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Tim Keuler

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Beim Qualifikationsrennen hat Phoenix Racing den Sieg davongetragen. Das Audi-Gespann profitierte von einem Unfall der führenden Scuderia Glickenhaus kurz vor Rennende und fuhr vor den Markenkollegen vom Team WRT und Falken Motorsports den Erfolg ein. Die Generalprobe zum großen Event zeigte darüber hinaus eine gut austarierte Balance of Performance.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus ist mit ihrem Prototypen SCG003C bei der ersten von zwei Qualifying-Einheiten zum Qualifikationsrennen auf Startplatz eins gefahren. Mit einer starken Rundenzeit verwiesen Thomas Mutsch, Andreas Simonsen und Felipe Fernández Laser die Teams Abt und Black Falcon mit etwas weniger als einer Sekunde Vorsprung auf die Plätze.

Auch beim zweiten VLN-Lauf der Saison hat Manthey-Racing den Sieg davongetragen. Frédéric Makowiecki und Richard Lietz verloren eingangs der letzten Runde die Führung an Connor de Phillippi im Land-Audi, der aber auf der Döttinger Höhe kurz vor Schluss in langsamer Fahrt den Sieg verlor und nicht über den fünften Rang hinaus kam.

In der Qualifikation zum zweiten VLN-Lauf hat sich Manthey-Racing erneut den ersten Startplatz gesichert. Mit einer Rundenzeit von knapp über acht Minuten verwies Mathieu Jaminet zusammen mit Otto Klohs und Lars Kern die Konkurrenz von Frikadelli Racing und den gelb-grünen Stallgefährten auf die Plätze.

Manthey-Racing hat den ersten VLN-Lauf der Saison gewonnen. In einem spannenden Schlusskampf mit Laurens Vanthoor im Falken-Porsche verunfallte dieser und schenkte Romain Dumas, Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet den Auftaktsieg. Das Podium vervollständigen das Team und Land Motorsport.

Beim VLN-Auftakt hat sich Manthey-Racing den ersten Startplatz gesichert. Romain Dumas, Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet verwiesen die Verfolger auf die Plätze und sicherten sich somit die beste Ausgangslage. Falken Motorsports und ein weiterer Manthey-Elfer erkämpften die ersten drei Startplätze für Porsche.

In der Pro-Kategorie treten bei den 24 Stunden von Dubai am kommenden Wochenende drei Teams an, die auf das Fabrikat Porsche setzen. Herberth Motorsport, Manthey-Racing und IMSA Performance vertrauen auf die Konkurrenzfähigkeit des 991 GT3 R und wollen um den Gesamtsieg kämpfen. Was ist drin für die Zuffenhäuser Sportwagenikone?

Die Verantwortlichen der Langstrecken-Weltmeisterschaft haben im Vorfeld der Saison 2017 Beschränkungen für die maximale Anzahl an verschiedenen Typen von Reifen in der GTE-Pro beschlossen. Demnach sind ab sofort nur noch drei unterschiedliche Reifenkonfigurationen pro Saison erlaubt. Auch die zur Verfügung stehende Menge an Reifen pro Einheit wurde sowohl bei den GTs als auch bei den LMP1 beschrankt.

Beim Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi hat Kessel Racing den Sieg eingefahren. Davide Rigon, Giacomo Piccini und Michael Broniszewski verteidigten damit ihren Titel vor den Markenkollegen von Dragon Racing und der Mannschaft von GP Extreme. Das Führungstrio verbuchte den Spitzenplatz bereits bei der Halbzeitunterbrechung.

Die Mannschaft von Reinhold Joest, die über lange Jahre die Werkseinsätze von Audi in der Langstrecken-WM durchführte, steht nach dem Ausstieg der Ingolstädter vor einem Problem. Der angeblich fertig entwickelte 2017er Audi-LMP1 existiert aktuell nur auf dem Papier. Weder Prototypen, noch Ersatzteile gibt es für den Moment, was einen Einsatz zu einer Herkulesaufgabe werden lässt.

Im Rahmen des Rennwochenendes der Langstrecken-WM in Bahrain gaben die Verantwortlichen bekannt, das Regelwerk der Top-Kategorie LMP1 bis einschließlich 2019 nicht zu verändern. Dieser Entschluss fügt sich an die bereits getroffenen Entscheidungen an und soll dafür sorgen, dass auch in Zukunft der technische Fortschritt gefördert und Spannung für die Zuschauer generiert wird.

Im Anschluss an die Bekanntgabe seines Rücktritts sprach Mark Webber offen mit den Medien über die Beweggründe für seine Entscheidung, seine Rennhelm an den Nagel zu hängen. Neben den sich verändernden Regeln und einer Verschiebung der Prioritäten scheint auch sein heftiger Unfall beim Brasilien-Rennen in 2014 ein Grund für den Rückzug zu sein.

Farnbacher Racing hat das vorletzte VLN-Rennen der Saison mit dem Lexus RC F GT Prototype gewonnen. Damit holten Dominik und Mario Farnbacher den ersten Sieg eines japanischen Fabrikats. Bei schwierigen Bedingungen vervollständigten Alexander Sims und Stef Dusseldorp im Rowe-BMW sowie Christopher Mies und Connor De Phillippi im Land-Audi das Podium.

Kévin Estre und David Jahn haben den Samstagslauf des Saisonfinales des ADAC GT Masters in Hockenheim gewonnen. Dahinter überquerten die Pole-Setter und Meisterschaftsführenden Christopher Mies und Connor de Phillippi die Ziellinie und bauten den Vorsprung auf die Verfolger von Callaway Competition damit aus.

Manthey Racing hat nach dem Triumph im vergangenen VLN-Lauf erneut den Sieg davon getragen. Kevin Estre und Earl Bamber manövrierten sich mit kontinuierlich schnellen Rundenzeiten an die Spitze und konnten auch den Angriffen von Lance David Arnold im Haribo-Mercedes in den letzten Runden standhalten. Das Podium vervollständigt derweil Falken Motorsports.

Im Qualifying zum achten Wertungslauf der VLN hat Walkenhorst Motorsport die schnellste Rundenzeit erzielt. Mit einem Umlauf von 7:53 Minuten erzielte das Trio Victor Bouveng, Christian Krognes und Jesse Krohn die schnellste Runde der Saison. Insgesamt blieben fünf Einsatzteams unter der acht-Minuten-Marke. Optimale Bedingungen ermöglichten diese Zeitenjagd.

Nach dem Le-Mans-Drama der letzten Runden in diesem Jahr stellt Toyota derzeit die Weichen in Richtung eines Drei-Wagen-Programms. Wenngleich noch keine Entscheidungen getroffen wurden, scheint ein Großteil der Entscheider davon überzeugt, dass dies der richtige Weg sei. Darüber hinaus entwickelt das deutsch-japanische Einsatzteam eine neue Aerodynamik für die kommende Saison.

Manthey-Racing hat das Sechs-Stunden-Rennen der VLN gewonnen. Patrick Pilet und Jörg Bergmeister kreuzten nach einer spannenden Schlussphase im neongelben Neunelfer zuerst die Ziellinie und verwiesen Haribo Racing und Walkenhorst Motorsport auf die Plätze. Land Motorsport rollte derweil wenige Meter vor der Ziellinie ohne Sprit aus.

Im Qualifying zum siebten VLN-Lauf hat sich Black Falcon den ersten Startplatz gesichert. Mit der schnellsten Rundenzeit der Saison distanzierte die Mercedes-Mannschaft die Markenkollegen von Haribo Racing um wenige Tausendstelsekunden. Insgesamt blieben sieben Mannschaften unterhalb der acht Minuten Marke. Frikadelli Racing kommt derweil beim ersten Einsatz mit BMW nicht über Startplatz zwölf hinaus.

Bei der Festlegung des Regelwerks in der LMP1-Klasse der Langstrecken-WM gibt es aktuell offenbar zwei Streitthemen, die die Teilnehmer missmutig stimmen. Einerseits versucht Audi bei der EoT-Regelung die Einstufung des Diesels zu verbessern, andererseits soll in Hinsicht auf die Kosteneinsparung im VW-Konzern das Reglement ab 2018 nochmals überdacht werden.

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