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Toyota hat sich mit einem Doppelsieg im Ardenner Hochmoor die Favoritenrolle bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Bei den GT-Rennwagen zeigte Ferrari eine ähnliche Gala wie die Japaner aus Köln: GT-Doppelsieg für die Roten. Die Sechs Stunden von Spa in einer Bildergalerie von Christian Moskopp und Kevin Pecks (1VIER.com).

Toyota hat Audi im letzten Gefecht der Saison eine Niederlage zugefügt. Sébastien Buemi, Stéphane Sarrazin und Anthony Davidson obsiegten beim Finale der Langstrecken-WM in Bahrain, nachdem die Stallgefährten wegen technischer Gebrechen aufgeben musste. Ferrari erfocht drei Meistertitel in den GT-Wertungen.

Die TMG-Abordnung hat einen Zweifacherfolg beim Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps errungen. Weltmeister Porsche beendete die letzte Begegnung vor Le Mans auf dem Bronzerang. In der GTE-Pro-Liga triumphierten wiederum die Roten. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Julian Schmidt.

Die FIA hat den Terminkalender der Langstrecken-WM auf der Weltratsitzung in Paris abgesegnet. Damit bestätigte die Endurance-Kommission auch die Veranstaltung in Mexiko-Stadt. Dennoch bleibt der Austragungsort in Nordamerika bei den Teilnehmern umstritten.

Porsche und Toyota haben Fernando Alonso für 2018 eine Absage erteilt. Toyota ist weiterhin vollkommen davon überzeugt, dass ihr Auto absolut legal sei. Zudem wurde Marc Lieb bei Porsche als Ersatzfahrer für die 24 Stunden von Le Mans bestätigt. Einen festen Startplatz haben dagegen Marcel Fässler und Jordan Taylor. Ein Nachrichtenspiegel.

Rebellion Racing hat die Gestaltung seiner beiden Oreca-07-Gibson-Prototypen für die 24 Stunden von Le Mans sowie die darauffolgenden Sechs-Stunden-Läufe präsentiert. Aufgrund der Zusammenarbeit mit den Produzenten der Comicreihe Michel Vaillant startet das Schweizer Gespann in den Farben des fiktiven Rennstalls: Weiß, Blau und Rot.

Die LMP1-Abordnung von Porsche hat an den vergangenen beiden Tagen die Ardennen-Achterbahn von Spa-Francorchamps angemietet, um ein paar Testrunden mit der überarbeiteten Version des Porsche 919 Hybrid zu drehen. Mit kurzen Pausen drehte der LMP1-Bolide beständig seine Runden und spulte sein Programm ab. Bilder der Testfahrt.

In vier Wochen ist es soweit: Start zur fünfundachtzigsten Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans. Nach und nach komplettieren die Mannschaften ihre Abordnungen. Unter anderem bestätigten JMW Motorsport, Beechdean Motorsport oder Proton Competition ihre Kader. Dies und weitere Meldungen zusammengefasst im Nachrichtenspiegel.

In allen fünf Trainingseinheiten dotierte Porsche. Weder Audi, noch Toyota waren imstande den Weltmeister ernsthaft zu gefährden. Im Schnitt fehlten den beiden Verfolgern über eine Sekunde auf den Primus. In der LMP2-Division zeichneten sich hingegen mehrere Führungswechsel ab. Allerdings untermauerte Alpine seinen Anspruch, den WM-Titel zu gewinnen. Die zweitägigen Testfahrten auf dem Circuit Paul Ricard in Bildern, festgehalten von Daniel Schnichels.

Angelegentlich des WM-Prologs in Monza hat TMG den modifizierten Toyota TS050 Hybrid vorgestellt. Die Fortentwicklung des Hybridsportwagens erschöpfte sich allerdings in Detailverbesserungen – vornehmlich den Antriebsstrang hat der japanische Konstrukteur optimiert. Weitere Verbesserungen betreffen die Aerodynamik und die Fahrzeugmasse.

Die Entscheidung Audis aus der WEC auszusteigen, hat auch die Partnermannschaft Joest Racing in Schwierigkeiten gebracht. Reinhold Joest und Ralf Jüttner müssen nun in kürzester Zeit ein Programm samt Finanzierung für die kommende Saison zusammenstellen, um das Team und die Mitarbeiter zu retten. Ein privates LMP1-Engagement ist in der Überlegung.

Nach einem provisorischen Ausschluss der Audi-Siegermannschaft beansprucht vorerst Porsche die oberste Podiumsstufe bei den Sechs Stunden von Silverstone. Zugleich rückt Toyota auf den Silberrang vor, während Rebellion Racing somit die Überraschung glücken würde: Platz drei im Gesamtklassement. Der WM-Auftakt in Bildern.

Porsche hat einen umfangreichen Reifentest auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi abgeschlossen. Über einen fünftägigen Zeitraum stellte die Weissacher Werksmannschaft die Michelin-Pneus auf die Probe. Am 919-Hybrid-Lenkrard drehten Timo Bernhard, Brendon Hartley und Mark Webber.

Porsche hat mit dem GTE-Neunelfer der nächsten Generation eine erste Ausfahrt auf dem hauseigenen Testgelände in Weissach unternommen. Das Debüt des grundlegend neuentwickelten Modells erfolgt im nächsten Jahr bei den 24 Stunden von Daytona. Nächster Schritt: weitere Probefahrten auf anderen Rennstrecken.

Extreme Speed Motorsports hat die Gestaltung seiner Ligier-Prototypen für die 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Anstelle der Tequila-Marke Patrón fungiert der Haarpflegemittel-Produzent John Paul Mitchell Systems als Hauptsponsor des LMP2-Einsatzes. Daher sind die Boliden in Schwarz-Weiß anstatt Grün-Schwarz gefärbt.

Bislang kontrollierte Toyota das Trainingstempo in Spa-Francorchamps, erzielte in beiden Donnerstagssitzungen die Bestzeit. Eine Hiobsbotschaft für TMG: José María López fehlt an diesem Wochenende. In der GTE-Pro-Liga war Aston Martin obenauf. Indes profitierten Porsche und Ferrari von der Balance of Performance.

AMR-Teamchef John Gaw sehnt sich zurück in die neunziger Jahre, als in Le Mans GT-Sportwagen und Prototypen um den Gesamtsieg fuhren. Seine Vorschlag: eine Rückbesinnung auf diese Ära. Zur Saison 2020 wünscht sich Gaw ein Duell zwischen GTP-Hypersportwagen und LMP1-Prototypen.

Während der vergangenen Woche kursierten bereits Aufnahmen von einem Langstreckentest durchs Netz, den Porsche mit seinem überarbeiteten 919 Hybrid in Le Castellet unternommen hat. Anlässlich des WM-Prologs in Monza hat der Weissacher Konstrukteur den Sportwagen für die diesjährige Saison nun offiziell präsentiert.

Technische Ungereimtheiten und weitere Intermezzi wirbelten das Klassement bei den Sechs Stunden von Spa-Francorchamps wiederholt durcheinander. Letztlich reklamierte Audi den Erfolg bei der Le-Mans-Generalprobe für sich, Alpine triumphierte in der LMP2-Wertung. Ferrari und Aston Martin gewannen die GTE-Klassen. Eine Renngalerie von Julian Schmidt.

Aston Martin Racing hat seine Planungen für die diesjährige Langstrecken-WM abgeschlossen. Demnach startet der Traditionshersteller aus Großbritannien mit einem Drei-Wagen-Gespann in der GTE-Liga – zwei Vantage Sportwagen in der professionellen Wertung, eine weitere Nennung in der semiprofessionellen Amateursparte.

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