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GetSpeed Performance fiel beim Qualifikationsrennen einer Unsafe Realase zum Opfer, woraufhin der betroffene Fahrer sich mit allerlei Beleidigungen an das Schnitzer-Gespann Luft machte. Teamchef Adam Osieka begegnet der Aufregung mit nüchternem Gemüt – und zeigt sich in dieser Angelegenheit nachsichtsvoll.

Fünfeinhalb Stunden hielt die Scuderia Glickenhaus die versammelte Ring-Elite beim Qualifikationsrennen in Schach. Dann versagte die Mechanik des gelben Boliden, und Audi klatschte dankend ab. Die oberste Stufe des Treppchens erklomm die Neukundenmannschaft von Phoenix Racing. Eine Galerie von Ralf Kieven.
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Am vergangenen Wochenende fand das Qualifikationsrennen in Vorbereitung auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring statt. Den Erfolg reklamierte letzten Endes Audi für sich: Phoenix Racing vor dem W Racing Team. Das Podium vervollständigte Falken Motorsports. Die Ereignisse im Videorückblick.

Martin Tomczyk hat sich zu den Vorkommnissen zwischen dem Team Schnitzer und GetSpeed Performance beim Qualifikationsrennen geäußert. Aufgrund einer Unsafe Release waren deren Sportwagen miteinander kollidiert, woraufhin der Porsche-Pilot letzterer Mannschaft sich einem Zornausbruch anheimgab.

Nach dem Qualifikationsrennen stellt Teamchef Klaus Abbelen heraus, inwieweit eine abermalige Überarbeitung der Balance of Performance nottue. Im Augenblick sei der Porsche 991 GT3 R gegenüber der Konkurrenz benachteiligt. Frikadelli Racing belegte am vergangenen Wochenende die Ränge neun und neunzehn.

Beim Qualifikationsrennen hat Phoenix Racing den Sieg davongetragen. Das Audi-Gespann profitierte von einem Unfall der führenden Scuderia Glickenhaus kurz vor Rennende und fuhr vor den Markenkollegen vom Team WRT und Falken Motorsports den Erfolg ein. Die Generalprobe zum großen Event zeigte darüber hinaus eine gut austarierte Balance of Performance.

Im Rahmen der Qualifikationsveranstaltung haben die Veranstalter des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring ein neues Logo präsentiert. In Zukunft ersetzt ein knallgrüner den bisherigen roten Schriftzug. Auch den schwarz-weißen Handschuh mit Stoppuhr entfernten die Gestalter.

HTP Motorsport wird das sechs stündige Qualifikationsrennen von Platz eins aus starten. Die vorderste Startreihe teilt sich der Mercedes-AMG GT3 mit dem ersten SCG003C-Prototyp der Scuderia Cameron Glickenhaus. Platz drei ging an Walkenhorst Motorsport.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus ist mit ihrem Prototypen SCG003C bei der ersten von zwei Qualifying-Einheiten zum Qualifikationsrennen auf Startplatz eins gefahren. Mit einer starken Rundenzeit verwiesen Thomas Mutsch, Andreas Simonsen und Felipe Fernández Laser die Teams Abt und Black Falcon mit etwas weniger als einer Sekunde Vorsprung auf die Plätze.

Für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche ein elfköpfiges Fahrerensemble zusammengestellt. Das Aufgebot rekrutiert sich aus neun Werkspiloten sowie zwei Junioren des Herstellers. Die Einsatzmannschaften: Manthey-Racing, Falken Motorsports und Frikadelli Racing.

Nach den Balance-of-Performance-Modifikationen für die Nordschleife äußert Frikadelli Racing neuerlich Kritik. Die Fahrzeugeinstufung sanktioniere die Aufrichtigkeit der Mannschaft bei den bisherigen VLN-Läufen, meint Teamchef Klaus Abbelen. Dennoch steht eine Teilnahme am Qualifikationsrennen auf dem Programm.

Der ADAC Nordrhein hat eine überarbeitete Version der Starterliste für das 24-Stunden-Qualifikationsrennen veröffentlicht. Demgemäß umfasst das Teilnehmerfeld an diesem Wochenende beinahe einhundertzehn Fahrzeuge. Eine der Ergänzungen: Konrad Motorsport mit einem Lamborghini Huracán GT3.

Das Team Schnitzer hat eine Sonderlackierung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entworfen. Demnach startet der BMW M6 GT3 mit der Startnummer dreiundvierzig mit Achtziger-Jahre-Optik – eine Reminiszenz an den BMW M3 E30, mit dem die Mannschaft in der Saison 1989 erstmals den Eifel-Marathon gewann.

RTL Nitro weitet das Sendeengagement beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring aus. Dieses Jahr überträgt der Kölner TV-Kanal sechsundzwanzig Stunden live aus der Vulkaneifel – damit würde der letztjährige Weltrekord um dreißig Minuten verbessert.

Die Technikkommission des ADAC Nordrhein hat die Balance of Performance für das Qualifikationsrennen überarbeitet. Die Modifikationen fußen auf den bisherigen VLN-Resultaten. Nutznießer der Anpassungen: der Mercedes-AMG GT3, wogegen der Porsche 991 GT3 R eine Leistungsbeschränkung erfährt.

Wie ist es um die Zukunftsfähigkeit der GT4-Kategorie bewandt? Steigt die derzeitige Kundensportwertung mittelfristig zur VLN-Spitzenklasse auf? Aston Martin attestiert dieser immenses Potenzial. Die SportsCar-Info-Leserschaft ist sich dahingegen uneins. Eine Zusammenschau.

Der ADAC hat die Starterliste für das Qaulifikationsrennen vor dem 24-Stunden-Wettstreit auf der Nürburgring-Nordschleife veröffentlicht. Wie bereits in den vergangenen Jahren ist das Starterfeld im Vergleich zu den vorangegangenen VLN-Läufen überschaubar und bewegt sich im oberen zweistelligen Bereich.

Anlässlich der New York International Auto Show hat Audi sein neues Gefährt für den Kundensport präsentiert: den R8 LMS GT4. Das Fahrzeug sei der „ideale Rennwagen für Amateurpiloten“ und fülle die „Lücke zwischen TCR und GT3“. Das Debüt erfolgt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Lance David Arnold problematisiert ebenfalls, inwieweit der Mercedes-AMG GT3 auf den Geraden der Nürburgring-Nordschleife gegenüber der Konkurrenz unterlegen sei. Dieser Nachteil berge mitunter Gefahren im Überrundungsverkehr des Eifelaner Traditionskurses. Daher bedürfe es einer Balance-of-Performance-Anpassung.

Auch in diesem Jahr ist Schubert Motorsport Bestandteil des BMW-Werksaufgebots beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Mittlerweile hat das Gespann aus Oschersleben die Gestaltung seiner beiden Sechser präsentiert. Die Farbkombination: weiß, grau und grün respektive rot.

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