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Zwei Aufreger des Zwölf-Stunden-Rennens in Bathurst, verursacht von Shane van Gisbergen. Zunächst rammte der Mercedes-AMG-Pilot einen Porsche-Konkurrent von der Fahrbahn, sodann beförderte sich der Neuseeländer selbst aus dem Wettbewerb. Sportlicher Ehrgeiz oder eine zu beherzte Herangehensweise?
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Auch in diesem Jahr prägten tumultuarische Szenen das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst. Schlussendlich überstand Maranello Motorsport die Machtprobe am Mount Panorama – beinahe – unbeschadet und trug den Gesamtsieg davon. Ebenfalls auf dem Stockerl: Porsche und Bentley. Ein zweiminütiger Rückblick.

Nach den Zwölf Stunden von Bathurst hat sich Maro Engel für seine Verbalinjurie bei Shane van Gisbergen entschuldigt. „Alles, was ich dieses Wochenende gesehen habe, waren Fehler“, entschlüpfte es dem AMG-Fahrer im Interview. Sein Stallgefährte reagierte auf den vermiedenen Eklat mit Besonnenheit.

Toni Vilander, Craig Lowndes und Jamie Wincup haben im Ferrari 488 die diesjährigen zwölf Stunden von Bathurst gewonnen. In einem von Anfang bis zum Ende spannenden und abwechslungsreichen Rennen rangen sie die Konkurrenz nieder und verwiesen Porsche und Bentley auf die verbleibenden Plätze des Podiums.

Showdown am Mount Panorama: Die anfängliche BMW-Dominanz bei den Zwölf Stunden von Bathurst ist verhaucht. Stattdessen konkurrieren Ferrari, Bentley und Nissan um die Gesamtführung beim halbtägigen Wettstreit in New South Wales. Die Chronologie der ersten fünf Stunden.

Walkenhorst Motorsport hat sich nach einem Unfall in der Qualifikation zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst zurückgezogen. Derweil tritt Titelverteidiger McLaren ebenfalls wegen eines irreparablen Schadens mit nur einer Besatzung an. Demgegenüber war Nissan imstande, seinen Sportwagen zu reparieren.

Nach dem Einzelzeitfahren am Mount Panorama ist das Starterfeld an der Spitze bunt gemischt. Angführt wird es beim Start vom Ferrari 488 GT3 von Maranello Motorsport. Toni Vilander fuhr die schnellste Zeit und die einzige unter zwei Minuten und drei Sekunden. Titelverteidiger McLaren startet von Platz sechs.

Im fünften und finalen Training angelegentlich der Zwölf Stunden von Bathurst ist Jamec Pem Racing die schnellste Rundenzeit gefahren. Das Audi-Gespann platzierte sich somit vor McLaren, BMW und Nissan. Ebenfalls unter den besten Zehn: Bentley, Porsche, Mercedes-AMG und Lamborghini. Die Resultate.

Die BMW-Delegation trat bei den Trainingseinheiten drei und vier zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst als Taktgeber auf. Zunächst ordnete sich Marc Cars Australia an der obersten Stelle des Tableaus ein, anschließend fuhr das Team SRM die bis dato absolute Bestzeit. Die Ergebnisse vom Freitag in Down Under.

Im Eröffnungstraining zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst haben Maranello Motorsport und Ferrari die erste Referenzzeit vorgegeben. Auf den nachfolgenden Rängen klassierten sich die Widersacher von BMW, Audi und Nissan. Bei den vorherigen Probefahrten für die Amateure war wiederum das Team SRM obenauf. Die Ergebnisse.

Die Zwölf Stunden von Bathurst avancieren mittlerweile zur ersten GT3-Kraftprobe des Jahres. Insgesamt zehn Marken wetteifern beim halbtägigen Wettstreit am Mount Panorama um Pokale in der dreigeteilten A-Klasse – plus drei weitere Wertungen. SportsCar-Info hat Daten und Fakten zur australischen Kultveranstaltung zusammengetragen.

HTP Motorsport hat kurzfristig seinen Fahrerkader für die Zwölf Stunden von Bathurst veredelt. Demnach verstärkt Bernd Schneider das Aufgebot des Mercedes-AMG-Teams. Seine Stallgefährten sind Paul Dalla Lana, Pedro Lamy und Mathias Lauda. Eine Zielsetzung formuliert die Mannschaft nicht.

Verteidigt McLaren seinen Titel bei den Zwölf Stunden von Bathurst? Nimmt Nissan Revanche? Gelingt die Audi-Offensive? Wie schneidet Porsche bei seinem Werksdebüt am Mount Panorama ab? Wo ordnen sich Bentley und Mercedes-AMG ein? Ein Ausblick auf die GT3-Kraftprobe in New South Wales.

Auch bei den Zwölf Stunden von Bathurst überwiegt mittlerweile die GT3-Beteiligung. Diese Entwicklung spiegelt sich in der Dreiteilung der A-Klasse wider. Darüber hinaus existieren allerdings noch die Kategorie B, C und I. SportsCar-Info riskiert einen Blick auf die Nebenschauplätze.

Neben dem Team SRM und Walkenhorst Motorsport startet auch Marc Cars Australia mit einem BMW M6 GT3 beim Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst. Unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn hat die Mannschaft aus Down Under die Beklebung ihres Sechsers enthüllt: Grundfarbe Grün mit gelben Elementen.

Das SRO-Organisatorengespann befreit die Hersteller von der Pflicht einer Saisonnennung, um Punkte für die Intercontinental GT Challenge zu sammeln. Darüber hinaus erweitert die Veranstaltergruppe um Stéphane Ratel den Wettbewerb um eine weltweite GT4-Wertung.

Bei seinem Debüt in Bathurst erlangt Walkenhorst Motorsport fahrerische Unterstützung aus München. Denn Werkspilot Jörg Müller startet beim Zwölf-Stunden-Rennen am Mount Panorama für die Mannschaft aus Melle. Ebenfalls mit von der Partie: die Junioren Ricky Collard und Nico Menzel.

Titelverteidiger McLaren hat seinen Fahrerkader für das Zwölf-Stunden-Langstreckenrennen von Bathurst rekrutiert. Eine Besatzung der Einsatzmannschaft Tekno Autosports formieren Álvaro Parente, Robert Bell und Côme Ledogar; das andere Trio bilden Will Davison, Jonny Kane und Ben Barnicot.

Competition Motorsports hat die Folierung seines Neunelfers für die Zwölf Stunden von Bathurst präsentiert. Gemeinsam mit David Calvert-Jones bilden die beiden Porsche-Spezialisten Marc Lieb und Patrick Long die Pro-Am-Besatzung des Sportwagens mit der Bezifferung zwölf.

Aston Martin startet mit lediglich einer Einsatzmannschaft bei den Zwölf Stunden von Bathurst: Miedecke Stone Motorsport. Mittlerweile hat das Gespann eine der beiden Besatzungen zusammengestellt und die Beklebung enthüllt. Die Pro-Am-Mannschaft rekrutiert sich aus George Miedecke, Ash Walsh und Tony Bates.

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