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Auch in diesem Jahr bestreitet Mühlner Motorsport die Cup-3-Wertung der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Daher hat die belgische Equipe drei Neuzugänge verpflichtet: Hamza Owega, Alexander Schula und Moritz Kranz. Außerdem erweitert der Familienrennstall seinen Fuhrpark um ein weiteres Gefährt.

Frikadelli Racing hat bestätigt, einen zweiten Porsche 991 GT3 R in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einzusetzen. Bislang bestätigte das Gespann aus Barweiler allerdings lediglich Norbert Siedler als Fahrer des zusätzlichen Neunelfers.

Tracy Krohn und sein langjähriger Partner Niclas Jönsson planen eine Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Jahr 2018. Als Fahrzeug soll der Audi TT RS von LMS Engineering fungieren. Doch vorher muss das Duo die Nordschleifen-Permit erlangen.

Für die Saisoneröffnung der VLN-Langstreckenmeisterschaft sind insgesamt 194 Sport- und Tourenwagen eingeschrieben. Allein vierunddreißig Nennungen hat die Veranstaltergemeinschaft in der SP9-Spitzenklasse entgegengenommen. In der Überzahl an diesem Wochenende: BMW und Mercedes-AMG.

Macht sich die GT4-Kategorie daran, die GT3-Wertung als Spitzenklasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft abzulösen? Manche Mitglieder der Veranstaltergemeinschaft begegnen dieser Idee zumindest nicht mit Ablehnung – insbesondere falls die geplanten Sicherheitsvorkehrungen keine Effekte zeitigen.

Etwa 120 Starter nutzten die Gelegenheit bei den Probe- und Einstellfahrten des Nürburgrings, ihre Gefährte nach der Winterpause wieder artgerecht auszuführen. Die Eifel zeigte sich für die Jahreszeit standesgemäß feucht, kühl und windig. Die Fahrer behielten aber allesamt die Nerven und die acht Stunden Fahrzeit konnten ohne Unterbrechungen absolviert werden. Der Test auf der Nordschleife in Bildern.

Die Veranstaltergemeinschaft hat den Zwischenstand der bisherigen Saisoneinschreibungen für die diesjährige VLN-Saison publik gemacht. Demzufolge sind bereits 187 Meldungen für die Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife eingegangen. Die Mehrheit engagiert sich in den Markenpokalen.

Adrenalin Motorsport plant, zwischen acht und zehn Fahrzeug an einem VLN-Wochenende einzusetzen. Das Markenspektrum: BMW, Porsche und Toyota. Um das Unternehmen in der Vulkaneifel zu bewältigen, hat der Rennstall eine Kernmannschaft mit sechs Stammbesatzungen aufgestellt.

Haribo Racing hat sein Programm für die diesjährige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife vorgestellt. Der Pflichtenkreis umfasst das 24-Stunden-Rennen, die Qualifikationsveranstaltung sowie fünf VLN-Läufe. Die Stammbesatzung rekrutiert sich aus Uwe Alzen und Lance David Arnold.

Falls die Balance of Performance den Ferrari 488 GT3 zu benachteiligen droht, erachte es Georg Weiss als erwägenswert, der VLN-Langstreckenmeisterschaft den Rücken zuzuwenden. Eine Alternative für das Wochenspiegel-Team: die 24-Stunden-Serie. Zudem kritisiert WTM Racing die Kundenorientierung Porsches.

Beim 24-Stunden-Rennen und der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife starten die Klassen SP10 und TCR in Zukunft auf einheitlichen Reifen der Marke Hankook. Der Vertrag kam nach einer gemeinsamen Ausschreibung der Veranstalter zustande.

Mathilda Racing formiert ein Großaufgebot in der TCR-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Insgesamt schickt der Kölner Rennstall drei Tourenwagen in der neuen Wertung an den Start: einen Seat Leon TCR und zwei VW Golf GTI TCR.

Racing One setzt in der VLN-Saison 2017 auf Konstanz: Mike Jäger, Stephan Köhler und Christian Kohlhaas bewegen erneut den Ferrari 458 in der SP8-Devision über die Nürburgring-Nordschleife. Zudem hat die Mannschaft das Fahrzeug in Sachen Performance, Aerodynamik und Effizienz verbessert.
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Nein, Falken Motorsports kehrt Porsche keineswegs den Rücken, sondern erweitert sein Programm um eine Kooperation mit BMW. Folglich startet der japanische Reifenkonstrukteur mit einer Doppelstrategie beim 24-Stunden-Renenn auf dem Nürburgring und in der VLN. Ein Videoausblick auf den internen Zweikampf.

Frikadelli Racing trägt sich mit dem Gedanken, seinen Fuhrpark um einen zusätzlichen gesamtsiegfähigen Sportwagen zu erweitern. Allerdings sei dieses Vorhaben noch nicht „in trockenen Tüchern“, betont Teamchef Klaus Abbelen. Den Einsatz ihres Elfers hat die Equipe wiederum bestätigt.

Falken Motorsports hat angekündigt, ein Doppelengagement auf der Nürburgring-Nordschleife zu schultern. Der japanische Reifenhersteller bestreitet das 24-Stunden-Rennen sowohl mit Porsche als auch BMW. Dabei wird der Mannschaft in Türkis-Blau beidseitige Werksunterstützung zuteil.

Das Team 75 Bernhard startet in der kommenden Saison mit einem Neunelfer in der Klasse Cup 2 der VLN-Langstreckenmeiserschaft. Am Steuer hantieren bei diesem Unternehmen David Jahn und Marek Böckmann.

Rinaldi Racing hat mitgeteilt, das Ferrari-Programm des Wochenspiegel-Teams in der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu unterstützen. Die Kernbesatzung des italienischen Sportwagens formieren Teamchef Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach. Gelegentlich ist auch Mike Stursberg mit von der Partie.

In diesem Jahr vollzieht das Wochenspiegel-Team nach einer Dekade mit der Marke Porsche einen Fabrikatswechsel. Künftig startet die Truppe um Georg Weiss mit einem Ferrari 488 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife. Einen ersten Ausritt unternahm die Mannschaft mit dem neuen Schlachtross auf der Pista di Fiorano in Fiorano Modenese.

Der amtierende Meister des Porsche-Cayman-GT4-Cups Moritz Oberheim startet zukünftig für Manthey-Racing. Der Nachwuchsfahrer hat einen Vertrag als Fahrer und Auszubildender bei der Eifler Rennwagenschmiede unterschrieben.

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