordnen sich Bentley und Mercedes-AMG ein? Ein Ausblick auf die GT3-Kraftprobe in New South Wales.

Anderthalb Wochen vor der Präsentation des diesjährigen Teilnehmerfeldes hat der ACO die ersten vierzehn Einladungen für die 24 Stunden von Le Mans verschickt. Die Qualifikation erfolgte über das letztjährige Rennen, die ELMS, AsLMS, den GT3 Le Mans Cup oder durch eine IMSA-Nominierung.

Im Rahmen der Weltratsitzung in Wien hat der FIA-Automobilverband die GTE-Pro-Klasse in den Rang einer Weltmeisterschaft erhoben. In Zukunft kämpfen Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche demnach offiziell um die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft.

Ganze elf Mal mussten die Veranstalter der Langstrecken-Weltmeisterschaft die Balance of Performance für GTE-Fahrzeuge anpassen. Um dies zukünftig zu verhindern, wollen die FIA und der ACO ein neues System zur BoP einführen. Vor allem Ferrari-GT-Chef Antonello Coletta war sehr bedient über die Geschehnisse der Saison 2016.
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Audi startet bei seiner Abschiedsvorstellung in Bahrain von der Poleposition. Konzernkontrahent Porsche okkupierte die Ränge zwei und drei bei der Qualifikation in der Arabischen Wüste. In der GTE-Liga kontrollierte Aston Martin beide Wertungen. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Die Audi-Werksmannschaft hat sich bei ihrer Abschiedsvorstellung in Sakhir die beste Ausgangslage verschafft. Denn Lucas di Grassi, Loïc Duval und Oliver Jarvis starten beim WM-Finale auf dem Bahrain International Circuit von der Poleposition. Porsche beanspruchte in der Qualifikation die beiden nachfolgenden Ränge.

Das zuständige FIA-Gremium hat die Balance of Performance für den WM-Lauf am Fuji veröffentlicht. Nutznießer der Korrekturen: Porsche. Denn die Einstufung verringert die Fahrzeugmasse des Neunelfers. Dominator Aston Martin erhält hingegen einen kleineren Luftmengenbegrenzer.

Porsche hat auf dem Circuit of The Americas den vierten WM-Lauf in Folge gewonnen. Obenan: die Weltmeister Timo Bernhard, Mark Webber und Brendon Hartley. Audi dominierte zu Anfang, fiel aber einer Full Course Yellow zum Opfer. Derweil verbuchte Toyota einen abermaligen Podiumserfolg.
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Audi hat auf dem Circuit of The Americas die Poleposition und den zweiten Startrang okkupiert. Porsche und Toyota teilen sich in Austin die zweite Reihe. Derweil dominierte Aston Martin den GTE-Wertung. Die Qualifikation in Texas in der Videozusammenfassung.

Mustergültige Trainingsbilanz für Audi: Das Werksgespann ist auch im Abschlusssegment auf dem Circuit of The Americas die Bestzeit gefahren – die bislang schnellste des Wochenendes. Gleichwohl agierte Porsche weiterhin auf Augenhöhe, verfehlte den Richtwert nur um einen Wimpernschlag.

Am zurückliegenden Wochenende fand das prestigeträchtige Tausend-Kilometer Rennen der Super GT in Suzuka statt. Daneben meldete sich die Australische GT-Meisterschaft aus der Sommerpause zurück. Die Ereignisse dieser und weiterer Rennen zusammengefasst im Splash & Dash.

Die Regelaufpasser der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für die Saisonstation auf dem Nürburgring überarbeitet. Demzufolge profitiert namentlich Porsche in der GTE-Pro-Klasse von den Korrekturen. Dominator Ford tangieren die Modifikationen dagegen nicht.

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