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Manor hat seine Pläne für die Zukunft preisgegeben: Demnach plant der Rennstall ein paralleles LMP1- und LMP2-Programm ab der Saison 2018. Als Einsatzfahrzeug in der Spitzenklasse soll der neue Prototyp von Ginetta dienen. Bei den kleinen Sportwagen hält man Oreca die Treue.

Clearwater Racing wagt den Aufstieg in das Langstrecken-Oberhaus. Das Team aus Singapur tritt zur kommenden Saison mit einem Ferrari 488 in der GTE-Am an. Das aktuelle Trio Mok Weng Sun, Keita Sawa und Matt Griffin bleibt als Fahrerkonstellation bestehen.

Rebellion Racing hat seinen Fahrerkader für die kommende Saison der Langstrecken-Weltmeisterschaft vervollständigt. Die vakanten Positionen nehmen David Heinemeier Hansson und Julien Canal ein.

Ginetta will zurück auf die große Motorsportbühne. Nachdem die Briten nicht den Zuschlag als LMP2-Hersteller erhalten haben, haben sie sich auf den LMP3 G57 konzentriert, welcher in dieser Saison dem bislang dominanten Ligier P3 entgegentritt. Ab 2018 soll es ein LMP1 mit Porsche und Toyota in der Langstrecken-WM aufnehmen.

Offenbar trägt sich Ginetta Cars mit dem Vorhaben, einen Prototyp für die LMP1-Kategorie zu konstruieren. Nach der Konzeptualisierung des Sportwagens mache sich der britische Konstrukteur nun daran, mit der Entwicklung zu beginnen, um im nächsten Jahr erste Probefahrten zu unternehmen.

Höchstwahrscheinlich richten ACO und FIA in der anstehenden WM-Saison keine LMP1-Privatierwertung aus. Grund hierfür ist eine Regeländerung. Die neue Richtlinie besagt, dass mindestens drei Saisonnennungen benötigt werden, um die zusätzliche Trophäe zu vergeben.

Rebellion Racing hat angekündigt, mit einem Zwei-Wagen-Gespann an der Langstrecken-WM teilzunehmen. Das Schweizer Gespann setzt zwei neue Oreca-07-LMP2-Prototypen ein. Als Fahrer stehen bereits Nicolas Prost, Mathias Beche, Nelson Piquet junior und Bruno Senna fest.

Epilog in Neuburg an der Donau: Ehe Audi die weltweite Bühne des Prototypensports verlässt, versammelte sich der gesamte Mitarbeiterstab in der Niederlassung der Sportabteilung zu einem letzten Gruppenfoto. Zudem fuhren der Audi R8R sowie der Audi R18 e-tron quattro – die erste und letzte Modellgeneration – über das Testgelände.

Die Verantwortlichen der Langstrecken-Weltmeisterschaft haben im Vorfeld der Saison 2017 Beschränkungen für die maximale Anzahl an verschiedenen Typen von Reifen in der GTE-Pro beschlossen. Demnach sind ab sofort nur noch drei unterschiedliche Reifenkonfigurationen pro Saison erlaubt. Auch die zur Verfügung stehende Menge an Reifen pro Einheit wurde sowohl bei den GTs als auch bei den LMP1 beschrankt.

Der ACO hat das sportliche Regularium im Hinblick auf die letzte Runde der 24 Stunden von Le Mans modifiziert. Bis dato musste ein Fahrer den finalen Umlauf binnen sechs Minuten absolvieren, andernfalls erfolgte ein Wertungsausschluss. Künftig tritt jedoch ein progressives Bestrafungssystem in Kraft.

ACO und FIA ergreifen erste Maßnahmen, um einen neuen Hersteller für ein LMP1-Programm in der Langstrecken-WM zu erwärmen. Denn das überarbeitete sportliche Reglement räumt Novizen einige Vorteile für die Premieresaison ein. Bislang zagen potenzielle Kandidaten jedoch mit Bekenntnissen.

Audi Sport hat den Personalwechsel in der Führungsetage offiziell bestätigt. Dieter Gass tritt die Nachfolge Wolfgang Ullrichs an, welcher zum Saisonende als Motorsportchef abtritt. Alsdann bleibt dieser nach dreiundzwanzig Jahren noch ein weiteres in beratender Funktion tätig.
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Audis Ausstieg aus der Langstrecken-WM versetzte die Szene in Konsternation. Nach drei Jahren endet das Prestigeduell der beiden Volkswagen-Schwestern. In einem Video verabschiedet sich Porsche von der Marke mit den vier Ringen – mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen: „Come back.“

Loïc Duval und René Rast wechseln die Branche. Anstatt Sportwagen- und Langstreckenrennen zu bestreiten, starten die Audi-Werksfahrer in Zukunft in der DTM-Meisterschaft. „Ich bin davon überzeugt, dass wir für die Saison 2017 fahrerisch top aufgestellt sind“, meint Einsatzleiter Dieter Gass.
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Porsche verteidigte seine beiden Weltmeistertitel, Audi gab eine siegreiche Abschiedsvorstellung beim Finale in Sakhir und Toyota erlebte einen Albtraum in Le Mans. Anlässlich der FIA-Preisverleihung haben die Veranstalter der Langstrecken-WM einen Videorückblick erstellt.

BMW Motorsport hat seine Entwicklungspiloten für das GTE-Programm in der Langstrecken-WM nominiert. Martin Tomczyk, Alexander Sims und António Félix da Costa gewähren mit ihrer Expertise fahrerische Unterstützung bei der Vorbereitung auf das Engagement in der Endurance-Königsklasse.

Da ab der kommenden DTM-Saison nur noch sechs Autos pro Hersteller erlaubt sind, sieht sich BMW gezwungen, seine vier Werksmannschaften neu aufzuteilen. Die BMW-Teams RMG und RBM bleiben im Tourenwagensport. Dagegen bekommen die Mannschaften von MTEK und Schnitzer neue Aufgabenfelder.

Papst Franziskus liest am 25. März eine Messe in Monza. Aus Gründen der Organisation und Sicherheit sind ACO und FIA daher gezwungen, den Prolog der Langstrecken-WM zu verlegen. Die zweitägige Einstellfahrt zur Saisoneröffnung findet daher am 1. und 2. April statt.

Was lange Zeit als Gerücht kursierte, hat Porsche auf der Motorsport-Gala Night of Champions in Weissach nun bestätigt. André Lotterer wechselt konzernintern von Audi zu Porsche. Komplettiert wird das LMP1-Aufgebot durch Nick Tandy und Earl Bamber.

Lego würdigt die Le-Mans-Historie der Kultmarke Ford mit zwei Modellen en miniature. Da sich in dieser Saison der erste Erfolg an der Sarthe zum fünfzigsten Mal jährte, hat der dänische Spielzeugproduzent zwei Sportwagen in sein Sortiment aufgenommen: die Modelle GT40 uns GT der Jahrgänge 1966 und 2016.

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