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Die Scuderia Praha hat die erste europäische Begegnung der 24-Stunden-Serie zu ihren Gunsten entschieden. Das Ferrari-Gespann reklamierte den Gesamtsieg beim Zwölf-Stunden-Rennen von Mugello unangefochten für sich. Die weiteren Podestränge ergatterten IDEC Sport Racing und Konrad Motorsport.

Florian Spengler und Christopher Zanella vervollständigen den Fahrerkader von HB Racing im ADAC GT Masters. Dies hat das Lamborghini-Gespann in einer Kurzmitteilung bestätigt. Die Schwesterbesatzung rekrutiert sich aus Norbert Siedler und Marco Mapelli.

Die französische Mannschaft Akka-ASP hat am zweiten Testtag der Blancpain-GT-Serie die schnellste Rundenzeit verzeichnet. Am Vortag kam die Tagesbestzeit aus dem Audi-Lager, war jedoch langsamer als die Zeit des Mercedes-AMG vom Dienstag. Am Ende betrug die schnellste Runde 1:56,558 Minuten.

RWT Racing hat mitgeteilt, sein Programm im ADAC GT Masters fortzusetzen. Die Mannschaft um Gerd Beisel startet in Zukunft mit einer aktuellen Corvette C7 GT3-R von Callaway Competition. Dabei rekrutiert sich das Fahrerdoppel aus Sven Barth und Neuzugang Maximilian Hackländer.

Ultraknapp rannte Reiter-Kutscher Štefan Rosina vor Laurens Vanthoor im WRT-Audi ins Ziel. Zuvor hatte sein Teamkollege Peter Kox beim Start den Grundstein für den Erfolg gelegt, als der Slowake Stéphane Ortelli im Startgerangel niederrang.

Geradezu verlustreich verlief das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst für zahlreiche Konstrukteure. Letztlich lavierte sich Ferrari mit Maranello Motorsport auf die höchste Stufe des Siegertreppchens. Die weiteren Podestplätze okkupierten Porsche und Bentley. Das Wochenende in Bildern.

In Vorbereitung auf die diesjährige ADAC-GT-Masters-Saison hat Schubert Motorsport eine Probefahrt in der Motorsport-Arena Oschersleben. Mit insgesamt drei BMW-Sportwagen des brandneuen M6-GT3-Modells testete das Gespann auf seiner Heimstrecke in der Magdeburger Börde. Am Steuer: Jens Klingmann.

Falls die Balance of Performance den Ferrari 488 GT3 zu benachteiligen droht, erachte es Georg Weiss als erwägenswert, der VLN-Langstreckenmeisterschaft den Rücken zuzuwenden. Eine Alternative für das Wochenspiegel-Team: die 24-Stunden-Serie. Zudem kritisiert WTM Racing die Kundenorientierung Porsches.

Attempto Racing hat zwei Junioren für die diesjährige Saison im ADAC GT Masters engagiert. Die Jungspunde Emil Lindholm und Jonathan Judek formieren eine Lamborghini-Besatzung. Letzterer muss allerdings noch die notwendige Lizenz für seinen GT-Aufstieg erwerben.

An diesem Wochenende gastierte die Spezial-Tourenwagen-Trophy auf dem Nürburgring. Mit von der Partie: Frikadelli Racing. Teamchef Klaus Abbelen bewegte einen Porsche-962-Prototyp der Gruppe-C-Ära über die Kurzanbindung. Mit Erfolg: zweimal Poleposition und zwei Rennsiege. Eine Galerie von Marko Tarrach.

Nach Audis Rückzug aus der Langstrecken-WM schweben zahllose Fragen im Raum. Auch mögliche Auswirkungen auf das Kundensportprogramm im GT-Sektor stehen zur Diskussion. Chris Reinke beschwichtigt jedoch, die beiden Abteilungen seien unabhängig voneinander.

Roock Racing kokettiert nach Medienberichten mit einem Einsatz in der Blancpain-GT-Serie. Die Langstreckenserie ist die beliebteste Rennserie in Europa und verzeichnet 2017 einen weiteren Teilnehmeranstieg. Das Team hat zwische 1990 und 2001 große Erfolge in der GT2-Klasse erzielt.

Earl Bamber hat sich den Sieg im Supercup-Rennen auf der Strecke von Spa-Francochamps gesichert. Der Fach-Auto-Tech-Pilot setzte sich im sechsten Wertungslauf souverän gegen Nicki Thiim und Klaus Bachler durch. Somit übernimmt er zugleich die Tabellenführung.

In dieser Saison richtet Bentley den Fokus auf sein Programm in der Eifel. Daher verlässt der Konstrukteur aus Großbritannien das ADAC GT Masters, um sich auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und die VLN-Langstreckenmeisterschaft zu konzentrieren. Den Einsatz betreuen C. Abt Racing und M-Sport.

GT3-Sportwagen sind eigentlich GT4-Fahrzeuge. Die GTE-Kategorie fungierte ursprünglich als Lückenbüßer im Le-Mans-Fahrerlager. Die gegenwärtige GT4-Riege steigt alsbald zur GT-Königsklasse auf. SportsCar-Info erläutert diese wirren Behauptungen.

Auch am Donnerstag fanden anlässlich des SRO-Tests zwei Trainingssegmente auf dem Circuit Paul Ricard statt. Am Vormittag unterbot Laurens Vanthoor für das W Racing Team die Marke von einer Minute und siebenundfünfzig Sekunden. Die Probefahrten in Bildern.

Car Collection Motorsport hat bereits seine nächstjährigen Planungen skizziert. Wichtigste Neuerung bei den künftigen Vorhaben: der Einstieg in die TCR-Liga mit einem Audi RS 3 LMS. Die Rheingauer Equipe bestätigte bereits die Teilnahme an der VLN-Langstreckenmeisterschaft und der 24-Stunden-Serie.

Die Mannschaft von Bonk Motorsport schultert in diesem Jahr ein Doppelprogramm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Neben dem Start im BMW M235i Racing Cup tritt das westfälische Gespann mit zwei Audi RS 3 LMS in der neuen TCR-Liga an. Ebenfalls auf dem Terminplan: die 24-Stunden-Serie.

Zu Jahresbeginn hat Panoz Racing angekündigt, sich künftig in der World Challenge zu engagieren. Nun hat die Mannschaft mit dem Panoz Avezzano GT4 eine erste Probefahrt auf der Road Atlanta unternommen. Am Steuer saß Ian James. Aufnahmen des Rollouts in Braselton.

An diesem Wochenende richtete die SRO-Gruppe zum letzten Mal das Langstreckenfinale ihrer GT-Serie auf dem Nürburgring aus. Den Gesamtsieg auf dem Grand-Prix-Kurs trug die Lamborghini-Werksmannschaft von Grasser Racing davon. Der letzte Aufzug am Ring in Bildern. Eine Fotostrecke von Maximilian Graf.

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