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Der erste Ford GT ist vom Band gerollt. Zum Jahresende hat der Konstrukteur aus den Vereinigten Staaten mit der Auslieferung seines Supersportwagens der nächsten Generation begonnen. Damit habe die Performance-Abteilung ihre „zwei primären Ziele“ für die zurückliegende Saison erreicht.

Donkervoort hat eine RS-Variante des D8-GT0-Sportwagens gefertigt. Neben einer Optimierung des Zweieinhalb-Liter-Turbomotors mit fünf Zylindern verbesserte der niederländische Konstrukteur auch die Aerodynamik. Das Resultat: eine Verringerung des Luftwiderstandes um zwanzig Prozent.

Die Edelmanufaktur Mazzanti Automobili hat ihren Hypersportwagen Evantara weiterentwickelt. Dank einiger Modifikation ist ein Leistungsplus um zwanzig Pferdestärke geglückt. Entsprechend der Gesamtleistung trägt der Bolide nun den Namenszusatz „771“. Zurzeit kann man das Gefährt auf der Motor Show in Bologna bestaunen.

Dem Konstrukteur NextEv ist auf der Nordschleife ein neuer Rundenrekord für Sportwagen mit Elektroantrieb geglückt. Mit dem Prototyp NIO EP9 erreichte der Automobilbauer aus Shanghai eine Bestzeit von 7:05,02 Minuten. Auch in Le Castellet setzte sich der futuristische Bolide mit 1:52,78 Minuten an die Spitze der Bestenliste.

Mit dem Exige Sport 380 drängt Lotus in das Segment der Supersportwagen vor. Dem britischen Leichtgewicht gelingt nicht nur der Spurt auf einhundert Kilometer pro Stunde binnen 3,7 Sekunden, sondern eine Höchstgeschwindigkeit von beinahe zweihundertneunzig Kilometer pro Stunde.

Aston Martin hat eine S-Spezifikation seines Vanquish-Modells entwickelt. Den Supersportwagen befeuert V12-Saugmotor mit sechs Litern Hubraum, wodurch den Ingenieuren eine Leistungssteigerung auf sechshundert Pferdestärke gelungen ist. Weitere Modifikation betreffen Fahrgestell und Aerodynamik.
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Die Nordschleife birgt ohnehin die ein oder andere Schwierigkeit. Dennoch genügt Han Yue ein konventioneller Ritt durch die Grüne Hölle nicht. Der Stuntfahrer aus China manövrierte sich am Steuer eines Mini-Kleinwagen auf nur zwei Rädern über den Eifelaner Traditionskurs. Die fünfundvierzigminütige Fahrt in bewegten Bildern.

Die Sportwagen-Manufaktur Apollo Automobil spannt mit der Scuderia Cameron Glickenhaus zusammen. Ziel der Zusammenarbeit sei es, den Arrow-Boliden fortzuentwickeln – sowohl für die Rennstrecke als auch den Straßenverkehr.

Für das kommende Modelljahr hat Nissan sein Spitzenmodell GT-R Nismo optimiert. Der V6-Twin-Turbomotor mit 3,8 Litern Hubraum leistet nunmehr sechshundert Pferdestärke. Optische Anpassungen erfassen insbesondere die Frontpartie. Weitere Detailverbesserung komplettieren das Paket. Kostenpunkt: 184.950 Euro.
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In einer humorvollen Videoreihe illustriert Porsche, inwieweit Schauspieler Patrick Dempsey die Allüren eines ehrgeizigen Rennfahrers verinnerlicht hat – auch nach seinem vorläufigen Forfait als Pilot. Dritte Episode: Missglückter Boxenstopp an einer Tankstelle – im Porsche Cayenne.

Anlässlich des Pariser Autosalons hat Hyundai ein Konzeptfahrzeug auf i30-Basis entwickelt. Den RN30 treibt ein Turbomotor mit zwei Litern Hubraum an, welcher dreihundertachtzig Pferdestärke leistet. Der Rennwagen gestatte einen Ausblick auf künftige Sportmodelle des südkoreanischen Konstrukteurs.
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In einer humorvollen Videoreihe illustriert Porsche, inwieweit Schauspieler Patrick Dempsey die Allüren eines ehrgeizigen Rennfahrers verinnerlicht hat – auch nach seinem vorläufigen Forfait als Pilot. Zweite Episode: Was ist bei einer Soiree unentbehrlich? Selbstverständlich Champagner.

Anlässlich der Mondial de l’Automobile hat Savage Rivale einen Hypersportwagen mit Elektroantrieb enthüllt: den GLM G4. Der niederländische Bolide beschleunigt binnen 3,7 Sekunden auf einhundert Kilometer pro Stunde, erreicht aber lediglich eine Höchstgeschwindigkeit von zweihundertfünfzig Kilometer pro Stunde.
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In einer humorvollen Videoreihe illustriert Porsche, inwieweit Schauspieler Patrick Dempsey die Allüren eines ehrgeizigen Rennfahrers verinnerlicht hat – auch nach seinem vorläufigen Forfait als Pilot. Erste Episode: Fahrerwechsel in der Hotelauffahrt – mit einem Porsche 718 Boxster.

Auf dem Pariser Autosalon präsentiert Renault die Designstudie eines Zweisitzer-Coupés mit Elektroantrieb: den TreZor. Die Philosophie des GT-Sportwagens gründet auf dem Konzeptfahrzeug DeZir, welches der französische Konstrukteure im Jahr 2010 vorgestellt hat. Der futuristische Renner im Porträt.

Saleen feiert den zwanzigsten Jahrestag seines Programms im internationalen GT-Sport mit einem Sondermodell: einer limitierten LM-Version des S7-Sportwagens. Dessen TwinTurbo-Antrieb verfügt über sieben Liter Hubraum und leistet eintausend Pferdestärke.

Mercedes-AMG hat seine GT-Baureihe um zwei Roadster-Modelle erweitert: die Standardversion sowie eine C-Variante. Letztere leistet 557 Pferdestärke, wohingegen die herkömmliche Anfertigung 476 Pferdestärke aufbringt. Das Resultat sei ein „ein hochdynamisches Fahrerlebnis“, meint Geschäftsführungsvorstand Tobias Moers.

Anlässlich des Concours d'Elegance in Pebble Beach hat Mercedes-Maybach eine Designstudie entworfen, welche Tradition und Zukunft vereinen soll: den Vision Mercedes-Maybach 6. Die Ziffer steht für die Länge des luxuriösen Coupés, das die Ingenieure mit einem 750-PS-Elektroantrieb ausgestattet haben. Die Reichweite beträgt fünfhundert Kilometer.

Beim diesjährigen Concours d'Elegance in Pebble Beach erinnert BMW an die Anfänge des Turbomotors – mit einer Hommage an den BMW 2002 Turbo, den die Bayrischen Motorenwerke im Jahr 1973 bauten. Auf diese Weise wolle der Konstrukteure die „außerordentliche Ingenieursleistung“ zelebrieren.

Bei der Gestaltung stand offenbar der skurrile DeltaWing-Renner Pate: Nissan hat einen Prototyp des progressiven BladeGlider-Modells entwickelt, welches der Konstrukteur aus Fernost erstmals im Jahr 2013 auf dem Autosalon in Tokio präsentierte. Das Vehikel sei Ausdruck einer „intelligenten Mobilität“, meint Nissan-Präsident Carlos Ghosn.

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