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Die Mannschaft von Bonk Motorsport schultert in diesem Jahr ein Doppelprogramm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Neben dem Start im BMW M235i Racing Cup tritt das westfälische Gespann mit zwei Audi RS 3 LMS in der neuen TCR-Liga an. Ebenfalls auf dem Terminplan: die 24-Stunden-Serie.

Nach einigen unzweideutigen Hinweisen hat Patrick Assenheimer nun offiziell bestätigt, in diesem Jahr für HTP Motorsport im ADAC GT Masters zu starten. Somit pilotiert der Heilbronner künftig einen Mercedes-AMG GT3: „Mit unserem Fahrzeug haben wir jedenfalls das Potential ganz vorne mitzufahren.“ Der beklebte Silberpfeil im Porträt.

Christopher Friedrich und Adrien de Leener vervollständigen den ADAC-GT-Masters-Fahrerkader des Teams 75 Bernhard. Damit sei dem Porsche-Gespann die Verpflichtung „zweier junger, hoffnungsvoller Talente“ geglückt. Bereits bestätigt waren Michael Ammermüller und Mathieu Jaminet.

ADAC GT Masters, SRO-GT-Langstreckenpokal und ausgewählte VLN-Läufe: HTP Motorsport stemmt in diesem Jahr ein umfangreiches Programm mit Mercedes-AMG. Zudem steht auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf dem Fahrplan. Für diese Vorhaben hat die Truppe überdies einen neuen Hauptsponsor akquiriert.

Chevrolet hat einen Camaro GT4.R für den Kundensport gefertigt. Die Entwicklung der GM-Rennabteilung begleitete Pratt & Miller Engineering. Das Debüt erfolgt höchstwahrscheinlich bei der World Challenge in Nordamerika.

Offenbar feilen Timo Glock und Alessandro Zanardi an einer gemeinsamen Rückkehr zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Bereits in der Saison 2015 bestritt das BMW-Duo mit Bruno Spengler den Langstreckenklassiker in den Ardennen. Die damalige Einsatzmannschaft: Roal Motorsport.

Geradezu verlustreich verlief das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst für zahlreiche Konstrukteure. Letztlich lavierte sich Ferrari mit Maranello Motorsport auf die höchste Stufe des Siegertreppchens. Die weiteren Podestplätze okkupierten Porsche und Bentley. Das Wochenende in Bildern.
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Zwei Aufreger des Zwölf-Stunden-Rennens in Bathurst, verursacht von Shane van Gisbergen. Zunächst rammte der Mercedes-AMG-Pilot einen Porsche-Konkurrent von der Fahrbahn, sodann beförderte sich der Neuseeländer selbst aus dem Wettbewerb. Sportlicher Ehrgeiz oder eine zu beherzte Herangehensweise?
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Auch in diesem Jahr prägten tumultuarische Szenen das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst. Schlussendlich überstand Maranello Motorsport die Machtprobe am Mount Panorama – beinahe – unbeschadet und trug den Gesamtsieg davon. Ebenfalls auf dem Stockerl: Porsche und Bentley. Ein zweiminütiger Rückblick.

Nach den Zwölf Stunden von Bathurst hat sich Maro Engel für seine Verbalinjurie bei Shane van Gisbergen entschuldigt. „Alles, was ich dieses Wochenende gesehen habe, waren Fehler“, entschlüpfte es dem AMG-Fahrer im Interview. Sein Stallgefährte reagierte auf den vermiedenen Eklat mit Besonnenheit.

Toni Vilander, Craig Lowndes und Jamie Wincup haben im Ferrari 488 die diesjährigen zwölf Stunden von Bathurst gewonnen. In einem von Anfang bis zum Ende spannenden und abwechslungsreichen Rennen rangen sie die Konkurrenz nieder und verwiesen Porsche und Bentley auf die verbleibenden Plätze des Podiums.

Showdown am Mount Panorama: Die anfängliche BMW-Dominanz bei den Zwölf Stunden von Bathurst ist verhaucht. Stattdessen konkurrieren Ferrari, Bentley und Nissan um die Gesamtführung beim halbtägigen Wettstreit in New South Wales. Die Chronologie der ersten fünf Stunden.

In dieser Saison richtet Bentley den Fokus auf sein Programm in der Eifel. Daher verlässt der Konstrukteur aus Großbritannien das ADAC GT Masters, um sich auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und die VLN-Langstreckenmeisterschaft zu konzentrieren. Den Einsatz betreuen C. Abt Racing und M-Sport.

Walkenhorst Motorsport hat sich nach einem Unfall in der Qualifikation zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst zurückgezogen. Derweil tritt Titelverteidiger McLaren ebenfalls wegen eines irreparablen Schadens mit nur einer Besatzung an. Demgegenüber war Nissan imstande, seinen Sportwagen zu reparieren.

Nach dem Einzelzeitfahren am Mount Panorama ist das Starterfeld an der Spitze bunt gemischt. Angführt wird es beim Start vom Ferrari 488 GT3 von Maranello Motorsport. Toni Vilander fuhr die schnellste Zeit und die einzige unter zwei Minuten und drei Sekunden. Titelverteidiger McLaren startet von Platz sechs.

Im fünften und finalen Training angelegentlich der Zwölf Stunden von Bathurst ist Jamec Pem Racing die schnellste Rundenzeit gefahren. Das Audi-Gespann platzierte sich somit vor McLaren, BMW und Nissan. Ebenfalls unter den besten Zehn: Bentley, Porsche, Mercedes-AMG und Lamborghini. Die Resultate.

Aust Motorsport hat seine ersten beiden Fahrer bestätigt. Markus Pommer und Pierre Kaffer sollen gemeinsam auf Punktejagd gehen. Gemeinsam mit dem ehemaligen Audi-Werksfahrer Kaffer bildet der Formel-3-Meister Pommer eine starke Kombination.

Die BMW-Delegation trat bei den Trainingseinheiten drei und vier zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst als Taktgeber auf. Zunächst ordnete sich Marc Cars Australia an der obersten Stelle des Tableaus ein, anschließend fuhr das Team SRM die bis dato absolute Bestzeit. Die Ergebnisse vom Freitag in Down Under.

Im Eröffnungstraining zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst haben Maranello Motorsport und Ferrari die erste Referenzzeit vorgegeben. Auf den nachfolgenden Rängen klassierten sich die Widersacher von BMW, Audi und Nissan. Bei den vorherigen Probefahrten für die Amateure war wiederum das Team SRM obenauf. Die Ergebnisse.

Sven Müller gibt in diesem Jahr sein Debüt im ADAC GT Masters. Denn Herberth Motorsport hat den Porsche-Werksfahrer für die Fortsetzung seines Programms engagiert. Dessen Stallgefährte: Teamchef Robert Renauer, welche das ambitionierte Ziel deklariert, den Titel zu gewinnen.

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