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Nissan hat sein Sportwagenmodell GT-R überarbeitet. Demgemäß leistet der Jahrgang 2017 nunmehr 570 PS und erreicht ein Drehmoment von 637 Newtonmetern. Den Preis beziffert der Konstrukteur aus Fernost bei 99.900 Euro. Der erstarkte Godzilla im Porträt.

Beim ersten Treffen des neuen Ultarcar Sports Clubs im Rahmen des Tausendes-Kilometer-Rennens der BES-Serie in Le Castellet erwartet die SRO mindestens sechzehn exklusivsten Sportwagen. Vier Hersteller unterstützen die Auftaktveranstaltung und entsenden einige ihrer seltenen, rollenden Wertsachen.

Die Jaguar-Abteilung Special Vehicle Operations hat den F-Type weiterentwickelt. Den Sportwagen befeuert ein V8-Motor mit 5,2 Litern Hubraum, welcher 575 PS leistet. Der Sprint auf hundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,7 Sekunden. Das Tachometer misst im Idealfall 322 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit.

Dem Konstrukteur NextEv ist auf der Nordschleife ein neuer Rundenrekord für Sportwagen mit Elektroantrieb geglückt. Mit dem Prototyp NIO EP9 erreichte der Automobilbauer aus Shanghai eine Bestzeit von 7:05,02 Minuten. Auch in Le Castellet setzte sich der futuristische Bolide mit 1:52,78 Minuten an die Spitze der Bestenliste.

Stefano Domenicali übernimmt die Leitung von Automobili Lamborghini und löst Stephan Winkelmann, der in Zukunft die Geschäftsführung der Quattro GmbH bei Audi innehat, als CEO des italienischen Sportwagen-Herstellers ab.
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In einer humorvollen Videoreihe illustriert Porsche, inwieweit Schauspieler Patrick Dempsey die Allüren eines ehrgeizigen Rennfahrers verinnerlicht hat – auch nach seinem vorläufigen Forfait als Pilot. Dritte Episode: Missglückter Boxenstopp an einer Tankstelle – im Porsche Cayenne.

Nissan hat eine weitere Evolutionsstufe des GT-R-Sportwagens gefertigt, welche auf der Auto Show in New York ihre Premiere feierte. Der überarbeitete Twin-Turbo-Sechszylinder mit 3,8 Litern Hubraum leistet 570 PS. Erste Bestellungen nimmt der Nippon-Hersteller im April entgegen, die Auslieferungen beginnt im Sommer.

Drei Weiterentwicklungen des D8-GTO-Sportwagens vergrößern in diesem Jahr die Donkervoort-Produktpalette. Die Typbezeichnungen: GTO-S, GTO-RS und GTO-R. Letztere Konfiguration hat der niederländische Konstrukteur ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke gefertigt.

Anlässlich des hundertsten Geburtstags von Firmengründer Ferruccio Lamborghini hat der Konstrukteur aus Sant'Agata Bolognese ein Sondermodell entwickelt: den Centenario. Der Hypersportwagen ist auf zwanzig Roadster-Versionen sowie zwanzig weitere Coupés limitiert.

Die Edelmanufaktur Mazzanti Automobili hat ihren Hypersportwagen Evantara weiterentwickelt. Dank einiger Modifikation ist ein Leistungsplus um zwanzig Pferdestärke geglückt. Entsprechend der Gesamtleistung trägt der Bolide nun den Namenszusatz „771“. Zurzeit kann man das Gefährt auf der Motor Show in Bologna bestaunen.

Fünfzehn Monate nach seiner Insolvenz begibt sich Spyker Cars wieder auf die Bühne der Sportwagen-Manufakturen. Auf dem Genfer Autosalon präsentierte die Traditionsmarke aus den Niederlanden den C8 Preliator. Die Charakterisierung des Herstellers: „ein Straßenflugzeug, ein Aeroplan ohne Flügel.“

Anlässlich der Mondial de l’Automobile hat Savage Rivale einen Hypersportwagen mit Elektroantrieb enthüllt: den GLM G4. Der niederländische Bolide beschleunigt binnen 3,7 Sekunden auf einhundert Kilometer pro Stunde, erreicht aber lediglich eine Höchstgeschwindigkeit von zweihundertfünfzig Kilometer pro Stunde.

Saleen feiert den zwanzigsten Jahrestag seines Programms im internationalen GT-Sport mit einem Sondermodell: einer limitierten LM-Version des S7-Sportwagens. Dessen TwinTurbo-Antrieb verfügt über sieben Liter Hubraum und leistet eintausend Pferdestärke.

Nach der Übernahme durch Les Edgar plant TVR, die Sportwagen-Produktion wiederaufzunehmen. Zwischen den Jahren kursierte bereits ein Entwurf des neusten Modells durch die Medien. Die Entwicklung leitet der ehemalige Formel-1-Ingenieur Gordon Murray, der Antrieb basiert auf einem Cosworth-Motor.

Mazzanti Automobili trachtet nach dem Ziel, den leistungsstärksten Hypersportwagen mit Straßenzulassung Italiens zu konstruieren. Diese Idee verkörpert das Modell Evantra Millecavalli, welches auf dem Automobilsalon in Turin seine Premiere feiert. Das Gefährt sei „ein Meilenstein“ des Herstellers.

In Kooperation mit Williams Advanced Engineering hat Vanda Electrics aus Singapur einen Hypersportwagen mit Elektromotor konzipiert: den Dendrobium. Das Schwergewicht wiege zwar 1 750 Kilogramm, sprinte aber binnen dreier Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit betrage mehr als das Dreifache.

Gumpert wagt einen Neuanfang. Nach einigen Versuchen wieder Fuß zu fassen, die allesamt nach der Insolvenz im Jahre 2013 im Sande verliefen, bringt nun der neue chinesische Eigentümer „Ideal Team Venture“ den erhofften Neuanfang. Der neue Supersportwagen hört auf den Namen „Arrow“ und soll der Nachfolger des Apollo werden.

Rennfahrzeughersteller DeltaWing plant die Fertigung eines GT-Sportwagens mit Straßenzulassung. Höchstwahrscheinlich beginnt die Entwicklung noch in diesem Jahr. Ziel des Projekts sei es, die Konstruktionsphilosophie des dreieckigen Prototyps auch im Alltag zu verfolgen.

Mit den Attributen „leicht“ und „schnell“ charakterisiert Lotus sein neues Flaggschiff: die Elise Cup 250. Der Sportwagen beschleunigt binnen 4,3 Sekunden auf hundert und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 248 Kilometer pro Stunde. Aufgrund der 246 PS beträgt das Leistungsgewicht nur 3,8 Kilogramm pro Pferdestärke.

Ferrari spaltet sich vom Mutterkonzern Fiat Chrysler Automobiles ab. Im Januar will der Automobilkonzern alle Aktienanteile unter seinen Aktionären verteilen. Für Fiat bedeutet dies eine beträchtliche Finanzspritze und für die nun eigenständige Tochter Ferrari die Möglichkeit zum Börsengang.

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