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Toyota reduziert sein Aufgebot beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Startete Gazoo Racing im Vorjahr noch mit einem Vier-Wagen-Gespann, tritt die Werksmanschaft in dieser Saison nur mit einem Lexus RC F an. Am Steuer: Takuto Iguchi, Takamitsu Matsui und Naoya Gamo.

Was motivierte Timo Scheider zum Wechsel zu BMW? Nach der Entzweiung mit Audi unterbreiteten die Bayrischen Motorenwerke offenbar ein Angebot, das der zweifache DTM-Meister nicht ablehnen konnte. Im Fokus: das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

ADAC GT Masters, SRO-GT-Langstreckenpokal und ausgewählte VLN-Läufe: HTP Motorsport stemmt in diesem Jahr ein umfangreiches Programm mit Mercedes-AMG. Zudem steht auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf dem Fahrplan. Für diese Vorhaben hat die Truppe überdies einen neuen Hauptsponsor akquiriert.

BMW Motorsport hat seinen Fahrerkader für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zusammengestellt. Das Aufgebot umfasst insgesamt einundzwanzig Athleten aus verschiedenen Bereichen der Sportwagenszene. Neu im Aufgebot der Bayern: Timo Scheider.

In dieser Saison richtet Bentley den Fokus auf sein Programm in der Eifel. Daher verlässt der Konstrukteur aus Großbritannien das ADAC GT Masters, um sich auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und die VLN-Langstreckenmeisterschaft zu konzentrieren. Den Einsatz betreuen C. Abt Racing und M-Sport.

Das Fenster zur Einschreibung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist geöffnet. Die Meldefrist begann am vergangenen Mittwoch und endet am 26. April. Auch für die Qualifikationsveranstaltung nimmt der ADAC Nordrhein die ersten Nennungen entgegen.

Mercedes-AMG und HTP Motorsport haben Maximilian Buhk für eine weitere Saison verpflichtet. Primäres Ziel sei es, den Titel in der SRO-GT-Serie zu verteidigen. Darüber hinaus stehen Einsätze in der VLN-Langstreckenmeisterschaft sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Programm.

Ein Ferrari 488 GT3 mit Wochenspiegel-Optik? Für ein Gros der Porsche-Freunde gleichsam undenkbar. Aber: Der Fabrikatswechsel der Truppe um Georg Weiss erfordert Umdenken. Einen ersten Entwurf der Gestaltung des Maranello-Gefährts hat der Teamchef in seinem Facebook-Kanal veröffentlicht.

Thomas Jäger startet auch in der nächstjährigen Saison für Scheid-Honert Motorsport im BMW M235i Racing Cup. Das Programm umfasst sowohl die VLN-Langstreckenmeisterschaft als auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nach dem Vizetitel im Markenpokal wolle der Nachwuchspilot, an diese Leistung anknüpfen.

DTM-Nostalgie zur VLN-Winterpause: Christian Menzel übt scharfe Kritik am gegenwärtigen ITR-Konzept. Den Nordschleifen-Experte interessiere „der ganze Scheiß“ nicht, wohingegen die alte Tourenwagen-Meisterschaft „authentisch“ gewesen sei – und keine „aufgesetzte Geschichte“.

Personalrotation bei Porsche, Ungewissheit bei Joest Racing. In Macao errang Audi-Athlet einen denkwürdigen Erfolg, in der Eifel überarbeiten der ADAC Nordrhein und die VLN-Veranstalter das GT3-Reglement. Außerdem feierte der GTE-Elfer der nächsten Generation seine Premiere. Der November 2016 im Rückspiegel.

Zur nächsten Saison führt der ADAC Nordrhein eine GT3-Amateurwertung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ein. Zudem installieren die Organisatoren eine Klasse für GT3-Sportwagen älterer Generationen. Eine weiteres Ziel: die Verlangsamung der Rundenzeiten auf der Nordschleife.

Uwe Alzen hat sich über das Miteinander auf der Nordschleife geäußert. Im Gespräch mit Dirk Adorf schilderte er im Ringradio seine Sicht der Dinge über die Zustände. Sein Fazit: Einigen Fahrern sollte die Lizenz entzogen werden und die VLN-Läufe sollte auf zwei Rennen für große und kleine Wagen aufgeteilt werden.

Sabine Schmitz sinniert über einen dressierten Affen im BMW M6 GT3, Audi enthüllte seinen TCR-Tourenwagen RS 3 LMS. Olaf Manthey ängstigen die aerodynamischen Ausuferungen im GT3-Sport, Matteo Malucelli muss eine Ein-Rennen-Sperre in der 24-Stunden-Serie aussitzen. Der September im Rückspiegel.

Olaf Manthey diskutiert die Frage, ob GT3-Rennwagen zu schnell sind für die Nordschleife des Nürburgrings. Generell sei die permanente Weiterentwicklung dem Motorsport wegen des Wettbewerbs immanent. Allerdings errege die Aerodynamik Besorgnis. Sein Plädoyer: Verringerung des Abtriebs.

Acht Monate nach der Gründung der Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring zieht Initiator Olaf Manthey eine Zwischenbilanz. Der Zusammenschluss ermögliche zwar einen Dialog mit den verschiedenen Veranstaltern, jedoch fehle dem Teamchef die Mitwirkung der kleinen Teams.

Nach ersten Gehversuchen auf der Nordschleife plant Callaway Competition, auch am 24-Stunden-Rennen in der Eifel teilzunehmen. Derzeit führt Teamchef Ernst Wöhr Gespräche mit einem potenziellen Hauptsponsor für das Unternehmen mit der Corvette C7 GT3-R.

Sind die GT3-Gefährte unabkömmlich für einen kurzweiligen Wettbewerb auf der Nordschleife des Nürburgrings? Oder überfremdet die GT3-Klasse die Breitensportkultur in der Vulkaneifel? Existiert ein Mittelweg? Die SportsCar-Info-Leserschaft hat das dafür und dawider eines GT3-Verbots diskutiert.

Über zwanzig Kilometer Asphalt mäandrieren sich durch die Eifelwälder: Aus der Vogelperspektive mutet der längste Rundkurs der Welt geradezu winzig an. Fotograf Julian Schmidt hatte die Gelegenheit, die Nordschleife des Nürburgrings aus luftiger Höhe zu porträtieren.

DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck thematisiert ein GT3-Verbot. Ein Renault R. S. 01 auf der Nordschleife? BMW präsentiert seinen M4-Rennwagen für den GT4-Sport. Und ein Thema, welches unaufhörlich polarisiert: die Balance of Performance. Der Juli 2016 im SportsCar-Info-Rückspiegel.

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