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Ralf Kieven

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Etwa 120 Starter nutzten die Gelegenheit bei den Probe- und Einstellfahrten des Nürburgrings, ihre Gefährte nach der Winterpause wieder artgerecht auszuführen. Die Eifel zeigte sich für die Jahreszeit standesgemäß feucht, kühl und windig. Die Fahrer behielten aber allesamt die Nerven und die acht Stunden Fahrzeit konnten ohne Unterbrechungen absolviert werden. Der Test auf der Nordschleife in Bildern.

Bei den zwölf Stunden von Sebring hat sich die Cadillac-Mannschaft von Wayne Taylor Racing den zweiten Sieg in Folge gesichert. Silber und Bronze gingen ebenfalls an den US-Hersteller. In der GTLM-Klasse siegte Corvette vor Ford.

Auf dem Genfer Autosalon präsentiert James Glickenhaus Scuderia den ersten Straßensportwagen der SCG mit dem Namen 003S. Der Preis der 800-PS-Boliden: 1,8 Millionen Dollar. Der Autosammler macht aber klar, dass es nie sein Ziel war, mit seinen Eigenkonstruktionen das große Geld zu verdienen.

Beim 24-Stunden-Rennen und der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife starten die Klassen SP10 und TCR in Zukunft auf einheitlichen Reifen der Marke Hankook. Der Vertrag kam nach einer gemeinsamen Ausschreibung der Veranstalter zustande.

Audi hat seine werksunterstützen Teams für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring benannt. Demnach fahren bei der diesjährigen Ausgabe des Eifelklassikers Land Motorsport und die belgische WRT-Mannschaft unter dem Banner der vier Ringe. Phoenix Racing hingegen gehört nicht mehr zum Werksaufgebot der Audianer.

Das Team 75 Bernhard startet in der kommenden Saison mit einem Neunelfer in der Klasse Cup 2 der VLN-Langstreckenmeiserschaft. Am Steuer hantieren bei diesem Unternehmen David Jahn und Marek Böckmann.

Der amtierende Meister des Porsche-Cayman-GT4-Cups Moritz Oberheim startet zukünftig für Manthey-Racing. Der Nachwuchsfahrer hat einen Vertrag als Fahrer und Auszubildender bei der Eifler Rennwagenschmiede unterschrieben.

Mcchip-dkr plant den Einsatz eines Renault R.S. 01 in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife. Der französische Cup-Bolide wird derzeit von der Mannschaft an das Reglement der Klasse SPX angepasst. Das Design der Flunder steht aber bereits fest. Bilder vom Rendering des neuen Ring-Exoten.

Mücke Motorsport hat seinen Einstieg in das ADAC GT Masters bekannt gegeben. Die ehemalige DTM-Mannschaft setzt künftig zwei Audi R8 LMS sowie einen Mercedes-AMG GT3 im deutschen GT-Championat ein. Gaststarts in der VLN-Langstreckenmeisterschaft sind ebenfalls geplant.

Der von der Toyota Motorsport ausgetragene Pokal für die hauseigenen GT86-Rennwagen bekommt in der kommenden VLN-Saison ein größeres Starterfeld. Drei neue Mannschaften bereichern die Klasse der japanischen Wertung.

Die neu gegründete Mannschaft von mcchip-dkr startet in der kommenden Saison mit einem Renault R.S. 01 GT3 in der Klasse SPX der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Das Team konnte sich Unterstützung seitens Renault und Pirelli sichern.

Toni Vilander, Craig Lowndes und Jamie Wincup haben im Ferrari 488 die diesjährigen zwölf Stunden von Bathurst gewonnen. In einem von Anfang bis zum Ende spannenden und abwechslungsreichen Rennen rangen sie die Konkurrenz nieder und verwiesen Porsche und Bentley auf die verbleibenden Plätze des Podiums.

Cadillac hat seinen starken Auftritt in der Qualifikation bestätigt. Die US-Boliden belegen die ersten drei Plätze in der Startphase der 24 Stunden von Daytona. In der GTLM-Klasse hat Ford bislang die Nase vorne. Ferrari, Corvette und Porsche halten aber den Druck hoch. Die Chronologie der ersten viereinhalb Stunden.

In einer 90-Minütigen Nachtsitzung untermauerten die Cadillac Mannschaften in Daytona weiter ihren Führungsanspruch. Die Bestzeit ging an Wayne Taylor Racing, während sich die Polesetter auf dem zweiten Rang einordneten. Die Bestzeit bei den GTLM-Boliden sicherte sich Ford Chip Ganassi vor Porsche.

Die Veranstaltergemeinschaft der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring hat die Klassenstruktur mit den dazugehörigen Startnummern für die kommende Saison veröffentlicht. Demnach haben die Teilnehmer die Wahl aus dreiunddreißig unterschiedlichen Fahrzeugkategorien.

Die Rennwagen der GT-Klassen prägen das Starterfeld der 24 Stunden von Dubai. Der Weg zum Gesamtsieg führt über die Teilnahme in einem GT3-Boliden. Wie bei den Creventic-Rennen üblich gibt es aber auch eine Handvoll Exoten und leistungsstarke Renner, die auf einem anderen Regelwerk basieren. Bei der diesjährigen Ausgabe sind dies Corvette, Dodge Viper und der Renault R.S. 01.

Die amtierenden VLN-Meister Alexander Mies und Michael Schrey wechseln zur kommenden Saison ihr Team und das Einsatzgerät. Künftig startet das Duo gemeinsam mit Adam Osieka bei dessen GetSpeed-Performance-Mannschaft auf einem Porsche in der Klasse Cup 2.

Marc VDS Racing zieht sich endgültig vom Auto- und GT-Rennsport zurück. Nachdem Renault die hauseigene Sport Trophy beendet hat, zeigt sich der Besitzer des Teams, Marc van der Straten, abermals vom Wettkampf auf vier Rädern enttäuscht und will sich fortan auf seine Moto-GP- und Moto2-Teams konzentrieren.

Mercedes-AMG baut sein Engagement im Kundensport-Sektor weiter aus. Letzte Nacht präsentierte der Hersteller im hauseigenen Museum seinen neuen GT4-Rennwagen auf Basis des Mercedes-AMG GT, welcher auch schon als Basis des GT3-Boliden dient.

Noch bis zum kommenden Sonntag hat die Essen Motor Show ihre Pforten geöffnet. Zwischen unzähligen mehr oder weniger seriösen Ausstellungsstücken aus der Tuning-Szene finden sich auch zahlreiche Rennboliden. Die Motor Show in einer Galerie von Ralf Kieven.

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