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In der Qualifikation zum ELMS-Lauf in Zeltweg hat sich Jota Sport an erster Stelle positioniert. Harry Tincknell fuhr die bislang schnellste Rundenzeit des Wochenendes. Ebenfalls in der vordersten Reihe: Murphy Prototypes. Die Sitzung endete nach einem Unfall vorzeitig mit der roten Flagge.

Henry Hassid und BMW-Junior Jesse Krohn komplettieren das Aufgebot von Marc VDS Racing. Das Doppel startet gemeinsam mit Andy Priaulx mit einem BMW Z4 GTE in der Europäischen Le-Mans-Serie. „Wir haben etwas, was ich für eine starke Mannschaft halte“, urteilt Teamchef Bas Leinders.

Vielfältiges Programm für IMSA Performance: Das Porsche-Gespann aus Rouen fährt in diesem Jahr zweigleisig. Raymond Narac engagiert sich einerseits in der Pro-Am-Wertung der ELMS-Meisterschaft, andererseits in der International GT Open. Zudem startet die Mannschaft in Le Mans. 

Wie Phoenix aus der Asche: Henri Pescarolo feierte seine Rückkehr ins Sportwagen-Geschäft mit einem unangefochtenen Triumph seiner Schützlinge. Ihr Schaulaufen in der Provence demonstrierte einmal mehr das wichtigste Element eines Langstreckenrennens: Beständigkeit.

Zweites Fahrzeug für Pegasus Racing: Das Französische LMP-Team ergänzt sein Aufgebot um einen Formula-Le-Mans-Prototypen. Indes wird im altgedienten Courage-Chassis ein HPD-Motor verbaut. Des Weiteren kündigen die Elsässer durch die Blume ein innovatives Projekt an.

Harry Tincknell hat Jota Sport die beste Ausgangslage für das ELMS-Semifinale in Le Castellet verschafft. Damit startet der Gibson-Rennstall zum dritten Mal in diesem Jahr von der Poleposition. Dahinter: AF Racing, TDS Racing und Krohn Racing. Derweil dominierte Ferrari die GTE-Wertung.

Der Kalender für die nächste ELMS-Saison zählt fünf Wertungsläufe. Das Eröffnungsrennen wird erneut in Silverstone ausgetragen, das Finale steigt im portugiesischen Estoril. Nicht mehr auf dem Fahrplan: Budapest. Darüber hinaus haben die Veranstalter die Renndauer auf vier Stunden erhöht.

Auch die Teilnehmerliste der ELMS wurde heute in Paris seitens des ACO veröffentlicht. Demnach starten Insgesamt vierunddreißig Fahrzeuge bei den fünf Rennen der Meisterschaft in Europa. Die LMP2-Kategorie verzeichnet zwölf Teilenehmer, während in der neu eingeführten Klasse für LMP3-Fahrzeuge sieben Besatzung gegeneinander antreten.

Eine zweitägige Probefahrt in Monza hat den diesjährigen Betrieb der Europäischen Le-Mans-Serie eröffnet. Sowohl in der LMP2-Spitzenklasse als auch in der kleinen LMP3-Liga fuhr Ligier die Bestzeit. In der GTE-Kategorie dominierte Aston Martin. Der Test in Bildern, eine Galerie von Maximilian Graf.

Signatech-Alpine hat seinen ELMS-Titel verteidigt. Beim Finale in Estoril genügte Paul-Loup Chatin, Oliver Webb und Nelson Panciatici Rang fünf, um die Tabellenführung zu behaupten. Derweil feierte Sébastien Loeb Racing den Tagessieg und trug sich als fünfter Rennstall in diesem Jahr in die Siegerliste ein.

Christina Nielsen tritt in der nächstjährigen Saison der Europäischen Le-Mans-Serie für Formula Racing an. Auch bei den 24 Stunden von Le Mans hofft die junge Dänin auf einen Startplatz. Als Einsatzgerät dient ein Ferrari F458 Italia GTE. Mikkel Mac und Johnny Laursen komplettieren das Aufgebot der Ferrari-Mannschaft.

Rebellion-Toyota hält Schritt: Das Schweizer Zwei-Wagen-Gespann blies im Nachmittagstraining zum Gegenangriff. Sportwagen-Routinier Jean-Christophe Boullion zirkelte sich am behändesten um den iberischen Kurs. Pescarolo eine Sekunde zurück, zweiter Rebell auf der Lauer.

Im Home of British Motor Racing trafen die Wettbewerber der Europäischen Le-Mans-Serie zum ersten Saisongefecht aufeinander. Schlussendlich trug Jota Sport den Auftaktsieg in Silverstone davon. Den Silberpokal erstritt wiederum die Mannschaft von SMP Racing. Eine Wochenendgalerie von Maximilian Graf.

Nach dem frühzeitigen Ende des diesjährigen Programms unternimmt Marc VDS Racing zum Saisonabschluss einen Gaststart in der ELMS. Daher tritt die belgische BMW-Equipe beim Finale in Estoril an. Die Besatzung formiert sich aus Bas Leinders, Markus Palttala und einem Bronzefahrer.

Harry Tincknell hat für Jota Sport die Poleposition beim ELMS-Finale in Estoril errungen. Die erste Reihe in der Startaufstellung komplettierte wiederum Tristan Gommendy von TDS Racing. Die anderen Titelanwärter hielten sich noch im Hintergrund. Vorneweg: Singatech-Alpine an dritter Stelle im Klassement.

LMS vor dem Umbruch: Seit der Proklamation, die LMP2 zur Topklasse hochzustufen, erklingen mancherorts bereits erste Unkenrufe. Verkraftet die europäische Le-Mans-Serie den Wegfall der Königsdisziplin oder haucht die Entscheidung dem Wettbewerb neues Leben ein?

Beim zweiten Saisonrennen in Imola verpasste Andreas Wirth das Podium nur knapp. Eine lange Safety-Car-Phase im letzten Rennabschnitt machte alle Hoffnungen auf den Bronzerang zunichte. Doch auch der Samstag verlief für den SportsCar-Info-Kolumnisten nicht nach Plan. Die Eindrücke vom ELMS-Gastspiel in Italien in der Kolumne.

Die Panis Barthez Competition startet beim ELMS-Gastspiel in Spielberg überraschend von der Poleposition. Paul Loup Chatin umrundet den Alpenkurs in der Qualifikation binnen 1:20,700 Minuten. Auch in der LMP3-Division markierte der Ligier-Rennstall die Bestzeit. Die Poleposition in der GTE-Kategorie sicherte Proton Competition.

Fahrt ins Ungewisse: Infolge der Zäsur in puncto Klassenstruktur kriselt die ELMS-Meisterschaft zum Saisonstart. Aufgrund der mangelnden Nachfrage beim Auftakt in Le Castellet und da in Zolder ein ähnliches Schicksal drohte, wurde der Wertungslauf in Belgien gestrichen.

RAM Racing hat seinen dritten Fahrer für den Einstieg in die ELMS-Meisterschaft benannt. Das neue Ferrari-Gespann aus Silverstone engagiert Gunnar Jeanette für das geplante GT-Programm, welcher bereits in Dubai Teil der Mannschaft war. Die Cockpit-Verteilung wurde bis dato noch nicht geregelt.

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