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ADAC GT Masters, SRO-GT-Langstreckenpokal und ausgewählte VLN-Läufe: HTP Motorsport stemmt in diesem Jahr ein umfangreiches Programm mit Mercedes-AMG. Zudem steht auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf dem Fahrplan. Für diese Vorhaben hat die Truppe überdies einen neuen Hauptsponsor akquiriert.

Offenbar feilen Timo Glock und Alessandro Zanardi an einer gemeinsamen Rückkehr zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Bereits in der Saison 2015 bestritt das BMW-Duo mit Bruno Spengler den Langstreckenklassiker in den Ardennen. Die damalige Einsatzmannschaft: Roal Motorsport.

Emil Frey Racing hat angekündigt, in diesem Jahr mit zwei Jaguar-G3-Sportwagen der XK-Baureihe in der SRO-GT-Langstreckenserie anzutreten. Bereits bei den letztjährigen 24 Stunden von Spa-Francorchamps war die Schweizer Truppe mit einem Fahrzeugdoppel am Start. Die Fahrerfrage ist noch ungeklärt.

Die SRO-Gruppe hat während der Wintermonate die Planungen für ihre GT-Serie in Asien präzisiert. Günstigere Konditionen sollen frühzeitige Einschreibungen begünstigen. Diese Gelegenheit nutzten bereits einige Mannschaften – darunter auch Phoenix Racing und Absolute Racing.

Oliver Jarvis wechselt den Arbeitgeber. Nach dem Ende des Audi-LMP1-Programms war der Brite arbeitslos geworden. Mit seiner DTM- und WEC-Erfahrung im Gepäck wechselt er innerhalb des Konzerns zu Bentley Motors. Bei den Landsleuten wird er Teil des GT3-Engagements werden und Vincent Abril ablösen.

Mercedes-AMG und HTP Motorsport haben Maximilian Buhk für eine weitere Saison verpflichtet. Primäres Ziel sei es, den Titel in der SRO-GT-Serie zu verteidigen. Darüber hinaus stehen Einsätze in der VLN-Langstreckenmeisterschaft sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Programm.

Nachdem die SRO-Gruppe schon im Sommer einen ersten Kalenderentwurf präsentierte, hat das Veranstaltergespann nun die letzten Fragezeichen im Kalender der GT-Sprintserie beseitigt. Anstatt in Zandvoort gastiert das Championat in Zolder. Das Halbfinale findet auf dem Hungaroring in Budapest statt.

Die SRO-Gruppe gedenkt, die Mindeststandzeit in der GT-Langstreckenserie abzuschaffen. Stattdessen solle das Reglement in Zukunft die Zeit zum Nachtanken regulieren, um den Wettbewerb zwischen den Kontrahenten zu erhöhen. Ein weiterer Grund dieser Erwägung: Vermeidung steigernder Kosten.

Balance of Performance? Werkssport? Dies sei ohne jeden Zweifel vereinbar. Allerdings müssten „die Sporthoheiten“, ein adäquates Regulativ anwenden, damit „keiner den Sieg erkaufen kann“, meint Teamchef Hans Reiter. Ein mustergültiges Beispiel stelle die SRO-Gruppe mit ihren internationalen GT-Serien dar.

Am ersten Oktoberwochenende gastierte die SRO-GT-Sprintserie zur Endrunde in Barcelona. Die Laufsiege sicherten sich das W Racing Team und das Team AKKA-ASP. Die Audi-Mannschaft holte damit auch den Meistertitel, Enzo Ide gewann die Fahrerwertung. Das Wochenende in Bildern.
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Der Sieg im letzten Saisonlauf der Blancpain-GT-Serie geht an Tristan Vautier und Felix Rosenqvist im Mercedes-AMG GT3 von Akka ASP. Im Titelkampf spielte das Duo aber keine Rolle mehr. Den Sprint-Cup gewinnt Audi-Lenker Enzo Ide mit komfortablem Vorsprung, während die Gesamtwertung aus Sprint- und Langstreckenwettbewerb an Dominik Baumann und Maximilian Buhk geht.

Die Blancpain-GT-Serie ist mit dem letzten Sprintrennen in Barcelona entschieden. Beim Sieg von einem Akka-ASP-Mercedes geht die Sprintmeisterschaft an Audi und WRT sowie die Gesamtwertung an HTP Motorsport und Mercedes-Benz. Enzo Ide ist Titelträger der Fahrerwertung im Sprintcup.

Das Team WRT steht kurz vor dem Gewinn der Blancpain-Sprintserie. Enzo Ide und Robin Frijns haben das Qualifikationsrennen in Barcelona souverän gewonnen. Damit haben sie nun 24 Zähler Vorsprung auf Dominik Baumann und Maximilian Buhk im Mercedes-Benz. Gleichzeitig kann das Deutsch-Österreichische Duo die Gesamtwertung gewinnen.

Audi darf das Qualifikationsrennen von dem ersten Startplatz aus starten. Die Polesetter kommen aus dem Hause ISR. Knapp dahinter klassifizierte sich einer der Grasser Lamborghini. Vom dritten Rang geht der Meisterschaftsführende Enzo Ide für das W Racing Team ins Rennen.

Am kommenden Wochenende wird der Circuit de Catalunya in Barcelona zum Schauplatz des Finales der SRO-GT-Serie. Es werden nicht nur die Titel in der Sprintserie vergeben, sondern auch in der kombinierten Wertung, welche die offizielle Bezeichnung Blancpain GT Series trägt.

Die diesjährige Sportwagen- und Langstreckensaison neigt sich dem Ende zu. An diesem Wochenende finden drei Finalveranstaltungen statt: das Petit Le Mans, SRO-GT-Sprintserie in Barcelona sowie ADAC GT Masters in Hockenheim. SportsCar-Info hat einen kombinierten Zeitplan erstellt.
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Der Vorhang auf dem Nürburgring ist gefallen. Am vergangenen Wochenende gastierte die SRO-GT-Langstreckenserie vorerst zum letzten Mal in der Eifel. Im nächsten Jahr findet das Finale in Barcelona statt. Den Sieg reklamierte Grasser Racing für sich. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Nach dem Gastauftritt in der Eifel hat das Team Zakspeed beschlossen, in Zukunft die vollständige Saison der SRO-GT-Sprint- und Langstreckenserie zu bestreiten. Zur Fortführung des Engagements im ADAC GT Masters äußerte sich das Mercedes-AMG-Team bislang noch nicht.

An diesem Wochenende richtete die SRO-Gruppe zum letzten Mal das Langstreckenfinale ihrer GT-Serie auf dem Nürburgring aus. Den Gesamtsieg auf dem Grand-Prix-Kurs trug die Lamborghini-Werksmannschaft von Grasser Racing davon. Der letzte Aufzug am Ring in Bildern. Eine Fotostrecke von Maximilian Graf.

Das Grasser Racing Team hat beim Gastspiel des Blancpain-Langstreckencups auf dem Nürburgring den ersten Saisonsieg auf der Langstrecke eingefahren. Rolf Ineichen, Mirko Bortolotti und Christian Engelhart gewinnen nach einer fehlerfreien Leistung. Die Meisterschaftspokale für den Langstreckenwettbewerb gehen an McLaren.

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