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Das Organisatorengespann der Langstrecken-WM hat einen provisorischen Zeitplan für das Sechs-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht. Die diesjährige Auflage findet am dritten Juliwochenenden statt. Im Rahmenprogramm fahren die Formel V8 3.5, der Formel-Renault-2.0-Eurocup sowie der Porsche Super Sports Cup.

Anlässlich des WM-Auftaktes in Silverstone haben FIA und ACO ihre Zusammenarbeit bis zur Saison 2020 verlängert. Zudem erwägt das Veranstaltergespann die Einführung eines GTE-Qualifikationsrennens. Indes verließ José María López das Krankenhaus ohne Verletzungen. Ein Nachrichtenüberblick.

Auf dem Silverstone Circuit startete die Langstrecken-WM am vergangenen Wochenende in ihre sechste Saison. Den Gesamtsieg trug Toyota letzten Endes davon, Porsche erstritt die weiteren Podiumsplätze. Das Wochenende auf dem britischen Traditionskurs in Bildern. Eine Galerie von Maximilian Graf und Julian Schmidt.
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Für Toyota entpuppte sich der WM-Auftakt in Silverstone als doppelgesichtiges Unterfangen. Zum einen erstritt die TMG-Abordnung mit Ach und Krach einen Pflichtsieg, zum anderen musste die Equipe einen schweren Unfall hinnehmen. Porsche belegte die Plätze zwei und drei. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Toyota gewinnt den Saisonauftakt in Silverstone. Doch der Sieg musste hart erkämpft werden. Eine Safetycarphase und mehrere Regenschauer sorgten für einen spannenden Kampf zwischen Porsche und Toyota. Derweil gewinnt Clearwater Racing in der GTE-Am-Wertung auf dramatische Art und Weise.

Toyota hat Porsche auch in der Qualifikation für die Sechs Stunden von Silverstone deutlich in die Schranken gewiesen. Die führenden Kölner haben jeweils mehr als eine Sekunde Vorsprung auf die Zuffenhausener. Wird sich der Weltmeister diese Unterlegenheit auch im Rennen weiter bieten lassen?

Im Abschlusstraining hat Toyota sich neuerlich an erster Stelle positioniert. Dahingegen war Porsche erneut nicht imstande, die Marke von einer Minute und vierzig Sekunden zu unterbieten. In der GTE-Pro-Kategorie dominierten wiederum Ford und Chip Ganassi Racing. Aston Martin markierte die GTE-Am-Bestzeit.

Während Toyota und Porsche im ersten Training in Silverstone noch nahezu auf Augenhöhe agierten, zog Toyota das Tempo im zweiten Durchgang an und brachte mehr als zwei Sekunden zwischen sich und Porsche. Dagegen ergatterte Porsche den ersten Rang in der GTE-Pro-Wertung.

Kurz vor dem Saisonstart der Langstrecken-Weltmeisterschaft hat Robert Kubica seinen Rückzug aus dem LMP1-Programm von ByKolles Racing bekannt gegeben. Für den ersten Lauf der Saison haben die einzigen Privatiers im Feld der LMP1-Wertung, neben Stammfahrer Oliver Webb, James Rossiter und Dominik Kraihamer verpflichtet.

Tut er es nun, oder tut er es nicht? Fernando Alonso äußert sich erneut nebulös über seine Pläne, bei den 24 Stunden von Le Mans zu starten. Zwar wolle er die „Triple Crown“ gewinnen, für Le Mans sei er jedoch noch zu jung. In diesem Jahr stehen erst einmal die Indy 500 auf dem Programm.

Droht ein fader WM-Auftakt in Silverstone? Steht Toyota unter Zugzwang? Geht Porsche ein Risiko ein? Angesichts der Limitierung auf zwei Aerodynamik-Konfigurationen und der damit einhergehenden Homologationsbeschränkungen stehen vor dem diesjährigen Saisonstart einige Fragen im Raum.

Die Regelmacher der Langstrecken-WM haben nun die Details zu der automatisierten Balance of Performance in der GTE-Pro-Wertung bekannt gegeben. Das System wird bei allen WM-Läufen Anwendung finden, außer bei den 24 Stunden von Le Mans.

Toyota hat beim Prolog der Langstrecken-WM in Monza die Bestzeit abgeliefert. Die Hersteller und Teams nutzen die beiden Testtage im Autodrome Nationale, um die Einsatzgeräte unter Konkurrenzbedingungen zu testen und sich selber vor der Saison zu präsentieren. Wir zeigen die Testfahrten in einer Galerie von Daniel Spaar (1VIER.com).

Auch den zweiten Teil der Testfahrten konnte Toyota für sich entscheiden. Dieses Mal sogar mit beiden Fahrzeugen. Die schnellste Zeit des Wochenendes erzielte Nicolas Lapierre. In der GTE-Pro-Division behielt Porsche die Oberhand.

Die erste Tagesbestzeit der WM-Saison hat Toyota für sich beansprucht. Mike Conway brauchte für seinen schnellsten Umlauf in Monza nur 1:31,332 Minuten. Mit drei beziehungsweise fünf Zehntelsekunden reihte sich Porsche dahinter ein. Demgegenüber gelang den Weissachern der Bestwert in der GTE-Pro.

Die WM-Saison nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Denn heute beginnt der Prolog in Monza. Diese Gelegenheit hat Toyota genutzt, um offiziell die Verlängerung des LMP1-Programms bis mindestens 2019 preiszugeben. Zudem gibt es ein neues BoP-System im GTE-Pro-Bereich. Dies und weitere Neuigkeiten zusammengefasst im Nachrichtenspiegel.

Während der vergangenen Woche kursierten bereits Aufnahmen von einem Langstreckentest durchs Netz, den Porsche mit seinem überarbeiteten 919 Hybrid in Le Castellet unternommen hat. Anlässlich des WM-Prologs in Monza hat der Weissacher Konstrukteur den Sportwagen für die diesjährige Saison nun offiziell präsentiert.

Angelegentlich des WM-Prologs in Monza hat TMG den modifizierten Toyota TS050 Hybrid vorgestellt. Die Fortentwicklung des Hybridsportwagens erschöpfte sich allerdings in Detailverbesserungen – vornehmlich den Antriebsstrang hat der japanische Konstrukteur optimiert. Weitere Verbesserungen betreffen die Aerodynamik und die Fahrzeugmasse.

Am Wochenende steigt der Auftakt zur diesjährigen Langstrecken-WM in Monza. Unmittelbar vor den offiziellen Testfahrten sind immer weniger Fahrerplätze vakant. Demnach tauscht Miguel Molina den Audi RS5 DTM gegen einen Ferrari 488. Zudem bestreitet Romain Dumas die Rennen in Spa-Francorchamps und Le Mans für Alpine.

Unmittelbar vor dem Prolog der Langstrecken-WM hat Toyota seinen diesjährigen Kader für die 24 Stunden von Le Mans vervollständigt. Nachdem Stéphane Sarrazins Verpflichtung bereits feststand, bestätigte die TMG-Abteilung nun auch die Zusammenarbeit mit Nicolas Lapierre und Yūji Kunimoto.

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