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In Kooperation mit Williams Advanced Engineering hat Vanda Electrics aus Singapur einen Hypersportwagen mit Elektromotor konzipiert: den Dendrobium. Das Schwergewicht wiege zwar 1 750 Kilogramm, sprinte aber binnen dreier Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit betrage mehr als das Dreifache.

Wie gestaltet Mercedes-AMG seine künftigen Projekte im GT-Segment? Anlässlich des Genfer Autosalons – und des fünfzigjährigen Bestehens der Performance-Abteilung – hat der Hersteller aus Affalterbach eine Designstudie angefertigt, um einen schemenhaften Ausblick zu gewähren: den Mercedes-AMG GT Concept.

Die italienische Manufaktur Pininfarina und die Daimler-Abteilung HWA haben ihre Ressourcen gebündelt, um einen Hypersportwagen für Emerson Fittipaldi zu konstruieren. Die Synergien zeitigten den Boliden EF7 Vision Gran Turismo, dessen Präsentation auf dem Automobilsalon in Genf erfolgte.

Anlässlich des Genfer Autosalons hat Techrules aus Peking eine erste Konzeptstudie seines Sportwagens Ren gefertigt. Das Novum des progressiven Dreisitzers: ein TREV-System, das mithilfe einer Turbine die Batterie mit Strom speist, um die Reichweite des Elektromotors zu erhöhen.

Auf dem Genfer Autosalon vollzieht McLaren Automotive einen Generationswechsel innerhalb des Super-Series-Bausegments. Das erste Modell: der Hypersportwagen 720S. Die Ziffernvergabe rührt von der Leistung des V8-Doppelturbo mit vier Litern Hubraum her. Der Spurt von null auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 2,9 Sekunden.

Angelegentlich des Automobilsalons in Genf hat Porsche die nächste Generation des Modells 911 GT3 präsentiert. Das Versprechen: „Performance wie im Motorsport.“ Der Vier-Liter-Boxermotor entstamme quasi unbearbeitet aus dem Cup-Elfer für den Einsatz auf der Rennstrecke und erbringt eine Leistung von fünfhundert Pferdestärken.

Abt Sportsline ist es geglückt, dem Audi TT RS ein Leistungsplus von einhundert Pferdestärken zu verschaffen. Der neue Wert: fünfhundert Pferdestärke. Die Anzahl ihrer Anfertigungen begrenzt die Allgäuer Tuningmanufaktur auf nur fünfzig Exemplare mit dem Modellzusatz „R“. Optische Neuerungen zählen ebenso zum Paket.

Abt Sportsline hat den Audi R8 V10 plus modifiziert. Die optischen Veränderungen betreffen zuvörderst die Front- und Heckschürze, aber auch die Frontlippe. Eine weitere Verfeinerung: motorsportliche Radhausentlüftungen. Überdies ist dem Allgäuer Tuner ein Leistungsplus von zwanzig Pferdestärken und eine Fünfzig-Kilogramm-Massereduktion gelungen.
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In dem kultigen Kurzfilm C’était un rendez-vous hastet Claude Lelouch rasant durch die Pariser Häuserschluchten. Dabei überschreitet der Regisseur permanent die zulässige Geschwindigkeit und ignoriert sämtliche rote Ampeln, um keine Verspätung zu riskieren. Diese tollkühne Stadtrundfahrt hat Ford zu einer Neuverfilmung inspiriert – im 360-Grad-Modus.

Angelegentlich des fünfzigjährigen Bestehens der Driving-Performance-Abteilung hat Mercedes-AMG eine Sonderversion des GT C Roadsters verfertigt. Die Modifikationen der Edition 50 erschöpfen sich jedoch großenteils in optischen Details. Zuvörderst unterscheidet sich die auf fünfhundert Exemplare limitierte Auflage durch die Farben Graphitgrau und Kaschmirweiß.

Die neu gegründete Marke Italdesign Automobili Speciali hat ihren ersten, bis dato noch ungetauften Ultrasportwagen vorgestellt. Gleichwohl hat der Konstrukteur aus Piemont bereits angekündigt, die Stückzahl auf nur fünf Exemplare zu limitieren. Die öffentliche Präsentation erfolgt auf dem Genfer Autosalon.

Die Scuderia Glickenhaus verfolgt abermalig hochfliegende Ziele. Das Gespann um James Glickenhaus gedenkt, auf dem Genfer Autosalon den SCG003S-Sportwagen mit Straßenzulassung vorzustellen. Die Ambition sei, einen neuen Rundenrekord auf der Nordschleife aufzustellen.

Der Ford Mustang V8 GT erhält einige technische und optische Detailverbesserungen. Eine bemerkenswerte Neuerung: Ein-Zehn-Gangautomatikgetriebe ersetzt das bisherige mit sechs Gängen. Darüber hinaus ist den Technikern auch beim V4-Turboantrieb und beim V6-Saugmotor ein Leistungsplus gelungen. Der Sportwagen im Porträt.

Lotus hat auf Basis seines Spitzenmodells einen Sportwagen für den alleinigen Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt: den Exige Race 380. Der V6-Turbomotor mit dreieinhalb Litern Hubraum leistet 375 Pferdestärke. Zudem spurtet das 998-Kilogramm-Fliegengewicht binnen 3,2 Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde.

Der erste Ford GT ist vom Band gerollt. Zum Jahresende hat der Konstrukteur aus den Vereinigten Staaten mit der Auslieferung seines Supersportwagens der nächsten Generation begonnen. Damit habe die Performance-Abteilung ihre „zwei primären Ziele“ für die zurückliegende Saison erreicht.

Donkervoort hat eine RS-Variante des D8-GT0-Sportwagens gefertigt. Neben einer Optimierung des Zweieinhalb-Liter-Turbomotors mit fünf Zylindern verbesserte der niederländische Konstrukteur auch die Aerodynamik. Das Resultat: eine Verringerung des Luftwiderstandes um zwanzig Prozent.

Die Edelmanufaktur Mazzanti Automobili hat ihren Hypersportwagen Evantara weiterentwickelt. Dank einiger Modifikation ist ein Leistungsplus um zwanzig Pferdestärke geglückt. Entsprechend der Gesamtleistung trägt der Bolide nun den Namenszusatz „771“. Zurzeit kann man das Gefährt auf der Motor Show in Bologna bestaunen.

Dem Konstrukteur NextEv ist auf der Nordschleife ein neuer Rundenrekord für Sportwagen mit Elektroantrieb geglückt. Mit dem Prototyp NIO EP9 erreichte der Automobilbauer aus Shanghai eine Bestzeit von 7:05,02 Minuten. Auch in Le Castellet setzte sich der futuristische Bolide mit 1:52,78 Minuten an die Spitze der Bestenliste.

Mit dem Exige Sport 380 drängt Lotus in das Segment der Supersportwagen vor. Dem britischen Leichtgewicht gelingt nicht nur der Spurt auf einhundert Kilometer pro Stunde binnen 3,7 Sekunden, sondern eine Höchstgeschwindigkeit von beinahe zweihundertneunzig Kilometer pro Stunde.

Aston Martin hat eine S-Spezifikation seines Vanquish-Modells entwickelt. Den Supersportwagen befeuert V12-Saugmotor mit sechs Litern Hubraum, wodurch den Ingenieuren eine Leistungssteigerung auf sechshundert Pferdestärke gelungen ist. Weitere Modifikation betreffen Fahrgestell und Aerodynamik.

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