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Ein Blick in den quantitativ gut besetzten Pro-Am-Cup lohnt sich allemal. Neben den zahlenden, teils schnellen, Amateuren finden sich hier Profis mit großer Langstreckenerfahrung und sogar einige große Namen aus vergangenen Tagen des Motorsports.

Triumphaler Doppelsieg für Vita4One-BMW: Michael Bartels und Yelmer Buurman preschten auf dem Slovakiaring von der Poleposition zum Start-Ziel-Sieg. Dahinter sicherten sich die Stallgefährten Mathias Lauda und Nikolaus Mayr-Mainhof den Silberrang, während Münnich Motorsport das Nachsehen hatte. 

Stéphane Ratel und seine SRO arbeiten weiter an der Attraktivität des Zwölf-Stunden-Rennens von Sepang. Es soll in Zukunft globale Bedeutung erlangen und ein großes internationales Feld anziehen. Daher sind in diesem Jahr erstmals auch GT300-Fahrzeuge zugelassen, die normalerweise in der japanischen Super GT beheimatet sind.

BMW gewehrt TDS Racing bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Unterstützung. Werksfahrer Jens Klingmann komplettiert das Aufgebot der Mannschaft beim Einsatz in den Ardennen. Darüber hinaus verstärken Pierre Thiriet und Olivier Pla das Gespann am letzten Juliwochenende.

AMG weitet seine Aktivitäten im Kundensport aus. Künftig engagiert sich Mercedes-Benz auch in China. Bereits an diesem Wochenende betreute der deutsche Konstrukteur Erebus Motorsport bei seinem Einsatz in Zhuhai. Dabei gewann Mika Häkkinen mit Matthew Solomon einen der Läufe beim Finale der asiatischen GT-Serie.

Geradezu verlustreich verlief das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst für zahlreiche Konstrukteure. Letztlich lavierte sich Ferrari mit Maranello Motorsport auf die höchste Stufe des Siegertreppchens. Die weiteren Podestplätze okkupierten Porsche und Bentley. Das Wochenende in Bildern.

In Vorbereitung auf die diesjährige Saison der International GT Open organisiert der spanischen Veranstalter einen zweitägigen Test auf dem Circuit de Catalunya. Am Dienstag lösten trockene und nasse Bedingungen einander ab. Die schnellste Rundenzeit fuhr das Aston-Marin-Gespann TF Sport. Der Auftakt in Bildern.

Die durchaus geglückte Premierensaison der Blancpain Endurance Series findet am kommenden Wochenende in Silverstone ihren Abschluss. Mit 30 Startern tritt erneut ein respektables Feld an. Der Kampf um die Krone der Meisterschaft ist noch offen, wenngleich Greg Franchi einen Matchball in der Hand hält.

Edy Kamm bleibt in der Erfolgsspur. Auch beim Gastspiel in Spa-Francorchamps feierte der Audi-Fahrer einen Doppelsieg. Viper-Spezialist Pertti Kuismanen musste in den Ardennen wiederum zweimal mit dem Silberrang vorliebnehmen. Porsche-Schützling Ullrich Becker wurde Dritter.

Die Teams hatten am Abend nicht lange die Gelegenheit, sich auf die Dunkelheit einzustellen. Ein heftiges Unwetter suchte die Region rund um Barcelona heim und sorgte somit für einen vorzeitigen Abbruch. Dennoch markierte die Scuderia Praha erneut die Bestzeit. Allerdings ist das Tableau aufgrund der äußeren Umstände wenig aussagekräftig.

Falken Motorsports hat seine Besatzung für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring rekrutiert. Das Fahrerquartett fügt sich neuerlich aus Martin Ragginger, Wolf Henzler, Peter Dumbreck und Alexandre Imperatori zusammen. Die Maßgabe: der Gesamtsieg in der Eifel.

Das niederländische Duo Jeroen den Boer und Simon Knap grüßt von oben. Das BMW-Gespann hat mit konstanten Leistungen die Tabellenführung errungen und reist als Spitzenreiter zur GT-Masters-Runde auf dem Sachsenring. Kann DB Motorsport seinen Rang gegen Schubert, Abt und HTP verteidigen?

Hari Proczyk und Jeroen Bleekemolen gingen bei der Wasserschlacht in Zandvoort als Sieger hervor. Damit setzte sich das Grasser-Gespann nach einem turbulenten Rennen nur knapp vor HTP Motorsport durch. Das W Racing Team komplettierte das Podium. Derweil überzeugte Schubert Motorsport beim Debüt und errang den fünften Platz.

Porsche-Pilot Martin Ragginger erzielte für Herberth Motorsport die erste Trainingsbestzeit in Oschersleben. Dahinter sortierten sich HTP Motorsport, Callaway Competition und Abt Racing ein. Unterdessen bewegte sich Schubert Motorsport bei seinem Heimspiel dagegen noch im Mittelfeld.

Die beiden Zakspeed-Piloten Luca Ludwig und Sebastian Asch haben den ADAC-GT-Masters-Samstagslauf in Zandvoort gewonnen. Damit machen die AMG-Piloten einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft. Die Titelrivalen von Schubert Motorsport und Schütz Motorsport gerieten wiederum in Probleme.

Im November des Jahres 1996 stellte McLaren die erste Langheckvariante des F1-GTR-Supersportwagens her. In der darauffolgenden Saison erstritt die britische Manufaktur mit dem Gefährt zahllose FIA-GT-Erfolge. Überdies erkämpfte das Gulf-Kundengespann in Le Mans den Silberpokal. Die Kultmarke feiert derzeit den zwanzigsten Jahrestags des Modells.

Auch in einem der Mutterländer des Motorsports gibt es eine Breitensportserie für Sportwagen. Ähnlich wie in der VLN dreht sich in England alles um die 24 Stunden von Silverstone, anders als in der VLN wird aber auf verschiedenen Strecken gefahren. Ein Rückblick auf die bisherige Saison.

Das Organisatorengespann des Zwölf-Stunden-Rennens von Abu Dhabi hat eine vorläufige Starterliste für die diesjährige Auflage veröffentlicht. Diese umfasst insgesamt sechsunddreißig Meldungen in vier verschiedenen Kategorien. Am teilnehmerstärksten besetzt: die GT3-Wertung.

Neben dem Engagement mit Audi in der DTM plant das Meuspather Team Phoenix Racing für das Jahr 2013 die Vollzeit-Rückkehr in den internationalen GT-Sport. Es werden Starts in der FIA-GT-Serie und der Blancpain Endurance Series anvisiert.

Selbst im Warm-up auf dem Circuit Paul Armagnac hat Audi die Referenzzeit markiert. Das WRT-Ensemble James Nash und Frank Stippler klassierte sich an vorderster Stelle in der Gesamtwertung. Platz zwei belegte wiederum Bentley, während McLaren sich als drittschnellster Hersteller behauptete. Die Ergebnisse.

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