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Um den Le-Mans-Erfolg in der GTE-Am-Klasse aus der vergangenen Saison zu wiederholen, verdoppelt Scuderia Corsa sein Engagement beim Langstreckenklassiker in Nordwestfrankreich. Das zweite Auto wird in Kooperation mit WeatherTech eingesetzt. Als Fahrerin ist unter anderem Christina Nielsen mit von der Partie.

Aufgrund der beendeten Kooperation mit Krohn Racing ist Greaves Motorsport außerstande, sein LMP2-Programm in diesem Jahr fortzuführen. Daher pausiert die Mannschaft aus dem Vereinigten Königreich eine Saison. Gleichwohl seien allerdings sporadische Einsätze in der ELMS oder Langstrecken-WM nicht ausgeschlossen.

Obwohl Murphy Prototypes einen Aufstieg in die Langstrecken-WM anstrebte, muss das Teams aus Irland nun aus finanziellen Gründen ein Jahr aussetzen. Unterdessen bereitet das Gespann um Greg Murphy bereits ein LMP3-Programm für die Saison 2018 der Europäischen Le-Mans-Serie vor.

Kehrt McLaren zurück nach Le Mans? Der neue Geschäftsführer Zak Brown kann sich ein Comeback an der Sarthe gut vorstellen. Ein Einstieg der Briten würde das Werksaufgebot in der GTE-Klasse auf sieben Hersteller erhöhen. Bislang liegt der Fokus des Konzerns auf dem Formel-1-Team.

Ein Jahr nach der triumphalen Le-Mans-Rückkehr nimmt Ford das 24-Stunden-Rennen im Jahr 2017 erneut mit vier Ford-GT-Sportwagen in Angriff. Mit an Bord: Luís Felipe „Pipo“ Derani, der die Mannschaft beim Saisonhöhepunkt an der Sarthe unterstützt.
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Toyota intensiviert zurzeit seine Vorbereitungen auf die diesjährige Saison der Langstrecken-WM. Zuletzt testete Gazoo Racing den überarbeiteten TS050-Prototyp auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet. In seinem YouTube-Kanal hat der Nippon-Hersteller ein inszeniertes Spähervideo veröffentlicht.

Der ACO hat die diesjährigen Starterlisten für die Langstrecken-WM und der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Demnach sind die Teilnehmerzahlen in beiden Wettbewerben rückläufig. Achtundzwanzig Nennungen sind für den weltweiten, sechsunddreißig für den kontinentalen Wettbewerb eingegangen.

Toyota hat bestätigt, mit einem dritten Sportwagen bei den 24 Stunden von Le Mans anzutreten. Dies bedeutet auch den Einsatz eines Drei-Wagen-Gespanns bei der Generalprobe von Spa-Francorchamps. Zudem verstärkt José María López den TMG-Pilotenkader.

ByKolles Racing vollzieht einen Motorenwechsel: Statt dem AER-Aggregat wird nun der ehemalige Nissan-LMP1-Motor die Arbeit im Heck des privaten LMP1 verrichten. Zudem erhält das Chassis erhebliche Modifikationen.

Anderthalb Wochen vor der Präsentation des diesjährigen Teilnehmerfeldes hat der ACO die ersten vierzehn Einladungen für die 24 Stunden von Le Mans verschickt. Die Qualifikation erfolgte über das letztjährige Rennen, die ELMS, AsLMS, den GT3 Le Mans Cup oder durch eine IMSA-Nominierung.

Um an der Formel E teilzunehmen, verzichtet Sébastien Buemi auf eine Teilnahme am Prolog in Monza. Derweil liebäugelt das W Racing Team mit einem Programm in der LMP2-Klasse. Auf ebenjene Wertung schielt auch António Félix da Costa. Ein Nachrichtenspiegel zur Langstrecken-WM.

Manor hat seine Pläne für die Zukunft preisgegeben: Demnach plant der Rennstall ein paralleles LMP1- und LMP2-Programm ab der Saison 2018. Als Einsatzfahrzeug in der Spitzenklasse soll der neue Prototyp von Ginetta dienen. Bei den kleinen Sportwagen hält man Oreca die Treue.

Clearwater Racing wagt den Aufstieg in das Langstrecken-Oberhaus. Das Team aus Singapur tritt zur kommenden Saison mit einem Ferrari 488 in der GTE-Am an. Das aktuelle Trio Mok Weng Sun, Keita Sawa und Matt Griffin bleibt als Fahrerkonstellation bestehen.

Rebellion Racing hat seinen Fahrerkader für die kommende Saison der Langstrecken-Weltmeisterschaft vervollständigt. Die vakanten Positionen nehmen David Heinemeier Hansson und Julien Canal ein.

Ginetta will zurück auf die große Motorsportbühne. Nachdem die Briten nicht den Zuschlag als LMP2-Hersteller erhalten haben, haben sie sich auf den LMP3 G57 konzentriert, welcher in dieser Saison dem bislang dominanten Ligier P3 entgegentritt. Ab 2018 soll es ein LMP1 mit Porsche und Toyota in der Langstrecken-WM aufnehmen.

Offenbar trägt sich Ginetta Cars mit dem Vorhaben, einen Prototyp für die LMP1-Kategorie zu konstruieren. Nach der Konzeptualisierung des Sportwagens mache sich der britische Konstrukteur nun daran, mit der Entwicklung zu beginnen, um im nächsten Jahr erste Probefahrten zu unternehmen.

Höchstwahrscheinlich richten ACO und FIA in der anstehenden WM-Saison keine LMP1-Privatierwertung aus. Grund hierfür ist eine Regeländerung. Die neue Richtlinie besagt, dass mindestens drei Saisonnennungen benötigt werden, um die zusätzliche Trophäe zu vergeben.

Rebellion Racing hat angekündigt, mit einem Zwei-Wagen-Gespann an der Langstrecken-WM teilzunehmen. Das Schweizer Gespann setzt zwei neue Oreca-07-LMP2-Prototypen ein. Als Fahrer stehen bereits Nicolas Prost, Mathias Beche, Nelson Piquet junior und Bruno Senna fest.

Epilog in Neuburg an der Donau: Ehe Audi die weltweite Bühne des Prototypensports verlässt, versammelte sich der gesamte Mitarbeiterstab in der Niederlassung der Sportabteilung zu einem letzten Gruppenfoto. Zudem fuhren der Audi R8R sowie der Audi R18 e-tron quattro – die erste und letzte Modellgeneration – über das Testgelände.

Die Verantwortlichen der Langstrecken-Weltmeisterschaft haben im Vorfeld der Saison 2017 Beschränkungen für die maximale Anzahl an verschiedenen Typen von Reifen in der GTE-Pro beschlossen. Demnach sind ab sofort nur noch drei unterschiedliche Reifenkonfigurationen pro Saison erlaubt. Auch die zur Verfügung stehende Menge an Reifen pro Einheit wurde sowohl bei den GTs als auch bei den LMP1 beschrankt.

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