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GT3-Sportwagen sind eigentlich GT4-Fahrzeuge. Die GTE-Kategorie fungierte ursprünglich als Lückenbüßer im Le-Mans-Fahrerlager. Die gegenwärtige GT4-Riege steigt alsbald zur GT-Königsklasse auf. SportsCar-Info erläutert diese wirren Behauptungen.

Die Mannschaft von Bonk Motorsport schultert in diesem Jahr ein Doppelprogramm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Neben dem Start im BMW M235i Racing Cup tritt das westfälische Gespann mit zwei Audi RS 3 LMS in der neuen TCR-Liga an. Ebenfalls auf dem Terminplan: die 24-Stunden-Serie.

Grasser Racing hat im ADAC-GT-Masters-Sonntagslauf einen Start-Ziel-Erfolg davongetragen. Von Platz eins losgefahren, verharrten Mirko Bortolotti und Ezequiel Perez Companc in ihrer Führungsposition. Christian Engelhart und Rolf Ineichen erklommen unterdessen die dritte Podeststufe.

Nismo hat den neuen GT-R GT3 erstmals auf der Rennstrecke getestet. Die drei Werkspiloten Michael Krumm, Masataka Yanagida und Mitsunori Takaboshi konnten 600 Kilometer auf dem Fuji Speedway abspulen. Nach dem Test zeigen sich die drei positiv, das Auto zu einem starken Konkurrenten formen zu können.

Vergangenes Wochenende traf das ADAC GT Masters beim Saisonhighlight auf dem Lausitzring auf die DTM und bescherte dem Mercedes-AMG Team Zakspeed ereignisreiche Renntage. Während die beiden Piloten Luca Ludwig und Luca Stolz unglücklich am Samstag einen verdienten Sieg verloren, mussten die beiden Junioren Sylvest/Rogivue eine herbe Enttäuschung hinnehmen.

Mirko Bortolotti und Christian Engelhart haben sich die beste Ausgangslage für das zweite ADAC-GT-Masters-Rennen auf dem Lausitzring gesichert. Auf den Rängen dahinter platzierten sich vier Audis, wobei das Auto von Christopher Haase und Jeffrey Schmidt um zehn Positionen nach hinten versetzt wird.

In Silverstone okkupierte Lamborghini neuerlich die Erfolgsspur im internationalen GT-Sport. Grasser Racing gewann auch das zweite Rennen des SRO-Langstreckenpokals. Mercedes-AMG musste sich dahingegen im Endspurt geschlagen geben. Das Wochenende in der Grafschaft Northamptonshire in Bildern. Eine Galerie von Stefan Deck.

Herberth Motorsport hat das ADAC-GT-Masters-Samstagsrennen auf dem Lausitzring gewonnen, profitierte aber vom Pech der Zakspeed Mannschaft, die unverschuldet den Sieg verloren. Trotzdem reichte es für Luca Ludwig und Luca Stolz noch zum zweiten Rang. Komplettiert wurde das Podest durch das Grasser Racing Team mit Mirko Bortolotti und Ezequiel Perez Companc.

In dieser Saison richtet Bentley den Fokus auf sein Programm in der Eifel. Daher verlässt der Konstrukteur aus Großbritannien das ADAC GT Masters, um sich auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und die VLN-Langstreckenmeisterschaft zu konzentrieren. Den Einsatz betreuen C. Abt Racing und M-Sport.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat angekündigt, in Zusammenarbeit mit Traum Motorsport ein Kundenprogramm zu installieren. Der Plan fuße auf der Idee, Herrenfahrern einen Start im SCG003C-Prototyp bei Langstrecken- und Sprintrennen zu ermöglichen. Den Auftakt markiert ein Einsatz in Zolder.

Die Audi-Delegation hat die Probefahrten des ADAC GT Masters in Oschersleben geradezu dominiert. Im kombinierten Gesamtklassement beanspruchte die Marke mit den vier Ringen die Plätze eins bis einschließlich vier. Zweitstärkste Kraft: Callaway Competition mit der Corvette C7 GT3. Der Test in Bildern.

Lamborghini gewinnt beim zweiten Rennwochenende der Blancpain-Sprintserie in Brands Hatch beide Rennen. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart sind neue Tabellenführende. HTP Motorsport kann dem Kampfstier von Grasser Racing kein Paroli bieten und muss nun einen Rückstand von sieben Zählern aufholen.

An diesem Wochenende richtete die SRO-Gruppe zum letzten Mal das Langstreckenfinale ihrer GT-Serie auf dem Nürburgring aus. Den Gesamtsieg auf dem Grand-Prix-Kurs trug die Lamborghini-Werksmannschaft von Grasser Racing davon. Der letzte Aufzug am Ring in Bildern. Eine Fotostrecke von Maximilian Graf.

Im Rahmen der Teampräsentation in Ludwigsburg hat HTP Motorsport mit seinem neuen Hauptsponsor Mann-Filter die gemeinsamen GT-Pläne für die Saison 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt. Demnach unterstützt Bernd Schneider das Mercedes-AMG-Team bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring.

In Vorbereitung auf die diesjährige ADAC-GT-Masters-Saison hat Schubert Motorsport eine Probefahrt in der Motorsport-Arena Oschersleben. Mit insgesamt drei BMW-Sportwagen des brandneuen M6-GT3-Modells testete das Gespann auf seiner Heimstrecke in der Magdeburger Börde. Am Steuer: Jens Klingmann.

Auch am Donnerstag fanden anlässlich des SRO-Tests zwei Trainingssegmente auf dem Circuit Paul Ricard statt. Am Vormittag unterbot Laurens Vanthoor für das W Racing Team die Marke von einer Minute und siebenundfünfzig Sekunden. Die Probefahrten in Bildern.

Beim diesjährigen Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben waren zwei Marken obenauf: Porsche und BMW. Am Samstag trug das Team 75 Bernhard den Laufsieg davon, im zweiten Durchgang triumphierte das Team Schnitzer. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Julian Schmidt und Manfred Muhr.

Die Gemeinschaftsveranstaltung auf dem Lausitzring entfaltete fraglos eine positive Resonanz in den Medien. Postwendend erscholl die Forderung nach einer Wiederholung. Die Szene begegnet der Kooperation zwischen dem ADAC GT Masters und der DTM allerdings mit erheblicher Skepsis.

Längst hat die SRO-Gruppe die GT3-Liga zur Königsklasse der 24 Stunden von Spa-Francorchamps nobilitiert. Als Organisator Stéphane Ratel die GT3-Europameisterschaft in der Saison 2006 erstmals ausrichtete, starteten die Sportwagen der neu geschaffenen Klasse hingegen noch im Rahmenprogramm.

Anlässlich der New York International Auto Show hat Audi sein neues Gefährt für den Kundensport präsentiert: den R8 LMS GT4. Das Fahrzeug sei der „ideale Rennwagen für Amateurpiloten“ und fülle die „Lücke zwischen TCR und GT3“. Das Debüt erfolgt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

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