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Angelegentlich des Automobilsalons in Genf hat Rebellion Racing die Folierung seines Oreca-07-Prototyps präsentiert. Nach einem langjährigen Engagement in der LMP1-Spitzenklasse für Privatiers wechselt das helvetische Gespann in dieser Saison mit einem Zwei-Wagen-Aufgebot in die LMP2-Kategorie.

Das Porsche-Werksgespann hat seinen vierköpfigen Kader für die Wiederkehr in die GTE-Pro-Liga der Langstrecken-WM zusammengestellt. Demgemäß rekrutieren sich die beiden Pilotenduos aus Richard Lietz und Frédéric Makowiecki sowie Michael Christensen und Kévin Estre. Das Ziel: der Weltmeistertitel.

Aston Martin Racing will der Langstrecken-WM für fünf weitere Jahre treu bleiben. Dies hat der Hersteller auf dem Genfer Autosalon bekannt gegeben. Die britische Traditionsmannschaft mit dem Vantage GTE ist der aktuelle Titelverteidiger und wird in dieser Saison auf Porsche, Ferrari und Ford treffen.

Das Toyota-LMP1-Programm ist offiziell nicht zeitlich begrenzt. Doch falls sich das Reglement in der LMP1 dahingehend ändert, dass die Hybridtechnologie eingegrenzt wird, könnte der Automobilriese der Langstrecken-WM den Rücken kehren.

Um endlich den lang ersehnten Le-Mans-Erfolg zu feiern, geht Toyota ein hohes finanzielles Risiko ein. Für das zusätzliche Fahrzeug hat die Konzernzentrale der TMG-Abteilung keine Budgeterhöhung zugesprochen. Zudem scheint die Fahrerfrage für das dritte Fahrzeug geklärt zu sein.

Der ACO spielt derzeit mehrere Szenarien zur Rettung der privaten LMP1-Kategorie durch. Eine Möglichkeit wäre, die Autos, welche nach dem DPi-Reglement aufgebaut sind, in der Subkategorie starten zu lassen. Die Voraussetzung: Die Autos müssten von privaten Teams eingesetzt werden.

Die Diskussion um eine Le-Mans-Rückkehr Peugeots flackert dann und wann auf. Zuletzt fachte ein Interview mit PSA-Geschäftsführer Carlos Tavares die Spekulationen nochmals an. Voraussetzung sei allerdings nach wie vor eine Kostensenkung. Rückt ein Engagement der Löwen tatsächlich näher?

Überraschend hat sich Young Driver AMR aus der Langstrecken-WM zurückgezogen. Dennoch kämpfen weiterhin zwei Aston Martin Vantage GTE um den Klassensieg in der GTE-Pro. Den Einsatz stemmt fortan Aston Martin im Alleingang.

Kurz vor dem Saisonbeginn der Langstrecken-WM kommt ein Paukenschlag aus Italien. Gianmaria Bruni wird mit sofortiger Wirkung Ferrari und AF Corse verlassen. Er soll einen neuen Vertrag bei Porsche unterzeichnen. Eine Ausstiegsklausel zwingt ihn laut Medienberichten jedoch zum Aussitzen der Saison 2017.

Seit geraumer Zeit herrschte Ruhe rund um das Open-Source-LMP1-Projekt von Nicolas Perrinn. Doch jetzt meldet sich der Franzose mit seinem Team zurück. Der Sportwagen sei für die Saison 2018 einsatzbereit.

Um den Le-Mans-Erfolg in der GTE-Am-Klasse aus der vergangenen Saison zu wiederholen, verdoppelt Scuderia Corsa sein Engagement beim Langstreckenklassiker in Nordwestfrankreich. Das zweite Auto wird in Kooperation mit WeatherTech eingesetzt. Als Fahrerin ist unter anderem Christina Nielsen mit von der Partie.

Aufgrund der beendeten Kooperation mit Krohn Racing ist Greaves Motorsport außerstande, sein LMP2-Programm in diesem Jahr fortzuführen. Daher pausiert die Mannschaft aus dem Vereinigten Königreich eine Saison. Gleichwohl seien allerdings sporadische Einsätze in der ELMS oder Langstrecken-WM nicht ausgeschlossen.

Obwohl Murphy Prototypes einen Aufstieg in die Langstrecken-WM anstrebte, muss das Teams aus Irland nun aus finanziellen Gründen ein Jahr aussetzen. Unterdessen bereitet das Gespann um Greg Murphy bereits ein LMP3-Programm für die Saison 2018 der Europäischen Le-Mans-Serie vor.

Kehrt McLaren zurück nach Le Mans? Der neue Geschäftsführer Zak Brown kann sich ein Comeback an der Sarthe gut vorstellen. Ein Einstieg der Briten würde das Werksaufgebot in der GTE-Klasse auf sieben Hersteller erhöhen. Bislang liegt der Fokus des Konzerns auf dem Formel-1-Team.

Ein Jahr nach der triumphalen Le-Mans-Rückkehr nimmt Ford das 24-Stunden-Rennen im Jahr 2017 erneut mit vier Ford-GT-Sportwagen in Angriff. Mit an Bord: Luís Felipe „Pipo“ Derani, der die Mannschaft beim Saisonhöhepunkt an der Sarthe unterstützt.
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Toyota intensiviert zurzeit seine Vorbereitungen auf die diesjährige Saison der Langstrecken-WM. Zuletzt testete Gazoo Racing den überarbeiteten TS050-Prototyp auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet. In seinem YouTube-Kanal hat der Nippon-Hersteller ein inszeniertes Spähervideo veröffentlicht.

Der ACO hat die diesjährigen Starterlisten für die Langstrecken-WM und der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Demnach sind die Teilnehmerzahlen in beiden Wettbewerben rückläufig. Achtundzwanzig Nennungen sind für den weltweiten, sechsunddreißig für den kontinentalen Wettbewerb eingegangen.

Toyota hat bestätigt, mit einem dritten Sportwagen bei den 24 Stunden von Le Mans anzutreten. Dies bedeutet auch den Einsatz eines Drei-Wagen-Gespanns bei der Generalprobe von Spa-Francorchamps. Zudem verstärkt José María López den TMG-Pilotenkader.

ByKolles Racing vollzieht einen Motorenwechsel: Statt dem AER-Aggregat wird nun der ehemalige Nissan-LMP1-Motor die Arbeit im Heck des privaten LMP1 verrichten. Zudem erhält das Chassis erhebliche Modifikationen.

Anderthalb Wochen vor der Präsentation des diesjährigen Teilnehmerfeldes hat der ACO die ersten vierzehn Einladungen für die 24 Stunden von Le Mans verschickt. Die Qualifikation erfolgte über das letztjährige Rennen, die ELMS, AsLMS, den GT3 Le Mans Cup oder durch eine IMSA-Nominierung.

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