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Der Projektname: Opel GT Concept. Die Attribute: minimalistisch und puristisch. Bei der Ausstattung des Sportwagens verzichtet der Rüsselsheimer Konstrukteur auf Türgriffe und Außenspiegel. Obwohl der Einliter-Dreizylinder-Turbomotor lediglich 145 PS leistet, gelingt der Sprint von null auf hundert Kilometer pro Stunde binnen acht Sekunden.

Auf dem Genfer Automobilsalon hat Porsche den 911 R enthüllt. Die Ausstattung: ein Sechs-Zylinder-Boxermotor mit vier Litern Hubraum, der etwa fünfhundert PS leistet. Der Sprint auf hundert Kilometer pro Stunde erfolgt binnen 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 323 Kilometer pro Stunde.

Stephan Winkelmann bekleidet in Zukunft die Position des Geschäftsführers der Quattro GmbH. Das Audi-Tochterunternehmen verantwortet neben der Produktion von R- und RS-Modellen auch den Kundensport. Damit tritt der ehemalige Lamborghini-Firmenchef die Nachfolge von Heinz Hollerweger an.

Nach der Premiere im vergangenen Jahr richtet die SRO-Gruppe in dieser Saison vier Veranstaltungen für den Ultracar Sports Club aus. Den Auftakt markierte das Gastspiel in Brands Hatch am vergangenen Wochenende. Das freie Fahren in Bildern.

Am vergangenen Wochenende lud Stéphane Ratel die Besitzer von Super- und Hypersportwagen neuerlich ein, ihre Gefährte über den Circuit Paul Ricard in Le Castellet zu bewegen. Die zweite der diesjährigen vier Stationen des Ultracar Sports Clubs in Bildern.

Renault-Alpine präsentiert auf dem Automobilsalon in Genf eine weitere Konzeptstudie, welche die simple, aber bedeutungsträchtige Bezeichnung „Vision“ trägt. Als Antriebseinheit verrichtet ein Vier-Zylinder-Turbomotor seinen Dienst, die Beschleunigung gelingt binnen 4,5 Sekunden auf hundert Kilometer pro Stunde.

Techrules aus China hat in Genf eine progressive Konzeptstudie vorgestellt. Das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen tüftelt an einem elektrischem Ultrasportwagen mit patentgeschütztem Turbinenlader. Kurz: TREV. Das Akronym ist zugleich namensgebend für den innovativen Renner aus dem Reich der Mitte.

Dem Konstrukteur NextEv ist auf der Nordschleife ein neuer Rundenrekord für Sportwagen mit Elektroantrieb geglückt. Mit dem Prototyp NIO EP9 erreichte der Automobilbauer aus Shanghai eine Bestzeit von 7:05,02 Minuten. Auch in Le Castellet setzte sich der futuristische Bolide mit 1:52,78 Minuten an die Spitze der Bestenliste.

Anlässlich des Concorso d’Eleganza Villa d’Este schwelgt BMW in der Vergangenheit. In Anlehnung an das Modell 2002 turbo haben die Bayrischen Motorenwerke eine modernisierte Variante des Mittelklassefahrzeugs gestaltet. Die Bezeichnung der Konzeptstudie: 2002 Hommage.

Gumpert wagt einen Neuanfang. Nach einigen Versuchen wieder Fuß zu fassen, die allesamt nach der Insolvenz im Jahre 2013 im Sande verliefen, bringt nun der neue chinesische Eigentümer „Ideal Team Venture“ den erhofften Neuanfang. Der neue Supersportwagen hört auf den Namen „Arrow“ und soll der Nachfolger des Apollo werden.

Ein halbes Jahrhundert vergangen, seitdem Ford seinen ersten Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans davongetragen hat. Es folgten drei weitere Triumphe. Anlässlich dieses Jubiläums fertigt Shelby ein originalgetreues Replikat des GT40-Mk.II-Sportwagens. Die Sonderfertigung ist auf zwanzig Exemplare limitiert.

Anlässlich des hundertsten Geburtstags von Firmengründer Ferruccio Lamborghini hat der Konstrukteur aus Sant'Agata Bolognese ein Sondermodell entwickelt: den Centenario. Der Hypersportwagen ist auf zwanzig Roadster-Versionen sowie zwanzig weitere Coupés limitiert.
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Benjamin Leuchter hat einen neuen Rundenrekord für frontegriebene Serienfahrzeuge auf der Nordschleife des Nürburgrings aufgestellt. Der VLN-Pilot manövrierte einen Volkswagen Golf GTI Clubsport S innerhalb von 07:49,21 Minuten über den Eifelaner Traditionskurs. Bewegte Bilder der Fahrt.

Anlässlich des Pariser Autosalons hat Hyundai ein Konzeptfahrzeug auf i30-Basis entwickelt. Den RN30 treibt ein Turbomotor mit zwei Litern Hubraum an, welcher dreihundertachtzig Pferdestärke leistet. Der Rennwagen gestatte einen Ausblick auf künftige Sportmodelle des südkoreanischen Konstrukteurs.

Nissan hat eine weitere Evolutionsstufe des GT-R-Sportwagens gefertigt, welche auf der Auto Show in New York ihre Premiere feierte. Der überarbeitete Twin-Turbo-Sechszylinder mit 3,8 Litern Hubraum leistet 570 PS. Erste Bestellungen nimmt der Nippon-Hersteller im April entgegen, die Auslieferungen beginnt im Sommer.

Anlässlich des Concours d'Elegance in Pebble Beach hat Mercedes-Maybach eine Designstudie entworfen, welche Tradition und Zukunft vereinen soll: den Vision Mercedes-Maybach 6. Die Ziffer steht für die Länge des luxuriösen Coupés, das die Ingenieure mit einem 750-PS-Elektroantrieb ausgestattet haben. Die Reichweite beträgt fünfhundert Kilometer.

„Wir streben danach, die schönsten Autos der Welt zu bauen“, merkt Aston-Martin-Geschäftsführer Doktor Andy Palmer anlässlich der Präsentation des DB11-Modells auf dem Genfer Autosalon an, bei dessen Konstruktion der Nobelhersteller auf jeglichen Zierrat zugunsten traditioneller Optik verzichtet hat.

BMW hat ein M-Performance-Paket für das M2 Coupé angefertigt. Verschiedene aerodynamische Modifizierung verändern die Optik und optimieren das Fahrverhalten. Ein überarbeitetes Fahrwerk verbessert wiederum die Straßenlage des Kompaktrenners. Auch das Interieur erfährt eine sportliche Umgestaltung.

Die Scuderia Glickenhaus verfolgt abermalig hochfliegende Ziele. Das Gespann um James Glickenhaus gedenkt, auf dem Genfer Autosalon den SCG003S-Sportwagen mit Straßenzulassung vorzustellen. Die Ambition sei, einen neuen Rundenrekord auf der Nordschleife aufzustellen.

Die Sportwagen-Manufaktur Apollo Automobil spannt mit der Scuderia Cameron Glickenhaus zusammen. Ziel der Zusammenarbeit sei es, den Arrow-Boliden fortzuentwickeln – sowohl für die Rennstrecke als auch den Straßenverkehr.

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