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In Kooperation mit Williams Advanced Engineering hat Vanda Electrics aus Singapur einen Hypersportwagen mit Elektromotor konzipiert: den Dendrobium. Das Schwergewicht wiege zwar 1 750 Kilogramm, sprinte aber binnen dreier Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit betrage mehr als das Dreifache.

Auf dem Automobilsalon in Genf hat McLaren Automotive nicht nur seinen Generationswechsel in der Super-Series-Baureihe verkündet, sondern zugleich auch eine Sonderversion der neuen Modellgeneration vorgestellt: den 720S Velocity. Die MOS-Variante erschöpft sich allerdings in optischen Modifikationen – vornehmlich der roten Speziallackierung.

Auf dem Genfer Autosalon präsentiert James Glickenhaus Scuderia den ersten Straßensportwagen der SCG mit dem Namen 003S. Der Preis der 800-PS-Boliden: 1,8 Millionen Dollar. Der Autosammler macht aber klar, dass es nie sein Ziel war, mit seinen Eigenkonstruktionen das große Geld zu verdienen.

Wie gestaltet Mercedes-AMG seine künftigen Projekte im GT-Segment? Anlässlich des Genfer Autosalons – und des fünfzigjährigen Bestehens der Performance-Abteilung – hat der Hersteller aus Affalterbach eine Designstudie angefertigt, um einen schemenhaften Ausblick zu gewähren: den Mercedes-AMG GT Concept.

Vor genau einhundert Jahren wurde mit der Gründung der Rapp Motorenwerke GmbH der Grundstein für einen der bekanntesten Automobilkonzerne der Welt gelegt: Die Bayerischen Motorenwerke. Am heutigen Montag feiert der Münchener Hersteller seinen Geburtstag. Wir haben eine bebilderte Zeitreise durch die sportliche Seite von BMW erstellt. SportsCar-Info gratuliert BMW zum Hundertsten!

Anlässlich des Genfer Autosalons hat Techrules aus Peking eine erste Konzeptstudie seines Sportwagens Ren gefertigt. Das Novum des progressiven Dreisitzers: ein TREV-System, das mithilfe einer Turbine die Batterie mit Strom speist, um die Reichweite des Elektromotors zu erhöhen.

Abt Sportsline hat den Audi R8 V10 plus modifiziert. Die optischen Veränderungen betreffen zuvörderst die Front- und Heckschürze, aber auch die Frontlippe. Eine weitere Verfeinerung: motorsportliche Radhausentlüftungen. Überdies ist dem Allgäuer Tuner ein Leistungsplus von zwanzig Pferdestärken und eine Fünfzig-Kilogramm-Massereduktion gelungen.

Anlässlich des Pariser Autosalons hat Hyundai ein Konzeptfahrzeug auf i30-Basis entwickelt. Den RN30 treibt ein Turbomotor mit zwei Litern Hubraum an, welcher dreihundertachtzig Pferdestärke leistet. Der Rennwagen gestatte einen Ausblick auf künftige Sportmodelle des südkoreanischen Konstrukteurs.

Ein halbes Jahrhundert vergangen, seitdem Ford seinen ersten Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans davongetragen hat. Es folgten drei weitere Triumphe. Anlässlich dieses Jubiläums fertigt Shelby ein originalgetreues Replikat des GT40-Mk.II-Sportwagens. Die Sonderfertigung ist auf zwanzig Exemplare limitiert.

Beim diesjährigen Concours d'Elegance in Pebble Beach erinnert BMW an die Anfänge des Turbomotors – mit einer Hommage an den BMW 2002 Turbo, den die Bayrischen Motorenwerke im Jahr 1973 bauten. Auf diese Weise wolle der Konstrukteure die „außerordentliche Ingenieursleistung“ zelebrieren.

Abt Sportsline ist es geglückt, dem Audi TT RS ein Leistungsplus von einhundert Pferdestärken zu verschaffen. Der neue Wert: fünfhundert Pferdestärke. Die Anzahl ihrer Anfertigungen begrenzt die Allgäuer Tuningmanufaktur auf nur fünfzig Exemplare mit dem Modellzusatz „R“. Optische Neuerungen zählen ebenso zum Paket.
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In dem kultigen Kurzfilm C’était un rendez-vous hastet Claude Lelouch rasant durch die Pariser Häuserschluchten. Dabei überschreitet der Regisseur permanent die zulässige Geschwindigkeit und ignoriert sämtliche rote Ampeln, um keine Verspätung zu riskieren. Diese tollkühne Stadtrundfahrt hat Ford zu einer Neuverfilmung inspiriert – im 360-Grad-Modus.

Mercedes-AMG hat seine GT-Baureihe um ein weiteres Modell mit dem Zusatz „R“ erweitert. In Zahlen ausgedrückt: Der V8-Biturbomotor mit 3,9 Litern Hubraum leistet 585 PS. Der Spurt von null auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 3,6 Sekunden, das Limit ist bei 318 Kilometer pro Stunde erreicht.

Anlässlich des hundertsten Geburtstags von Firmengründer Ferruccio Lamborghini hat der Konstrukteur aus Sant'Agata Bolognese ein Sondermodell entwickelt: den Centenario. Der Hypersportwagen ist auf zwanzig Roadster-Versionen sowie zwanzig weitere Coupés limitiert.

Vier-Zylinder-Turboantrieb anstatt Sechs-Zylinder-Saugmotor: Der Porsche Boxster der neuen 718-Baureihe verwirklicht die Downsizing-Philosophie bravourös. Die Standardvariante des Mittelmotor-Sportwagens mit zwei Litern Hubraum erreicht die 300-PS-Marke, die S-Konfiguration mit zweieinhalb Litern Hubraum gar 350 PS.

Auf dem Automobilsalon in Genf hat DS Automobiles eine Konzeptstudie präsentiert: den E-Tense. Der Elektrobolide der PSA-Tochter leistet 402 PS. „Ein Automobil, das den Wunsch weckt, sich ans Steuer zu setzen“, charakterisiert das Designer- und Ingenieurgespann den progressiven Renner.

Angelegentlich des fünfzigjährigen Bestehens der Driving-Performance-Abteilung hat Mercedes-AMG eine Sonderversion des GT C Roadsters verfertigt. Die Modifikationen der Edition 50 erschöpfen sich jedoch großenteils in optischen Details. Zuvörderst unterscheidet sich die auf fünfhundert Exemplare limitierte Auflage durch die Farben Graphitgrau und Kaschmirweiß.

Donkervoort hat eine RS-Variante des D8-GT0-Sportwagens gefertigt. Neben einer Optimierung des Zweieinhalb-Liter-Turbomotors mit fünf Zylindern verbesserte der niederländische Konstrukteur auch die Aerodynamik. Das Resultat: eine Verringerung des Luftwiderstandes um zwanzig Prozent.

Lotus hat auf Basis seines Spitzenmodells einen Sportwagen für den alleinigen Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt: den Exige Race 380. Der V6-Turbomotor mit dreieinhalb Litern Hubraum leistet 375 Pferdestärke. Zudem spurtet das 998-Kilogramm-Fliegengewicht binnen 3,2 Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde.

1 180 PS Hybridleistung addiert zu den 900 PS des herkömmlichen Verbrennungsmotors: Dies ergibt in Summe 2 080 PS. Jene Werte sind die Eckdaten des Arash AF10, welchen der britische Konstrukteur in Genf präsentiert. Der Antrieb setzt sich aus einem V8-Aggregat mit Kompressoraufladung und vier Elektromotoren zusammen.

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