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Die Marke Porsche und Mamerow Engineering sind wieder vereint. Denn die Equipe aus Castrop-Rauxel gedenkt, in diesem Jahr mit einem GT3-Neunelfer in der VLN-Langstreckenmeisterschaft anzutreten. Darüber hinaus steht ein Kundenprogramm im Porsche Sports Cup auf der Agenda.

Die amtierenden VLN-Meister Alexander Mies und Michael Schrey wechseln zur kommenden Saison ihr Team und das Einsatzgerät. Künftig startet das Duo gemeinsam mit Adam Osieka bei dessen GetSpeed-Performance-Mannschaft auf einem Porsche in der Klasse Cup 2.

Herstellerinterner Modellwechsel bei Møller Bil Motorsport: Das norwegische Gespann startet in Zukunft mit einem Audi RS 3 LMS anstatt mit einem TT-Sportwagen in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Das Pilotenpersonal bleibt dahingegen unverändert in der diesjährigen Saison.

Frikadelli Racing verkauft seine beide Porsche-Sportwagen des Modells 997 GT3 R. Mit dem Neunelfer der letzten Generation errang die Kultmannschaft nicht nur ihren ersten VLN-Gesamttriumph, sondern sicherte dem Stuttgarter Konstrukteur auch den zweihundertsten Wertungsgruppensieg.

Mercedes-AMG und HTP Motorsport haben Maximilian Buhk für eine weitere Saison verpflichtet. Primäres Ziel sei es, den Titel in der SRO-GT-Serie zu verteidigen. Darüber hinaus stehen Einsätze in der VLN-Langstreckenmeisterschaft sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Programm.

Ein Ferrari 488 GT3 mit Wochenspiegel-Optik? Für ein Gros der Porsche-Freunde gleichsam undenkbar. Aber: Der Fabrikatswechsel der Truppe um Georg Weiss erfordert Umdenken. Einen ersten Entwurf der Gestaltung des Maranello-Gefährts hat der Teamchef in seinem Facebook-Kanal veröffentlicht.

Thomas Jäger startet auch in der nächstjährigen Saison für Scheid-Honert Motorsport im BMW M235i Racing Cup. Das Programm umfasst sowohl die VLN-Langstreckenmeisterschaft als auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nach dem Vizetitel im Markenpokal wolle der Nachwuchspilot, an diese Leistung anknüpfen.

WTM Racing plant einen Markenwechsel zum Beginn der nächstjährigen Saison. Daher steht der Porsche 991 GT3 R nun zum Verkauf. Den Preis beziffert die Truppe um Georg Weiss bei 465.000 Euro. Derweil verdichten sich die Anzeichen: Das Wochenspiegel-Gespann startet künftig mit Ferrari auf der Nordschleife.

DTM-Nostalgie zur VLN-Winterpause: Christian Menzel übt scharfe Kritik am gegenwärtigen ITR-Konzept. Den Nordschleifen-Experte interessiere „der ganze Scheiß“ nicht, wohingegen die alte Tourenwagen-Meisterschaft „authentisch“ gewesen sei – und keine „aufgesetzte Geschichte“.

Personalrotation bei Porsche, Ungewissheit bei Joest Racing. In Macao errang Audi-Athlet einen denkwürdigen Erfolg, in der Eifel überarbeiten der ADAC Nordrhein und die VLN-Veranstalter das GT3-Reglement. Außerdem feierte der GTE-Elfer der nächsten Generation seine Premiere. Der November 2016 im Rückspiegel.

Noch bis zum kommenden Sonntag hat die Essen Motor Show ihre Pforten geöffnet. Zwischen unzähligen mehr oder weniger seriösen Ausstellungsstücken aus der Tuning-Szene finden sich auch zahlreiche Rennboliden. Die Motor Show in einer Galerie von Ralf Kieven.

Für die Saison 2017 haben die Veranstalter der VLN-Langstreckenmeisterschaft ihr Regelwerk angepasst. Die Änderungen betreffen eine neue Klasse für TCR-Rennwagen, Einheitsreifen in der SP10-Klasse, Amateurwertungen in der GT3-Kategorie sowie eine Verringerung des Nenngeldes bestimmter Klassen.

Zur nächsten Saison führt der ADAC Nordrhein eine GT3-Amateurwertung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ein. Zudem installieren die Organisatoren eine Klasse für GT3-Sportwagen älterer Generationen. Eine weiteres Ziel: die Verlangsamung der Rundenzeiten auf der Nordschleife.

Die TMG-Abteilung hat mitgeteilt, den GT86-Markenpokal auch in der nächstjährigen Saison auszutragen. Nach dem das Modell CS-Cup seinen Vorgänger CS-V3 abgelöst hat, wolle Toyota weitere Detailverbesserungen durchführen. Darüber hinaus ständen Änderungen am Format zur Debatte.

Der nächstjährige VLN-Kalender umfasst lediglich neun anstatt zehn Wertungsläufe. Hintergrund dieser Entscheidung: der Wegall des AC Monheim. Um den Breitensportcharakter zu bewahren, bleibt dennoch das Konzept zweier Streichresultate erhalten. Ferner ermögliche die Komprimierung eine Kostenreduzierung.

Zur nächstjährigen Saison richten die VLN-Organisatoren eine eigene Klasse für TCR-Tourenwagen ein. Derzeit wendet sich die Veranstaltergemeinschaft der Konzeption des Reglements zu. Ziel sei es, die Kosten im Vorhinein zu deckeln.

Beim Saison-Finale der VLN-Langstreckenmeisterschaft erkämpften 25 Mannschaften Klassensieger-Pokale. Wie im gesamten Feld ist zwar Markenvielfalt auch bei den Klassensiegern Trumpf, der Großteil der Pokale ging wieder an Teilnehmer, die auf die Marken Porsche und BMW setzen. Die Sieger der Klassen in einer Galerie von Ralf Kieven.

Uwe Alzen fordert einen Lizenzentzug, das Wochenspiegel-Team trennt sich von Manthey-Racing. Beim VLN-Finale debütierte der Audi RS 3 LMS, zugleich bestätigte die Marke mit den vier Ringen ihren WM-Ausstieg. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Die Marke von sieben Minuten und fünfzig Sekunden befindet sich in Reichweite. Es fehlen nicht einmal dreieinhalb Sekunden. Zudem offenbart die kombinierte Bestenliste aller VLN-Qualifikationen: Ein Platz unter den besten Zehn erfordert eine Rundenzeit unter acht Minuten.

Die diesjährige VLN-Saison in der Rückschau: Bei den zehn Langstreckenläufen schnitt die Marke Audi am besten ab. Fünfmal streckten die Ringträger die Trophäe empor – dreimal Land Motorsport, zweimal Phoenix Racing. Mercedes-AMG holte zwei Siege; BMW, Porsche und Lexus jeweils einen.

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