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Die LMP1-Abordnung von Porsche hat an den vergangenen beiden Tagen die Ardennen-Achterbahn von Spa-Francorchamps angemietet, um ein paar Testrunden mit der überarbeiteten Version des Porsche 919 Hybrid zu drehen. Mit kurzen Pausen drehte der LMP1-Bolide beständig seine Runden und spulte sein Programm ab. Bilder der Testfahrt.

Der neue Selbstzünder von Audi wurde bei der Generalprobe in Le Mans erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und vorgeführt. Man schaffte es mit den zehn Piloten, alle drei R18 TDI unter die Marke von 3:28 Minuten zu bringen, was von der Konkurrenz der Löwen nur ein Diesel schaffte.

AMR-Teamchef John Gaw sehnt sich zurück in die neunziger Jahre, als in Le Mans GT-Sportwagen und Prototypen um den Gesamtsieg fuhren. Seine Vorschlag: eine Rückbesinnung auf diese Ära. Zur Saison 2020 wünscht sich Gaw ein Duell zwischen GTP-Hypersportwagen und LMP1-Prototypen.

Die Le-Mans-Organisatoren ACO und FIA haben einige Anpassungen im Reglement abgesegnet. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand zum wiederholten Male die Balance zwischen Benzin- und Dieselmotoren. Darüber hinaus wurden erneut Sicherheitsmaßnahmen getroffen und das Hybrid-Konzept angeschnitten.

Auf einer Pressekonferenz in Le Mans hat Nissan sein Elektrofahrzeug für die 56. Garage präsentiert. Der Prototyp basiert auf dem DeltaWing und wird von Michelin bereift. Mithilfe des emissionsfreien Renners erprobt der japanische Konstrukteur Antriebskonzepte für das LMP1-Programm.

Peugeot dringt weiterhin auf eine Kostenreduktion in der LMP1-Klasse. Andernfalls stehe ein WM-Engagement nicht zur Diskussion. Demgegenüber fordert Toyota mit Emphase, der Hybridtechnologie weiterhin Priorität einzuräumen. Damit driftet der ACO in einen regelrechten Teufelskreis.

Nach wie vor zaudert Peugeot, sich einem Engagement in der Langstrecken-WM zuzuwenden. Im Hinblick auf die Eindämmung der horrenden Kosten habe der Pariser Konstrukteur „keinerlei Signale“ registriert, fordert daher vom ACO eine „reale Reduzierung“ der notwendigen Aufwendungen.

Das Porsche-Werksgespann hat seinen vierköpfigen Kader für die Wiederkehr in die GTE-Pro-Liga der Langstrecken-WM zusammengestellt. Demgemäß rekrutieren sich die beiden Pilotenduos aus Richard Lietz und Frédéric Makowiecki sowie Michael Christensen und Kévin Estre. Das Ziel: der Weltmeistertitel.
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Audis Ausstieg aus der Langstrecken-WM versetzte die Szene in Konsternation. Nach drei Jahren endet das Prestigeduell der beiden Volkswagen-Schwestern. In einem Video verabschiedet sich Porsche von der Marke mit den vier Ringen – mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen: „Come back.“
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Zurzeit unterzieht Porsche den 911 GTE der nächsten Generation einem intensiven Test. Um sich auf das nächstjährige Debüt bei den 24 Stunden von Daytona vorzubereiten, probt der Zuffenhausener Konstrukteur in Sebring. Nach ersten Späheraufnahmen ist ein weiteres Video im Netz aufgetaucht.

Porsche hat bereits seine vierte Poleposition in dieser Saison der Langstrecken-WM erfochten. Im internen Duell setzte sich Mark Webber letztlich gegen Marc Lieb durch. Toyota und Audi bleibt somit lediglich die Verfolgerposition beim Finale in São Paulo. Im GTE-Sektor war Aston Martin federführend.

Mit dem zweiten Qualifikationstraining am frühen Abend fand die Zeitenjagd in Le Mans ihre Fortsetzung. Die zwei Stunden Training, bei abkühlenden Temperaturen, wurden von den Teilnehmern zur weiteren Rennvorbereitung verwendet oder um sich die beste Startposition zu sichern.

Nach fünfwöchiger Pause macht die Langstrecken-WM in der Vulkaneifel Station. Die erste Standortbestimmung auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings entschied Weltmeister Porsche zu seinen Gunsten. Die Weissacher Delegation fuhr zweimal Trainingsbestzeit. Der Freitag in Bildern.

Angelegentlich des Automobilsalons in Genf hat Rebellion Racing die Folierung seines Oreca-07-Prototyps präsentiert. Nach einem langjährigen Engagement in der LMP1-Spitzenklasse für Privatiers wechselt das helvetische Gespann in dieser Saison mit einem Zwei-Wagen-Aufgebot in die LMP2-Kategorie.

Audi hat auf seiner Teststrecke in Neuburg an der Donau seinen neuen LMP1-Boliden vorgestellt. Der R18-Prototyp für die Langstrecken-WM erstrahlt sich in den Farben grau, schwarz und rot. Der Sportwagen in Bildern.

Der Prolog in Le Castellet erlaubte den WM-Teilnehmern eine erste Standortbestimmung. Während der zweitägigen Probefahrt ging Porsche umgehend daran, seine Stellung in der Hierarchie der Hersteller zu behaupten: fünfmal Bestzeit. In der GTE-Klasse war Ferrari wiederholt obenauf. Bilder von Maximilian Graf.

Nach einer Saison Absenz kehrt Manthey-Racing mit Porsche zurück in die Langstrecken-WM. Den Weissacher Werkseinsatz in der IMSA SportsCar Championship leitet weiterhin Core Autosport. „Zusammen haben wir schon sehr viel erreicht, und in Zukunft wollen wir noch mehr erreichen“, meint Motorsportchef Doktor Frank-Steffen Walliser.

Toyota versus Porsche: Das Duell zwischen dem ewigen Zweiten und dem Rekordsieger rückte bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans in den Mittelpunkt. Begonnen während Anfangsphase, fand der Wettstreit in der Nacht seine Fortsetzung. Auch in der Schlussphase steht eine Vorentscheidung noch aus. Abend- und Morgenstunden in Bildern.

In der diesjährigen Saison startet Toyota Motorsport mit einer neuen Fahrzeuggestaltung. Anstatt den Farben Blau und Weiß ziert den Hybridsportwagen künftig eine Rot-Weiß-Schwarz-Kombination. Gazoo Racing zeigt daher eine erste Bildsynthese des Designs – jedoch mit dem TS040-Jahreswagen.

Aston Martin Racing hat seine Planungen für die diesjährige Langstrecken-WM abgeschlossen. Demnach startet der Traditionshersteller aus Großbritannien mit einem Drei-Wagen-Gespann in der GTE-Liga – zwei Vantage Sportwagen in der professionellen Wertung, eine weitere Nennung in der semiprofessionellen Amateursparte.

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