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Das Team des chinesischen Schauspielers Jackie Chan war sowohl in der LMP2 als auch der LMP3 beim Saisonstart der asiatischen Le Mans Serie in Zhuhai erfolgreich. Zudem gewann JBS Australia das Halbfinale des australischen Langstrecken-Cups. Die Ereignisse zusammengefasst im Splash&Dash.

Zur Zwölf-Stunden-Marke führte Dario Franchitti die 51. Ausgabe der 24 Stunden von Daytona an. Gegenwärtig fahren noch sieben Daytona-Prototypen noch innerhalb einer Runde. Ferrari führt unterdessen die GT-Klasse an.

Seit der Jahrtausendwende organisiert der ACO auf dem Circuit de la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic. In diesem Jahr bereicherten erstmals die Prototypen der Gruppe-C-Ära das Programm. Das Klassentreffen auf den nordwestfranzösischen Landstraßen in Bildern.

Am zurückliegenden Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Renner unterteilt das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der fünften Kategorie starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1966 bis 1971 erfolgte.

Frikadelli Racing absolviert an diesem Wochenende einen Gaststart in der Spezial-Tourenwagen-Trophy. Teamchef Klaus Abbelen startet mit einem Porsche-962-Prototyp bei den beiden Sprintrennen auf dem heimischen Nürburgring.

Green GT hat sich auf dem Automobilsalon in Genf zurückgemeldet. In Zusammenarbeit mit Pininfarina hat der Konstrukteur einen Wasserstoff-Elektroprototyp entwickelt. Welche Pläne die Kooperation mit dem Gefährt hegt, verlautbarte das Gespann um Jean-François Weber hingegen nicht.

Die Audi-Equipe von Flying Lizard Motorsports hat ihren Titel beim 25-Stunden-Rennen am Thunderhill verteidigt. Darren Law, Johannes van Overbeek, Dion von Moltke und Mike Hedlund erstiegen die höchste Stufe des Siegertreppchens. Platz zwei belegte das Ryno Racing Team mit einem Ginetta-Prototyp.

Race Performance hat das zweite Saisonrennen der Asiatischen Le-Mans-Serie am Mount Fuji gewann und damit den letzten Wertungslauf vor der Winterpause. Die Tabellenführer von DC Racing verloren den Kampf gegen die Schweizer und werden Zweite. In der GT-Klasse ging der Sieg an DH Racing mit einem Ferrari 488 GT3.

Angesichts der Tristesse während der Debütsaison des Le-Mans-Cups für GT3-Sportwagen haben ACO und Michelin beschlossen, das Teilnehmerfeld um LMP3-Prototypen zu erweitern. Den Höhepunkt im Terminkalender markiert neuerlich ein Sprintrennen auf dem Circuit de la Sarthe.

BES am selben Wochenende wie die Langstrecken-WM oder ELMS? Überschneidungen zwischen VLN und dem ADAC GT Masters? Die alljährlichen Terminkonflikte geraten mittlerweile zu einem Dauerärgernis für die Beteiligten. Warum gelingt den Veranstaltern keine Absprache, um diese zu minimieren?
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Das Entwicklergespann von Roborace hat einen Prototyp konstruiert, welcher ohne Pilot fährt: den DevBot. Erste Probefahrten absolvierte des Gefährt mit Elektroantrieb und LMP2-Optik auf dem Silverstone Circuit, gesteuert durch eine Software. Die Einsatzmannschaft plant eine Teilnahme am Formel-E-Test im Donington Park.

Es gibt erneut Neuigkeiten von der Creventic-Gruppe. Nachdem die Niederländer eine Expansion der eigenen 24 Stunden Serie auf den amerikanischen Kontinent vorangetrieben haben, stößt die Agentur in neue Hemisphären vor: Die Gründung einer eigenen Prototypen-Serie.

Offenbar hat die Creventic-Agentur die 24-Stunden-Langstreckenserie für Prototypen ohne ACO-Genehmigung ins Leben gerufen. Denn der Automobilklub zeigt sich entrüstet über entsprechende Ankündigung. Grund: die LMP3-Markenrechte lägen exklusiv beim Le-Mans-Veranstalter, der nun erwägt, rechtliche Schritte einzuleiten.

Nach dem suboptimal verlaufenen 24-Stunden-Rennen von Daytona brannten vor allem die Corvette-Starter darauf, endlich ihre volle Leistung zeigen zu können. Am vergangenen Wochenende im Barber Motorsports Park war es nun endlich soweit.

Der ACO macht sich daran, juristische Schritte gegen Creventic einzuleiten. Die niederländische Organisation erwehrt sich der Vorwürfe, LMP3-Markenrechte verletzt zu haben, und versucht, offenbar falsche Behauptungen klarzulegen. Der Veranstalter der 24-Stunden-Prototypenserie wolle eine einvernehmliche Lösung finden.

Die Veranstalter konturieren die Saisonplanung der asiatischen Le-Mans-Meisterschaft im nächsten Jahr. Darum hat der ACO ein weiteres Abkommen mit seinen Kooperationspartnern aus Fernost getroffen. Eines der sechs Langstreckenrennen findet demzufolge im Dezember auf der indonesischen Insel Java statt.

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Sportwagen untergliedert das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der sechsten Klasse starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1972 bis 1979 erfolgte.

Youngster Jordan Taylor holte für die Mannschaft seines Vaters, Velocity Worldwide, die Poleposition auf dem Belle Isle Circuit in der „Motor City“ Detroit. Seine erste. In der GT-Klasse fuhr wiederum Max Papis seinen R.Ferri/AIM-Autosport-Ferrari auf Startplatz eins.

Nach einer desolaten Saison der Asiatischen Le-Mans-Serie zieht der ACO Konsequenzen. Künftig zeichnet sich der Automobilklub selbst verantwortlich für die Organisation in Fernost. Bislang veranstaltete S2M die Rennen. Den diesjährigen Titel schnappte sich derweil Oak Racing – dank einer dominanten Darbietung.

Jedes moderne Serienfahrzeug steckt voll mit Elektronik, um die diversen Hilfsmittel zu steuern. Die meisten davon, wie ABS oder Automatikgetriebe, sind im Motorsport verboten. Trotzdem verfügen auch moderne Sportwagen über eine elektronische Ausstattung. Ein kleiner Einblick.

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