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Seit der Jahrtausendwende organisiert der ACO auf dem Circuit de la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic. In diesem Jahr bereicherten erstmals die Prototypen der Gruppe-C-Ära das Programm. Das Klassentreffen auf den nordwestfranzösischen Landstraßen in Bildern.

Die Sportabteilung Nissans hat am Fuji die Saison ausklingen lassen. Beim Nismo Festival in Oyama feierte der Nippon-Konstrukteur gemeinsam mit dreißigtausend Fans der Marke die diesjährigen Erfolge. Über den Traditionskurs am heiligen Vulkan rollten Rennfahrzeuge verschiedenster Couleur.

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Sportwagen untergliedert das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der sechsten Klasse starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1972 bis 1979 erfolgte.

Green GT hat sich auf dem Automobilsalon in Genf zurückgemeldet. In Zusammenarbeit mit Pininfarina hat der Konstrukteur einen Wasserstoff-Elektroprototyp entwickelt. Welche Pläne die Kooperation mit dem Gefährt hegt, verlautbarte das Gespann um Jean-François Weber hingegen nicht.

Am zurückliegenden Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Renner unterteilt das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der fünften Kategorie starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1966 bis 1971 erfolgte.

BES am selben Wochenende wie die Langstrecken-WM oder ELMS? Überschneidungen zwischen VLN und dem ADAC GT Masters? Die alljährlichen Terminkonflikte geraten mittlerweile zu einem Dauerärgernis für die Beteiligten. Warum gelingt den Veranstaltern keine Absprache, um diese zu minimieren?

Der ACO macht sich daran, juristische Schritte gegen Creventic einzuleiten. Die niederländische Organisation erwehrt sich der Vorwürfe, LMP3-Markenrechte verletzt zu haben, und versucht, offenbar falsche Behauptungen klarzulegen. Der Veranstalter der 24-Stunden-Prototypenserie wolle eine einvernehmliche Lösung finden.

Offenbar hat die Creventic-Agentur die 24-Stunden-Langstreckenserie für Prototypen ohne ACO-Genehmigung ins Leben gerufen. Denn der Automobilklub zeigt sich entrüstet über entsprechende Ankündigung. Grund: die LMP3-Markenrechte lägen exklusiv beim Le-Mans-Veranstalter, der nun erwägt, rechtliche Schritte einzuleiten.

Peugeot hat eine Konzeptstudie entwickelt, welche an die Indy-500-Erfolge zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gemahnen soll: den L500 R Hybrid. Die Eckdaten: ein Vier-Zylinder-Turbomotor mit 270 PS, kombiniert mit zwei Elektroantrieben an der Vorder- und Hinterachse, die zusätzlich fünfhundert PS leisten.

Es gibt erneut Neuigkeiten von der Creventic-Gruppe. Nachdem die Niederländer eine Expansion der eigenen 24 Stunden Serie auf den amerikanischen Kontinent vorangetrieben haben, stößt die Agentur in neue Hemisphären vor: Die Gründung einer eigenen Prototypen-Serie.
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Anlässlich des NZ Festival of Motor Racing hat Earl Bamber eine Demonstrationsfahrt mit einem Le-Mans-Prototyp der neunziger Jahre unternommen: dem Porsche LMP1-98 auf TWR-WSC-Basis. Der Neuseeländer drehte einige Runden im Hampton Downs Motorsport Park. Cockpit-Aufnahmen der Präsentation.

Angesichts der Tristesse während der Debütsaison des Le-Mans-Cups für GT3-Sportwagen haben ACO und Michelin beschlossen, das Teilnehmerfeld um LMP3-Prototypen zu erweitern. Den Höhepunkt im Terminkalender markiert neuerlich ein Sprintrennen auf dem Circuit de la Sarthe.

Die Audi-Equipe von Flying Lizard Motorsports hat ihren Titel beim 25-Stunden-Rennen am Thunderhill verteidigt. Darren Law, Johannes van Overbeek, Dion von Moltke und Mike Hedlund erstiegen die höchste Stufe des Siegertreppchens. Platz zwei belegte das Ryno Racing Team mit einem Ginetta-Prototyp.
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Das Entwicklergespann von Roborace hat einen Prototyp konstruiert, welcher ohne Pilot fährt: den DevBot. Erste Probefahrten absolvierte des Gefährt mit Elektroantrieb und LMP2-Optik auf dem Silverstone Circuit, gesteuert durch eine Software. Die Einsatzmannschaft plant eine Teilnahme am Formel-E-Test im Donington Park.

Das Team des chinesischen Schauspielers Jackie Chan war sowohl in der LMP2 als auch der LMP3 beim Saisonstart der asiatischen Le Mans Serie in Zhuhai erfolgreich. Zudem gewann JBS Australia das Halbfinale des australischen Langstrecken-Cups. Die Ereignisse zusammengefasst im Splash&Dash.

Dank einer Glanzleistung im Nassen hat Flying Lizard Motorsports das 25-Stunden-Rennen am Thunderhill dominiert. In der Mitte des Siegertreppchens jubelten Darren Law, Johannes van Overbeek, Guy Cosmo und Tomonobu Fujii. Eine Schlüsselrolle spielten die Reifen.

Riley Technologies und Ave Motorsports arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstellung des LMP3-Chassis, genannt AR-2. Ab der kommenden Saison soll der Prototyp für Kunden zur Verfügung stehen. Aktueller Meilenstein im Projekt war die erste Sitzprobe, die nach Ansicht der Beteiligten erfolgreich verlief.

Wenn am nächsten Wochenende die Startflagge zu den 24 Stunden von Daytona fällt, stellt dies nicht nur den traditionellen Auftakt zur US-Motorsportsaison dar, sondern auch die Premiere der neuen Generation Daytona-Prototypen.

Der ehemalige Audi-Pilot und Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen wird neuer Vorsitzender der FIA-Fahrerkommission. Emerson Fittipaldi, der bisherige Amtsinhaber, wird dafür in die zweite Reihe auf den Vizevorsitz rücken. Kristensen ist der Rekordsieger der 24 Stunden von Le Mans.

Race Performance hat das zweite Saisonrennen der Asiatischen Le-Mans-Serie am Mount Fuji gewann und damit den letzten Wertungslauf vor der Winterpause. Die Tabellenführer von DC Racing verloren den Kampf gegen die Schweizer und werden Zweite. In der GT-Klasse ging der Sieg an DH Racing mit einem Ferrari 488 GT3.

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